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Das rauhe zarte Geschlecht im Wilden Westen - Forum für Geschichte

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Frauen

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das zarte Geschlecht

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März

Zusammenfassung:    

Unmittelbar darauf mussten sie wieder fliehen; einmal weil sie verdachtigt wurden, an einem Postkutschenraub bei San Diego teilgenommen zur haben, zum anderen hatte ein ortlicher Polizist erfahren, dass auf ihre Kopfe eine Belohnung ausgesetzt war. Im Sweetwater Valley von Wyoming, und weit bis nach Rawlins, Cheyenne und Casper, sogar in Johnson County wurde,,Fat Ella" Watson der Spitzname Cattle Kate verliehen, als sie ihr Gluck im Handel mit gestohlenem Vieh suchte. Ihre kurze Karriere begann, als die sechzehn Jahre alte Jennie und die siebzehnjahrige Annie, beides angesehene Farmerstochter, beim Anblick von Bill Doolin und zweien seiner Leute, die auf einem Tanz auftauchten, beinahe in Ohnmacht fielen.

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Das rauhe zarte Geschlecht im Wilden Westen - Forum für Geschichte
Bildquelle: https://karolynna.com/images2/in-frisuren-2015-frauen/in-frisuren-2015-frauen-15_6.jpg    

Sie liess ihr Kind, Pearl Younger, unter Obhut ihrer Eltern und machte sich nach Dallas auf, wo sie mit Kartenspiel und Singen in Tanzhallen recht gutes Geld verdiente. Wahrscheinlich ging sie auch auf den Strich. Sie trug gelegentlich Mannerkleidung, und einiges spricht dafur, dass sie jener nie identifizierte Desperado war, der mit John Younger eintausendachthunderteinundsiebzig Deputy Sheriff Charles H. Nichols aus Dallas erschoss. Etwa ein Jahr spater traf sie einen jungen Pferdedieb aus Missouri, Jim Reed. Angeblich heiratete die ihn; will man anderen Geschichten Glauben schenken, fand lediglich eine Pseudozeremonie auf einem Pferderucken statt. Das Paar holte jetzt die kleine Pearl und ubergab sie der Obhut von Reeds Eltern, die in Rich Hill, Missouri, wohnten. Hier schloss sich Jim Reed einer Bande von Pferdedieben an, die von einem Ourlaw aus Texas, John Fischer, gefuhrt wurde. Belle Reed trug jetzt standig einen Revolver und wurde allgemein als Pferdeexpertin geachtet. Sie organisierte nicht nur die Diebstahle, sondern ritt auch bei mehr als einem mit. Dann totete eine rivalisierende Bande den Bruder von Jim Reed, Scott Reed. Jim nahm blutige Rache und erschoss zwei Mitglieder dieser Bande. Haftbefehle wegen Mord wurden ausgestellt und die Reeds flohen nach Kalifornien. Hier, in Los Angeles, kam Myra Reeds zweites Kind, Ed Reed, zur Welt. Unmittelbar darauf mussten sie wieder fliehen; einmal weil sie verdachtigt wurden, an einem Postkutschenraub bei San Diego teilgenommen zur haben, zum anderen hatte ein ortlicher Polizist erfahren, dass auf ihre Kopfe eine Belohnung ausgesetzt war. Die Kinder wurden jetzt in erster Linie von Belles Eltern aufgezogen. Sie blieb eine Weile bei den Kindern, wahrend Reed im Indianer-Territorium auf der Ranch von Tom Starr untertauchte. Starr war ein abtrunniger Cherokee, der immer noch nach Partisanenart fur die Sache der Sudstaaten kampfte. Dabei hatte er eine breite Spur von Blut und Plunderungen hinter sich gelassen, so dass sic der stammesrat der Cherokee entschloss, einen Vertrag mit ihm zu schliessen, der ihm uter der Bedingung, dass er zu einem gesetzlichen Leben zuruckkehrte, eine Geldtribut wie ach eine Amnestie fur in der Vergangenheit begangene Verbrechen garantierte. Seine Ranch, die an