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  1. h1:

    Kokain

  2. h2:

    Inhaltsverzeichnis

  3. h3:

    Metabolismus

  4. h4:

    Kokain-Substanzverlangen/Rückfälle

Lesezeit:    

28 Minutes, 29 Seconds

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Kokain

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

Kokain

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Wirkung ✓ Substanzen ✓ Kokain ✓ Kokainhydrochlorid ✓ Konsums ✓ Behandlung ✓ Deutschland ✓ Lidocain ✓ Vergleich ✓ Kokains ✓ Droge ✓ Konsum ✓ coca ✓ Drogen ✓ Crack

Zusammenfassung:    

Von einer Vergiftung kann dann gesprochen werden, wenn der Drogenkonsument keine positive Wirkung mehr spürt, erste sichtbare Hinweise sind erweiterte Pupillen, leichte Krämpfe, Koordinationsstörungen, massiv erhöhte Körpertemperatur und Händezittern. Außerdem wird die Kokainabhängigkeit häufig mit einem Verfall des Gewissens des Konsumenten in Verbindung gebracht – dies vor dem Hintergrund, dass die selbstbewusstseinssteigernde Wirkung im Zusammenspiel mit der Konsumdynamik das soziale Bewusstsein verblassen lässt (weshalb Kokain zuweilen als „Egodroge“ bezeichnet wird). Der Beikonsum von Kokain stellt für die Drogenhilfe ein großes Problem dar, da die Methadonsubstituierten weiterhin auf die Szene gehen, um sich die Droge zu besorgen, wodurch die für eine erfolgreiche Therapie unerlässliche Ablösung vom alten Umfeld stark erschwert wird.

Artikel Inhalt:    

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Einzigartiger Artikel Text: Bewertung der Einzigartigkeit: 87%

