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Bienen, Honig von Bernhard Guhl, Oppiker Honig Imker

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

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Honig imker bienen

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Honig imker bienen

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Winter ✓ Bienen ✓ Imker ✓ Bienenkasten ✓ Ameisensäure ✓ Honig ✓ Waben ✓ Varroa ✓ Volk ✓ Behandlung ✓ Schwarm ✓ Völker ✓ Bienenhaus ✓ Varroamilben ✓ Völkern

Zusammenfassung:    

Jedes Jahr erweitere ich die Bienenweide im Umkreis ums Bienenhaus, indem ich Ende Winter Weidenäste stecke, Krokus, Osterglocken – Zwiebeln im Herbst eingrabe, Samen von nektarreichen und pollenreichen Blumen verstreue. Die frisch geschlüpfte Biene geht jedoch nicht sogleich Nektar sammeln, sondern hat zuvor nochmals während 3 Wochen im Stock zu arbeiten: Zellen Putzen, Brut Pflegen, Waben bauen und als Wächterin am Flugloch. Obwohl ich die Völker letztes Jahr bezüglich Varroa lehrbuchmässig behandelte: Drohnenbrutschnitt, im Herbst zweimal mit Ameisensäure und im November / Dezember / Januar mit Oxalsäure, ist der natürliche Fall von Varroamilben mit 1 oder 2 Milben je Tag im Februar eher zu gross.

Artikel Inhalt:    