einer Flussbiegung des Canadian River zwischen Briartown und Eufaula lag, wurde bald zu einem beruhmten Schlupfwinkel der Outlaws. Hier war es, wo Belle Reed zwei ihrer kunftigen Liebhaber traf, Blue Duck und den Sohn von Tom Starr, Sam, sowie einige Dutzend weiterer Banditen. eintausendachthundertdreiundsiebzig uberfielen drei Manner in Begleitung einer Frau in Mannerkleidung das Haus des wohlhabenden Creek Watt Grayson. Sie folterten den Indianer und seine Frau so lange, bis Grayson ihnen das Versteck verriet, wo er Goldmunzen im Wert von mehr als 30'000 Dollar verborgen hatte. Einer der Manner wurde spater als Jim Reed identifiziert. Es besteht kaum ein Zweifel, dass es sich bei der verkleideten Frau um Belle gehandelt hatte. Jim Reed, der steckbrieflich wegen zweier Morde und wegen eines Postkutschenuberfalls gesucht wurde, fand schliesslich in der Nahe von Paris, Texas, den Tod, als ihn Deputy Sheriff John T. Morris erschoss. Belle schickte ihren Sohn nach Rich Hill und ihre Tochter Pearl zu Verwandten in Arkansas. Dann schloss sie sich der Reed-Starr-Bande im Territorium an. Die Bande uberfiel Laden, verkaufte Whiskey an die Indianer, raubte Stammesschatze und stahl Rinder und Pferde. Belle wurde unter dem Verdacht der Brandstiftung, die sie bei einem Saufgelage begangen haben sollte, eintausendachthundertfünfundsiebzig verhaftet, jedoch schnell wieder entlassen, weil ein verliebter Viehzuchter fur sie burgte. Von Anfang an hatte sie es sich im Territorium zur Regel gemacht, nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, weshalb sie es vermied, die Bande auf ihren Raubzugen zu begleiten. Dafur plante sie die Uberfalle, suchte Kaufer fur das Diebesgut und leistete auch fur andere Banden Hehlerdienste; ausserdem war sie geradezu unglaublich erfolgreich, wenn es darum ging, die Entlassung von Bandenmitgliedern zu bewerkstelligen, die wegen der verschiedensten Vergehen im Gefangnis von Fort Smith einsassen. Auf Fotos von ihr - die in Fort Smith und bei Vergnugungstouren nach Tulsa, Claremore und Catoosa geschossen wurden - macht sie einen verwegenenen Eindruck; ansonsten aber wirkt sie ziemlich unattraktiv, ja hausbacken. Doch scheint sie wegen ihrer Liebeskunste ebenso geschatzt worden sein wie wegen ihrer Fuhrungseigenschaften. Schliesslich heiratete sie Sam Starr und besass dann die Frechheit, den Wohnsitz von Sam Starr in Erinnerung an ihren ersten Geliebten in Younger`s Bend umzutaufen. Im Jahr eintausendachthundertzweiundachtzig wurden beide dabei ertappt, wie sie Pferde vom Korral eines Nachbarn stahlen. Ein Jahr spater standen sie vor Judge Parker in Fort Smith. Sie kamen mit kleinen Strafen davon. Neun Monate spater, nachdem sie noch kraftig in Catoosa - das in der Presse als das,,Hollenloch des Territoriums" bezeichnet wurde - gefeiert hatten, waren sie wieder auf Younger`s Bend. Belle Starr legte sich einen neuen Liebhaber zu, John Meddleton, einen Vetter von Jim Reed, der wegen Brandstiftung, Raub und Mord gesucht wurde. Nachdem er Sheriff J.H. Black von Lamar County umgelegt hatte, vergnugte er sich mit Belle, wahrend Sam Starr und Felix Griffin sich liebevoll des Stammesschatzes der Creek annahmen. Dabei wurde Griffin gefasst. Als Sam in Younger`s Bend sein liebend Weib wieder in die Arme schliessen wollte, musste er feststellen, dass sie und Middleton durchgebrannt waren. Um kein Aufsehen zu erregen, trennten sich die beiden Ausreisser in Keota mit der Absicht, sich bei Dardanelle wieder zu treffen. Aber Middleton geriet Starr vor den Lauf und blieb am Ufer des Poteau