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Die Alkaloide werden mit Lösungsmitteln extrahiert und der Auszug verseift (Esterspaltung). Die Ecgonine werden dann mit Benzoylchlorid und Methanol zum Kokain verestert. Kokains werden in Plastiktonnen, Badewannen oder ausgehobenen Erdlöchern ausbeutet. Die Ausbeute erhöht sich damit um ein Vielfaches. Die Extraktionsmittel umfassen unter anderem: Calciumoxid, Calciumhydroxid, Ammoniak, Kerosin, Salzsäure, Schwefelsäure und Aceton. Kokain ist ein Wiederaufnahmehemmer an Dopamin-, Noradrenalin- und Serotonin-Rezeptoren. Es verhindert den Transport und somit die Wiederaufnahme dieser Neurotransmitter in die präsynaptische Zelle, was eine Erhöhung der Transmitterkonzentration im synaptischen Spalt und damit ein erhöhtes Signalaufkommen am Rezeptor zur Folge hat. Bei höherer Dosierung kann Symptome wie Nervosität, Angstzustände und paranoide Stimmungen auftreten. Die Dauer des Rausches ist von der Konsumform und der psychischen Konstitution sowie der eingenommen Menge und Dauer abhängig. Die Halbwertszeiten der pharmakologisch nicht wirksamen Metaboliten sind länger als die der Kokains und daher noch einige Tage nach dem letzten Konsum im Urin nachweisbar. Norcocain wird durch das Cytochrom P450 CYP3A und flavinhaltige Monooxygenasen (FMO) zu Benzoylnorecgonin abgebaut, das dann ebenfalls über den Urin ausgeschieden wird. Die Carboxylesterase bindet stärker an den Noradrenalin und Serotonintransporter, aber weniger stark an den Dopamintransporter als Kokain. Kokain ist das älteste bekannte Lokalanästhetikum. Wegen seines Abhängigkeitspotentials, der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Toxizität wird es inzwischen so gut wie nicht mehr eingesetzt. Die Verwendung von Kokaine für Eingriffe am Kopf ist nach der deutschen Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung weiterhin zulässig. Kokain-Hydrochlorid kann peroral, intranasal (Schnupfen, „Ziehen“) oder intravenös konsumiert werden. Der Wirkungseintritt erfolgt beim oralen Konsum nach 10–30 Minuten, der Wirkungseingang nach 2–3 Minuten. Die Einfuhr von Coca-Tee nach Deutschland ist illegal, da dies einen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz darstellt. Die Störung der Gefühle für Hunger, Durst, Schlaf und Wachen kann zu starken Mangelerscheinungen in diesem Bereich kommen. Auch das Furchtempfinden kann gestört werden. Beim Rauchkonsum von Kokain werden Schleimhäute, Lippe, Mundhöhle und Bronchien geschädigt. Bei chronischem Konsum durch die Nase kann es zur Schädigung der Nasenscheidewand kommen und sogar zu der Durchlöcherung führen. Die eigentliche Gefahr liegt in der Überdosierung. ngstlichkeit, Angetriebensein, Paranoia, Aggressivität, Halluzinationen, Übelkeit, Erbrechen und Herzrhythmusstörungen sind weitere Hinweise auf eine Kokainpsychose, die durch paranoid wahnhafte Wahrnehmungsstörungen gekennzeichnet ist. Diese Erkrankungen können chronisch bleiben. Kokain rangiert als die Droge mit der zweithöchsten körperlichen Schadwirkung und dem zweitgrößten Abhängigkeitspotential. Die Drogenwirkung ist gefährlich, da es schnell zu einer Abhängigkeit führen kann. Ein Spezifikum ist die „episodische Gier“ (engl. : „Episophage“) bei unerfahrenen Konsumenten kann, wenn die Wirkung abklingt, ein starkes Verlangen eintreten, mehr zu konsumieren. Kokain-Substanzverlangen sind häufig durch Schlüsselreize ausgelöst (Gerüche, Musik, Bilder), durch bestimmte Situationen (Stress, Stimmungen, Orte) und fast immer durch den vorherigen Konsum von Alkohol oder anderen psychotropen Substanzen. Die positiven Effekte des Kokains treten bei abhängigem Konsum zunehmend in den Hintergrund. Ziel der Behandlung ist es, die eigenen Hochrisikosituationen bzw. die Gedanken an Kokaine frühzeitig zu erkennen und entsprechende Vermeidungsmaßnahmen zu ergreifen. In den 1990er Jahren ist in europäischen Großstädten ein Anstieg des Kokain-Konsums durch alle Schichten und Altersgruppen festzustellen. Die Existenz von Suchthilfesystemen im europäischen Raum war bislang unzureichend. Die meisten ambulanten und stationären Angebote sind auf die Behandlung von Opioidabhängigen