Rivers zuruck, narturlich tot. Starr erlaubte Belle, wieder Tisch und Bett mit ihm zu teilen, obwohl er gewusst haben musste, dass er sie sich mit anderen Outlaws teilte, unter denen sich auch Blue Duck befand, bis er wegen Mord im Gefangnis verschwand. Belle wurde im Jahr eintausendachthundertsechsundachtzig erneut ins Gefangnis gesteckt, weil sie einen alten Mann, N.H. Farrell und seine drei Sohne beraubt hatte. Als Anfuhrerin von drei Mann hatte sie wieder einmal Mannerkleidung getragen und konnte deshalb nicht eindeutig identifiziert werden. Ein paar Wochen spater wanderte sie ein weiteres Mal ins Gefangnis, diesmal wegen Rinderdiebstahl, und wurde bald wieder entlassen. In diesem Herbst wurde Sam Starr gefasst, aber unverzuglich von seinen Leuten wieder befreit. Da der Stammesrat der Cherokee sich in eine ziemliche Wut gegen ihn hineingesteigert hatte, uberredete Belle Sam, sich lieber wegen eines Raububerfalls den US-Marshals zu stellen, als das Wagnis einer Verurteilung durch das Stammesgericht einzugehen. Er wurde vor Gericht gestellt und gegen eine Kaution freigelassen. Auf einem Tanz in der Nahe von Younger`s Bend, eine Woche vor Weihnachten, erkannte Sam eine Indianerpolizisten wieder, Frank West, der vor ein par Monaten zu denen gehort hatte, die ihn festgesetzt hatten. Starr zog eine Revolver, und zwei Minuten spater lagen beide Manner tot auf dem Boden. Nach dem Dahinscheiden ihres so hitzkopfigen Ehegespons holte Belle Starr ihre zwei Kinder, Ed und Pearl, zu sich. Es dauerte nur zwei Jahre, bis Ed wegen Whiskesyschmuggel in das Zuchthaus von Columbus, Ohio, wanderte. Pearl dagegen, die eine uneheliche Tochter zu ihren Verwandten nach Arkansas abgeschoben hatte, startete in einem Bordell im Territorium eine Doppelkarriere als Puffmutter und Prostituierte. Da sie wesentlich besser aussah als ihre Mutter, machte sie sehr gute Geschafte. Zu ihren Kunden gehorten auch die Daltons. Nachdem Belle Starr ihre Kinder so gut versorgt sah, heiratete sie einen gebildeten jungen Creek, Jim July, der sich dem Pferdediebstahl widmete. Er musste sich eintausendachthundertneunundachtzig wegen einer Unterschlagung vor dem Gericht in Fort Smith verantworten. Belle begleitete ihn, und auf dem Ruckweg nach Younger`s Bend legte sie einen Stop im Haus eines Freundes ein. Dort geriet sei mit E.A. Watson in Streit, der von ihr ein Stuck Land pachten wollte. Watson mokierte sich uber die Regelmassigkeit, mit der sie von den Bundes-Marshals wegen ihrer Aktivitaten heimgesucht wurde. Sie zahlt ihm mit gleicher Munze zuruck und servierte ihm das Gerucht, er wurde in Florida wegen Mord gesucht. An diesen Nachmittag horten zwei Manner am Ufer des Canadian River zwei Schusse, sahen wie Belles Pferd mit leerem Sattel nach Hause trabte und fanden die Frau, die als Banditenkonigin bekannt war, mit dem Gesicht im Schlamm liegend. In ihrem Rucken steckte eine Ladung Rehposten, weitere kleinere Einschusslocher waren in Gesicht und Hals zu entdecken. Watson wurde von July selbst festgenommen; dieser wurde naturlich nicht in Florida gesucht und war auch bald von dem Verdacht gereinigt, Belle Starr getotet zu haben. Dann stellte sich heraus, das July einen Mann namens Milo Hoyt zweihundert Dollar angeboten hatte. Wenn dieser seine Frau ermordete. Sie war namlich dahinter gekommen, dass er anderen Frauen nachlief und hatte gedroht, nicht fur ihn in dem noch laufenden Unterschlagungsprozess auszusagen. Im Januar eintausendachthundertneunzig brachte Deputy Marshal Heck Thomas den Outlaw entkraftet und blutend nach