angepasst. Nach einigen Wochen herrscht eine ausgeprägtes Verlangen nach Kokain bemerkbar. Zudem verbleibt eine depressive, antriebslose und selbstzweifelnde Stimmung. Die Löschungsphase ist in der letzten Phase vermehrt, welche im Zusammenhang mit Drogen und Rauscherlebnissen stehen. Nach dem Entzug ist eine weitere Medizinische Behandlung zwingend notwendig, um einen Rückfall zu vermeiden. Dazu können auch Medikamente verwendet werden. Etwa 9 % aller Drogentoten gehen auf das Konto einer solchen Mischintoxikation (z. B. mit Speedball). In Deutschland wurden im Jahr 2010 insgesamt 27 Todesfälle gezählt, die direkt mit dem alleinigen Konsum von Kokain in Verbindung standen. In 90 weiteren Todesfallen war Kokaine neben anderen Drogen auch involviert. Lidocain- oder Tetracainverschnitte sind insbesondere problematisch, wenn Kokain weder geschnupft noch geraucht wird, sondern intravenös injiziert wird. In Berlin wurden Todesfälle festgestellt, bei denen sehr hohe Blutkonzentrationen von Lidocains oder Tetraains ursächlich beziehungsweise maßgeblich als Todesursache festgestellt wurden. Letztendlich führte die Lähmung des zentralen Nervensystems oder die Blockade des Erregungsbildungssystems des Herzens zum Tode. Safer Sniffing ist eine Strategie zur Eindämmung der Ausbreitung von Infektionskrankheiten, vor allem von Hepatitis C. Die Richtlinie sieht vor, daß es sich bei Mischkonsum mit anderen Drogen um Alkohol handelt. Die Substanz Cocaethylen wird durch eine Umesterung in der Leber zur Bildung von Cocaethilen im Körper bildet. Es kommt zu einer deutlichen Verstärkung der Wirkung des Kokains auf die vitalen Funktionen, zu einer Steigerung des Aktivitätsdrangs und zu einer Minderung des Alkoholrausches. Cannabis und Kokain sind in der Regel nur auf dem Schwarzmarkt erhältlich. Die Auswirkungen des Mischkonsums von Cannabis und der Kokain sind besonders in Situationen von Anspannung und Stress zu beobachten. In Tierversuchen kann relativ einfach festgestellt werden, ob der Konsum einer Substanz die spätere Attraktivität anderer Substanzen für Tiere erhöht. Die Experimente ließen konkrete Schlüsse auf die zugrundeliegenden molekularbiologischen Veränderungen im Gehirn zu. Die biologische Prägung bei Mäusen entsprach epidemiologische Beobachtungen, wonach Nikotin-Konsum beim Menschen an eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von späterem Cannabis- und Kokanin-Gebrauch gekoppelt ist. In den Jahren 1995 bis 1998 gab es in Berlin 46 Todesfälle im Zusammenhang mit Lidocain und 13 weitere durch Tetracain zu beklagen. In Europa traten gegen Ende des Jahres 2004 bislang einzigartige, lebensgefährliche Verunreinigungen mit Atropin auf. In den letzten Jahren wurde vermehrt Levamisol als Entwurmungsmittel beigemengt, da dortige Farmen zur Verfügung stehen, optisch Kokain gleicht und dessen Wirkung leicht verlängert wird. Im April 2011 enthielten bereits über 80 % aller Proben der amerikanischen Drogenbekämpfungsbehörde Levamin. Kokainsulfat ist eine Form von Kokain, die bei der Verarbeitung der geernteten Blätter der Cocastrauches unter Zugabe von Wasser und Schwefelsäure entsteht. Es wird mit Calciumoxid weiterbehandelt und wird auch häufig mit Tabak vermischt. Die Bezeichnungen sind „pasta“, „basuco“, „pitillo“, „paco“ und „paste“. Kokain-Hydrogencarbonat (NaCl) Durch Aufkochen von Kochsalz mit Natriumhydrogencarbonat entsteht ein Gemisch aus Kochsalsalz (Kokainhydrochlorid), das als freies Geräusch bezeichnet wird. In den USA wird dazu Backpulver verwendet, welches ausschließlich aus Natriumcarbonat besteht. In dieser Form wird Kokainsalz vermischt und erhitzt. In jüngeren Zeiten wurde das „schwarze Kokan“ („Coca Negra“) zur Herstellung von Kokai verwendet. Kokainhydrochlorid ist in Deutschland in den letzten zehn Jahren praktisch stabil geblieben, jedoch in kleinen Mengen von weniger als einem Gramm abgenommen. Die durchschnittliche Reinheitsgehalte liegt bei 85 %, bei Mengen zwischen einem Gramme und einem Kilogramm bei 60 % und bei den kleineren Mengen um die 35 %. In Deutschland ist die Reinheit im Kilobereich bei Kokainehydrochorid innerhalb der letzten 10 Jahre praktisch stabil. Lidocain wurde 2004 in 28 % aller Fälle nachgewiesen. In den letzten Jahren wurde das Entwurmungsmittel Levamisol in über 80 % der Fälle gefunden. Weitere häufige Zusatzstoffe mit pharmakologischer Wirkung sind zu nennen: Phenacetin (36 %), Koffein (7%), Procain (2%), Benzocain (1,4 %) und Paracetamol (1,4). Seltene Nebenstoffe (unter 1 %) sind Diltiazem, Tetramisol, Amphetamin, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, Ephedrin, Hydroxyzin, MDMA, Methamphetain, Pholedrin, Tetrain, Articain, Diacetylmorphin, Ketadin, Phenmetrazin. Kokain ist eine der beliebtesten „Szenedrogen“ der Welt. In einigen europäischen Metropolen, insbesondere in Frankfurt am Main und Hamburg, sind seit Ende der 1990er Jahre viele „Junkies“ von Heroin auf Crack umgestiegen. Eine anbrechende „Kokain-Epidemie“ wollen Forscher zunächst in einigen Europastädten (z. B. Rotterdam) beobachtet haben, später auch in deutschen Großstädten wie München. In den 1980er Jahren wurde festgestellt, dass Kokaine keineswegs eine nur im „Glamour-Milieu“ verbreitete Droge ist. In Rotterda fand sich ein erheblicher Anteil von Konsumenten aus der Arbeits- und Arbeitslosenschicht, während z.B. in München viele Nutzer aus dem Angestelltenmilieu kamen. Die Verbreitung von Kokain als „Partydroge“ liegt nach offiziellen Zahlen im Vergleich zu anderen illegalen Drogen im Mittelfeld. 790 Personen im Alter zwischen 15 und 34 Jahren wurden in zehn europäischen Ländern gefragt. Die Zahl liegt bei 22 %, obwohl diese Zahl nicht repräsentativ ist. Die Verbrennung von Kokain liegt deutlich unter den in der Analyse für andere Drogen gemessenen Werten für Cannabis (55 %) und MDMA/Ecstasy (37 %), aber leicht vor Ketamin (11 %) sowie synthetischen Cannabinoiden (3 %). Der größte Pro-Kopf-Verbrauch wurde in den Vereinigten Staaten festgestellt. Der Verbrauch liegt damit im Mittelfeld. Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) hat die geschätzte Zahl der Konsumenten in Europa 2011 auf 14,5 Mio. und auf die letzten 12 Monate auf 4 Mio bezogen. Die Abwässer des Rheins bei Düsseldorf enthält rund 38,5 Millionen Menschen. Die USS De Wert (FFG 45) ist ein tauchfähiges Schiff mit Kokain im Wert von 352 Millionen US-Dollar, das im Pazifik einer P-3C Orion entdeckt und deraufgebracht wurde. Der Preis für eine Dosis von 60–100 mg liegt im Vergleich zum Schwarzmarktpreis für ein Kilogramm 80–90%iges Kokain im Großhandelsverkauf verhältnismäßig hoch. In Europa wurden in den Jahren 2004-2006 zwischen 17. In Deutschland, Spanien, Ungarn, Kroatien, Mazedonien, Moldawien, 25. 000 €/kg Großbritannien, Frankreich, Schweiz, Schweden, Dänemark, Serbien. d-Kokain – Methyl(3-(benzoyloxy)tropan-2-carboxylat) – ist ein verkehrsfähiges Betäubungsmittel, das in zu 1 Abs. 1 BtMG aufgeführt ist. Das gleiche gilt für den Coca-Strauch (Pflanzen und Pflanzenteile der zur Art Erythroxylum coca – einschließlich der Varietäten bolivianum, spruceanum und novogranatense – gehörenden Pflanzen) Der Besitz von weniger als 5 g Reinkoka gilt als sogenannte „geringe Menge“ und es besteht die Möglichkeit der Verfahrenseinstellung nach 31a Bt mg. Kokain ist ein Suchtmittel im Sinne des sterreichisches Suchmittelgesetzes. Nach 27 wird der Erwerb, der Besitz, die Beförderung, die Ein- und Ausfuhr, die Anbietung, die Überlassung und die Verschaffung einer geringen Menge mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder 360 Tagessätzen bestraft. Eine übergroße Menge beginnt ab 15 g Reinsubstanz und wird nach 28 bestraft, nachdem der Konsum mit einem Geldstrafen bis zu 3 Jahren bestraft wird. Nach Artikel 19 wird die Besitz und die Lagerung, die Herstellung, die Förderung, die Ausfuhr und die öffentliche Aufforderung zum Konsum belegt. In den Vereinigten Staaten von Amerika stimmte die Bevölkerung in einer Volksabstimmung des US-Bundesstaates Oregon zu einer Entkriminalisierung von Kokain. Februar 2021 wird bei Konsumenten eine geringe Menge Kokaine als Ordnungswidrigkeit gehandhabt.
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Quellenangabe:    

https://de.wikipedia.org/wiki/Kokain

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