Fort Smith. Er war von Deputy J.R. Hutchins angeschossen worden und wusste, dass er sterben wurde. Er sagte, er wolle gegenuber Hutchins ein Gestandnis ablegen, wahrscheinlich wegen des Mordes an Belle Starr. Aber July war schon tot, ehe Hutchins an sein Lager eilen konnte. Fur Pearl Younger, die sich ihre Dienstleistungen von Verbrechern und Cowboys teuer bezahlen liess, war es keine finanzielle Affaire, auf das Grab ihrer Mutter in Younger`s Bend einen kunstvoll gemeisselten Grabstein stellen zu lassen. Dieser begnugte sich nicht allein mit der Auffuhrung ihres Namens und des Geburts- sowie des Todestages, sondern er trug zusatzlich eine Glocke, einen Stern, das B-S-Brandzeichen, Belle Starrs Lieblingspferd Venus und einen wehmutigen Vers auf die Konigin der Banditen: ,,Vergiesst keine bitteren Zahren um sieFullt nicht euer Herz mit leeren SchmerzEs ist nur der Sarg, der hier liegtDas Juwel, das ihn fullt, funkelt. " Quelle: Faustrecht Die Grosse Dokumentation uber Verbrecher und Verbrechen im Wilden Westen Robert Elman Anhange: Also dann will ich gleich mal eine der wenigen Ausnahmen nennen: "Calamity Jane " Als Infolink habe ich sehr bewusst den zu einer feministischen Seite ausgesucht: Klicken Sie in dieses Feld, um es in vollstandiger Grosse anzuzeigen. Wie nett von dir, ich muss dir aber gestehen, das ich FemBio manches Mal etwas trocken finde, hole mir dort aber gerne Ideen. Aber ich habe hier noch eine andere Version, die nicht ganz su "schmeichelhaft" ausfallt: Die bekannteste war Calamity Jane, die es eigentlich nie bis zur richtigen Verbrecherin schaffte. Es gibt viele und teils sehr widerspruchliche Versionen, wie sie zu ihrem Namen gekommen ist. Sie selbst behauptete einmal, sie hatte sich der Army angeschlossen, um Anfang der siebziger Jahre gegen die Indianer zu kampfen; bei der Gelegenheit hatte sie einen jungen Kavalleristen vor den feindlichen Kriegern gerettet, und ihre Kameraden hatten sich auf diese Art an sie, als der Verhinderin eines Unglucks (calamity), erinnern wollen. In anderen Versionen schlug sie erbitterte indianische Attacken zuruck, verjagte Strassenrauber, bandigte durchgegangene Pferde und zog uberhaupt das Unheil, die Katastrophen auf sich, als sie als Transportbegleiter auf der Postkutsche fuhr. Patriotische Versionen bezeichnen sie als einen wiedergeborenen Paul Revere oder als den jungen Hirten, der immer rief: "Der Wolf ist da", weil sie durch das Gebiet von Deadwood geritten war und haufig die Einwohner vor Uberfallen durch Indianer warnte. Tatsachlich scheint ihr Name dem Alkohol entstiegen zu sein, eine Anspielung auf die Anziehungskraft, die Glaser und andere zerbrechliche Gegenstande auf sie ausubten, wenn sie betrunken war, Wenn sie auch die Inkarnation der,,Nutte mit dem goldenen Herzen" gewesen zu sein scheint, so war sie doch eine Trinkerin. Sie kam auf einer Farm in Missouri, moglicherweise im Jahr 1848, auf die Welt. Ihr Taufname lautete wahrscheinlich Martha Jane Canarray. Seit eintausendachthundertdreiundsechzig trieb sie sich herum und war bekannt in Alder Gulch, Virgina City, Abilene, Hays und Livingstone in der Montana-Region sowie in der Cheyenne-Region von Wyoming. Sie trug haufig Mannerkleidung und schuftete sogar einmal als Eisenbahnarbeiter bei der Union Pacific. Ein Kornchen Wahrheit war tatsachlich an ihren Erzahlungen uber ihre Armeezeit. Als Mann verkleidet wurde sie Maultiertreiber bei der Strafexpedition, die General George Crook eintausendachthundertfünfundsiebzig gegen die Sioux durchfuhrte. Sie fand sogar eine Erwahnung in dem Kriegstagebuch von Captain G. Bourke, der ein Jahr spater mit Crook gegen den Beruhmten Sioux-Hauptling Sitting Bull, den Bezwinger General Custer, ritt: "Es wird gemunkelt, dass einer der Fuhrleute eine Frau sei und zwar niemand anders als,Calamity Jane', die in jeder Geschichte von der Grenze auftaucht. " Ein wenig spater, als sie in einer Wagenkolonne der Regierung fuhr, erwischte man sie, als sie nackt mit den anderen Fuhrleuten ein Schwimmbad nahm. Die frohliche Runde wurde sofort trockengelegt, und Jane,,wurde aus dem Lager geworfen ". Aber wahrscheinlich erlebte sie kein einziges der haarstraubenden Abenteuer, derer sie sich immer brustete. Die Revolver, mit denen sie sich fotografieren liess, gehorten einfach zu ihrer aufschneiderischen Pose. Die einzigen Objekte, auf die sie je schoss, waren Flaschen, Kronleuchter, Strassenlaternen und Hute, die an den Garderobenstander der Saloons hingen. Als Verbrecher war sie ein echter Versager. Dead Tree Gulch wurde plotzlich die Dakota-Boomstadt in den Black Hills. Calamity Jane arbeitete hier eintausendachthundertsechsundsiebzig in einem Bordell. Sie sah ziemlich mannlich aus, war aber beruhmt wegen ihrer Gabe, ausgelassen feiern zu konnen und wegen ihrer Grosszugigkeit. Einmal schenkte sie einer vollig mittellosen Frau ihre Schuhe. Als sie es schaffte, Wild Bill Hickok davon uberzeugen, dass sie sehr gut zu seinem farbigen Gefolge passen wurde, war ihr Gluck gemacht. Ein wenig spater besuchte sie wie andere Prostituierte auch, die Viehstadte, z. B. Miles City, wenn grosse Viehtrecks angekundigt waren, denn dann kamen zahlreiche erlebnishungrige Cowboys, die auf Frauen scharf waren. Miles City war eintausendachthundertsechsundsiebzig gegrundet worden, als Colonel Nelson A. Miles die jedem Camp der Army folgenden Vieh-, Whiskey- und Lebensmittelhandler sowie Kleidertrodel aus seinem Lager warf. Miles City wurde ein Transport und Rinderzentrum, beruchtigt fur seine Wildheit, aber doch einzigartig dastehend wegen seiner seltenen Schiessereien. Ihren schwersten Konflikt mit dem Gesetzt hatte Calamty Jane hier 1895, als sie im betrunkenen Zustand ruhestorenden Larm verursacht hatte: sie wurde festgenommen, liess dann aber eine Kaution sausen, um eine 100-Dollar-Strafe zu vermeiden. Sie lebte mit verschiedenen Grenzern zusammen und war einige Male verheiratet, zuletzt mit einem Texaner namens Clinton Burke. Sie hauste in einer Bruchbude in der Nahe von Deadwood und nannte sich Mary E. Burke. 1903 starb sie an den Folgen einer Lungenentzundung und an ubermassigen Alkoholgenuss. Manchmal in Ubereinstimmung mit der westlichen Neigung, etwas Humoristisches ins Brutale zu ziehen, manchmal, weil ein Deckname durchaus wunschenswert war - und manch mal, weil erhohte Aufmerksamkeit den Kurswert der Ware steigerte, die man zu verkaufen hatte - grassierten ubertriebene Spitznamen unter den Huren, Kartenspielerinnen und Abenteuerinnen von Missouri bis zu Kaliforniens Barbary Coast un den Hutten am Yukon. Die Cowboys, die die grossen Herden nach Ost-Montana trieben, konnten mit lusterner Gewissheit der Genusse harren, die ihnen dort bei den,,beruhmten" Unterhalterinnen Cowboy Annie und Connie die Cowboy Queen bereitet werden wurden. Nellie Bruce benutzte den Namen Poker Nell, denn sie prasidierte an den Kartentischen, die im Miles City-Salon von Harry Bruce standen, mit dem sie in wilder Ehe zusammenlebte. Eine umherziehende Kartenspielerin, die sowohl wegen ihrer raubeinig-mannlichen Art wie auch wegen ihrer Ehrlichkeit sehr geschatzt wurde, nannte man, vielleicht wegen eines dunklen Flaums uber der Oberlippe, in den Bergarbeiterstadten Colorados, in Nevada City oder in Bodie nur Madame Moustache zu betrugen, besonders seit einer gewissen Nacht in Bodie, als zwei Strolche versuchten, den Gewinn des Hauses bei ihr abzukassieren. Sie zog ihren Derringer und erschoss sofort einen von ihnen. Der andere floh. In Butte, Montana, dankte Molly Demruska, als sie im Clipper Shades Saloon den Stadt-Marshal, Jack Jolly, heiratete, als Konigin der dort ansassigen Huren ab. Nach der Trauung zogen sie und ihr Gemahl auf der offentlichen Feuerspritze im Triumph durch die Stadt. Obwohl sie durch ihre Heirat nicht mehr das Ziel von obszonen Redensarten war, erinnerten sich ihre Verehrer ihrer immer als Jolly Molly, besonders als ihr Mann einige Jahre spater getotet wurde. Er war Soapy Smith vor dem Revolver gelaufen. Smith war ein ubler Schwindler, Revolverheld, Spieler und Konig des Lasters, der gerade auf dem Weg von den versiegenden Silberminen in Creede, Colorado, zu den wie Pilze aus dem Boden schiessenden Barackenstadten der Goldfelder Klondikes war. Er kummerte sich nicht weiter um Jolly Molly, sondern verliess Butte in hochster Eile, um die Herrschaft uber de femmes fatales am Yukon - wie Diamond Tooth Lil (Diamantenzahn-Lil) und Sad Story Mary (Mary mit den traurigen Geschichten) - ubernehmen. Er kassierte von ihnen ein Vermogen, bis er von einem Vigilanten in Skagway abgeknallt wurde. In den Hutten am Klondike hausten aber auch Madchen, denen mannliche Galanterie weniger schmeichelhafte Spitznamen verliehen hatte: Nelly das Schwein, Flora die Tonne, Die stinkende Maud, Spanish Jeanette, Annie mit dem Glasauge und Die Oregon-Stute. Unter den hubscheren,,Bedienungen" in der Jackson - und Kearny-Street von San Fransisco - dem,,Mordviertel" -, die wegen ihrer Habgier beruhmt waren, gab es so pittoreske Namen wie Lady Jane Gray, Der kreischende Bohrer und Die watschelnde Ente. Im Sweetwater Valley von Wyoming, und weit bis nach Rawlins, Cheyenne und Casper, sogar in Johnson County wurde,,Fat Ella" Watson der Spitzname Cattle Kate verliehen, als sie ihr Gluck im Handel mit gestohlenem Vieh suchte. Als Annie McDougal, ein noch junges Madchen aus der Osaga-Nation, vom Whiskey-Handel zum Viehhandel uberwechselte, hatte sie ihren Namen Cattle Annie weg; ihre Partnerin Jennie Stevens, die sich als Cowboy verkleidete, hiess alsbald Little Britches (kleiner Hintern). Quelle: Faustrecht Die Grosse Dokumentation uber Verbrecher und Verbrechen im Wilden Westen Robert Elman Ich bin vor Jahren mal in Tombstone, Arizona, gewesen. Dort fand ja bekanntlicherweise die grosste Schiesserei des Wilden Westens statt. Zwischen den "Clanton-Brothers" auf der einen Seite und den "Brudern Earp" und "Doc Holiday" auf der anderen Seite. " Big Nose Kate" beobachtete die Szenerie vom Fenster aus. Sie war die Ehefrau von "Doc Holiday", obwohl dies nie belegt wurde. Sie betrieb in Tombstone einen Saloon, den man heute noch besichtigen kann und war in der ganzen Gegend beruchtigt. Ich bin vor Jahren mal in Tombstone, Arizona, gewesen. Dort fand ja bekanntlicherweise die grosste Schiesserei des Wilden Westens statt. Zwischen den "Clanton-Brothers" auf der einen Seite und den "Brudern Earp" und "Doc Holiday" auf der anderen Seite. " Big Nose Kate" beobachtete die Szenerie vom Fenster aus. Sie war die Ehefrau von "Doc Holiday", obwohl dies nie belegt wurde. Sie betrieb in Tombstone einen Saloon, den man heute noch besichtigen kann und war in der ganzen Gegend beruchtigt. Obwohl Cattle Annie McDougal und Jennie,,Little Britsches" Stevens (alias Jennie Metcalf) die,,Oklahoma Girl Bandits" genannt wurden, waren sie lediglich nach Abenteuern gierige Amateure, die an die Groschenromangeschichten uber Calamity Jane glaubten. Ihre kurze Karriere begann, als die sechzehn Jahre alte Jennie und die siebzehnjahrige Annie, beides angesehene Farmerstochter, beim Anblick von Bill Doolin und zweien seiner Leute, die auf einem Tanz auftauchten, beinahe in Ohnmacht fielen. Die Madchen ritten zum Hauptquatier der Bande, um sich den Desperados anzuschliessen. Der Gurhrie Daily Leader schrieb:,,Bald assen sie mit der Bande und schutteten ihren Pferden im Korral Hafer und Futter vor. " Es scheint, dass die Banditen die beiden nur ernst nahmen, damit sie ihnen die Arbeit im Stall und in der Kuche abnahmen; aber Annie und Jennie schmuggelten Whiskey und stahlen Vieh auf eigene Faust. Als eintausendachthundertvierundneunzig die meisten Mitglieder der Bande entweder getotet oder gefangengenommen worden waren, spurten die Deputys Steve Burke und Bill Tilghman die Madchen in einem Farmhaus bei Pawnee auf. Little Britches sprang aus einem Fenster und ritt davon, von Tilghman verfolgt. Burke griff nach der Rifle, die Cattle Annie auf ihn richten wollte und konnte sie uberwaltigen, aber erst als sie vom Kratzen, Treten und Beissen vollig erschopft war. Little Britches feuerte uber ihre Schulter auf Tilghman. Da er nicht schiessen wollte, zielte er auf ihr Pferd und nahm sie nach kurzen Kampf gefangen. Dann versohlte er ihr den Hintern. Die junge Frau sass zwei Jahre in der Besserungsanstalt von Farmington Massachusetts, ab. Sie heiratete und fuhrte seitdem ein ehrbares Leben in der Nahe von Pawnee. Jennie arbeitete kurze Zeit als Hausgehilfin in Boston und lebte dann von Armenunterstutzung in New York, wo sie zwei Jahre spater an Schwindsucht starb. Quelle: Faustrecht Die Grosse Dokumentation uber Verbrecher und Verbrechen im Wilden Westen Robert Elman Weniger beruhmt, aber bosartiger war Florence Quick, alias Eugenia Moore, alias Mrs, Bryant, alias Mrs Mundy, alias Tom King, von der selbst der sonst sehr zuruckhaltende Deputy Chris Madsen sagte, sie sei ein,,ausgekochtes Luder" gewesen. Es mag durchaus stimmen, dass sie einmal Lehrerin gewesen war, aber als sie Anfang zwanzig war, wusste jedermann im Territorium, dass die eine Viehdiebin und die Freundin von Bob Dalton war. Da sie sich wie ein Mann kleidetet, auch wie ein Mann ritt und es liebte, Tom King genannt zu werden, steckten wahrscheinlich lesbischen Neigungen in ihr. Jedoch war sie immerhin weiblich genug, um,,die schone der Daltons" zu werden. Sie wurde haufiger eingesperrt als Belle Star und brach aus den Gefangnissen von Gurthrie, Oklahoma City sowie El Reno aus.,,Sie war der grosste Ausbrecher, der mir je vor die Augen gekommen ist", berichtet Chris Madsen.,,Bei Tage stolzierte sie in einem prachtigen Wildlederanzug durch die Strassen von Gurthrie, und nach Anbruch der Dunkelheit trieb sie sich draussen auf dem Land in Overalls herum und bewachte die Pferde der Viehdiebe."Sie spahte im Indianerland Schlupfwinkel fur die Daltons aus und richtete sie ein, diente als Kurier, wenn die Bande sich trennte, gab fingierte Telegramme an der Bahnstation auf. Um bei dieser Gelegenheit die Abfahrtszeiten der Zuge zu erkunden, die von der Bande ausgeraubt werden sollten und erhielt vor dem Wharton-Eisenbahnuberfall von 1891 die Information, dass sich in dem Gepackwagen ein voller Geldtresor befande.

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