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Leider blieb mir jedoch keine Zeit, wie früher eine Art Tagebuch zu schreiben. Nun ist das Jahr fast vorüber. Im Winter hat der Imker an den Bienenvölkern selbst nicht soviel Arbeit wie in den Monaten März – September. Das heisst jedoch nicht, dass er im Winter nichts macht. So ist im Januar eine ganze Menge Rähmchen für Brut und Honigwaben angeliefert worden. Diese gilt es zu drahten, damit die Mittelwände eingeschweißt werden können. Die Erneuerung sämtlicher Bienenkasten soll in diesem Frühjahr abgeschlossen sein. Die Stockkarten für das Jahr 2009 sind ebenfalls gedruckt. Ich habe die Stockkarte bei einem der periodischen Kontrollgänge zum Biennhaus an den Türen angebracht. Die ersten Löwenzahn kommen raus, Aprikosen und Kirsche blühen. Die Völker entwickeln sich rasant. Schon bald werde ich den Honigraum aufsetzen können. 19. April 2009 Birn- und Apfelbäume und Fensterwaben glänzen. Drohnenbrut ist ein buckliges Brutwaben-Berlin. Im Keller des Schwarms bilden die Bienen wieder eine Traube. Im Innern beginnen sie bereits Waben zu bauen. Am Abend nehme ich die Kiste mit ins Bienehaus. Die meisten Schwarms in den Schweizer Kasten sind mit einigen Schlägen auf den Deckel der Schwärmekiste gefallen. Hier sind sie nun am einmarschieren in ihr neues zuhause. Morgen oder Sonntagabend werde ich den Zuckerwasser als Futter bringen. Bis in ca. einer Woche werden alle diese Waben ausgebaut sein. Mitte Juni wird dieser Schwarm bereits ein Volk sein. Ende Mai hatte ich den Blütenhonig geschleudert. Der Ertrag war gut, auch wenn etwas weniger pro Volk als letztes Jahr. Zwei Völker waren nach dem Schwärme weisellos, sprich ohne Königin. Im Moment sind wir in der sogenannten Zwischentracht. Ein Aufruf, wieder vermehrt magerwiesen mit vielen Blumen bis weit in den Juni stehen zu lassen wäre wieder mal nötig. Links ein Foto von zwei Naturwabenstücken, die die Bienen in der Schwarmkiste innert einer Nacht gebaut haben. Am 1. August habe ich mit der ersten Langzeitbehandlung mit Ameisensäure begonnen. Diese dauerte eine Woche – danach werden die Völker fertig aufgefüttert. Die zweite Ameisensäurebehandlung Anfang September ergab leider bei einigen Völkern grosse Mengen an Varroamilben auf den Unterlagen – im Schnitt 300 varroa nach 10 Tagen. Ich hoffe, die Bevölkerung nun definitiv reduziert zu haben. Es gibt als Imker auch einige Arbeiten ausserhalb des Bienenhauses. In diesem Jahr habe ich auch erstmals alle Honigraumfenster des Bienenhauses mit nach Hause genommen und mit Sodawasser gereinigt. Ich selbst habe ja auch lieber ein Gereinigten Haus. Es ist auch zu beachten, dass die Fluglöcher immer offen sind, damit die Bienen ein und aus können und genügend Luft erhalten. Es darf jedoch nur ein sehr kleiner, bleistiftdicker Schlitz sein, weil sonst Mäuse in den Bienestock eindringen und grossen Schaden anrichten könnten. Oxalsäurebehandlung 30. 12. 2009 Um die Anzahl der Varroas weiter zu reduzieren, behandle ich die Völker jeweils mit oxalate. Der Oxalsäuredampf ist für die Bienen nicht schädlich, aber für den Varroas tödliche. Bei der Behandlung sollte es nicht zu kalt sein, damit möglichst viele Völker mit dem Dampf in Kontakt kommen. Die Bienenvölker schlafen nämlich im Winter nicht und so soll auch der Imker nicht tun. Regelmässige Kontrollgänge sind unumgänglich, wenn man mit gesunden Vögeln in den Frühling starten will. Anfang Januar habe ich den natürlichen Varroafall der Völke gezählt. Beim stärksten befallenen Volk sind nach einer Woche etwa 150 Varroamilben gefallen. Diese beissen nun die ersten Jungbienen, welche die Völker bereits jetzt nachzuziehen beginnen, nicht mehr. Alle Feststellungen notiere ich für jedes Volk auf der Stockkarte, die an die Tür der Schweizerkasten geheftet ist. Der durchschnittliche natürliche Varroafall ist bei allen Völkern kleiner als eine Vula im Tag. Dafür habe ich mit Schrecken feststellen müssen, dass eines meiner stärksten Vögel von 7 besetzten Waben Anfang Januar auf nun 4 Wabe zusammengefallen ist. Das ist noch keine kritische Grösse, aber der Einbruch erstaunt mich. An den Weiden, die irgendwann vor dem Bienenhaus gesetzt habe, öffnen sich die erste Weidekätzchen. Schneeglöckchen und Winterlinge schiessen aus dem Boden hervor. Die Krokus und Osterglocken lassen sich noch auf sich warten. Jedes Jahr erweitere ich die Bienenweide im Umkreis um das bienenhaus, indem I Ende Winter Weidenästen stecke, Krokoden, Osterglacken – Zwiebeln im Herbst eingrabe, Samen von nektarreichen und pollenreichen Blumen verstreut. Wichtig sind dabei für mich Pflanzen, die früh blühen, damit der Bienevölker im Frühling früher etabliert. Winterling am 02. 02. 2008 beim Lindhof 29. 03. 2008 Regelmässig ging ich zum Bienenhaus und überwachte die Entwicklung der Völker. Zu den Winterarbeiten gehört das Drahten der Rähmchen und das Einschmelzen der Mittelwände in den Räumchen. Ich bin nun gerüstet, wenn im Frühjahr der Wachstumsschub beginnt. Die stärksten Völker haben am Rande der Brutnester Drohnen gezogen. Ein Zeichen dafür, dass sie stark sind – höchste Zeit die Dröhnenwabe zu geben. Drei Vöker hatten nur eine volle Futterwabie, das ist knapp. Dieses ich eine zusätzliche Fterwabaebe gegeben. In diesem Jahr hänge ich einfach zwei Honigrähmchen ohne Mittelwand in den Brutraum. Ich erwarte, dass die Bienen darin die Drohnenwaben bauen. Während der Frühjahrestracht entscheidet sich nun, ob ich im Mai starke Völker haben werde. Die Biene schlüpft vergehen 3 Wochen lang über die Rundmaden und gedeckelte Zellen. Die Völker müssen genügend Futter und Raum haben, das ist eine Grundvoraussetzung. Am 1. Mai 2008 glänzte die Fensterwabe im Honigraum. Am 27. April 2008 entdeckte Obstbauer Beat Geiser einen Bienenschwarm. Er hängt auf dem Kirschbaum um einen dicken Ast und dann muss ich die Kiste tragen. Dieser Schwarm hat sich innen und aussen angesammelt. Die stärksten Völker glänzen alle Fensterwaben. Sie haben wohl kaum mehr Platz für mehr Honig. Noch sind nicht alle Zellen verdeckelt. In etwa zwei Wochen wird es soweit sein. Ich habe meine Bienen nicht vergessen in der Zwischenzeit. Nur kam ich nicht mehr dazu, die Homepage nachzuführen, denn der Hauskauf und Umzug nahm zuviel Zeit. Zudem darf mich auch nicht über mangelnde Arbeit im Geschäft beklagen. Die Waldtracht war wie letztes Jahr leider schwach. So gab es auch nur 7kg Honig pro Volk. Nach dem Schleuder habe ich jedem Volk 5 Liter Zuckerwasser gefüttert. Anschliessend wurde mit dem Leuenbergerli - Futtergeschirren – fertig aufgefüllt. Seit dem 7. 07. hat jedes Volk wieder den Apidea Dispenser mit der Ameisensäure über den Waben. Damit die Bienenvölker zwischen Füttern und Behandlung nicht stören muss. Varroamilben: Die Völker, bei denen mehr als 20 Mio. in einer Woche gefallen sind, habe ich Ende September erneut behandelt. Die Temperaturen waren tagsüber 14°C. Ich wage zu behaupten, dass dies zu kalt war und deshalb keine Milben gefallen sind. Die Oxalsäurebehandlung wird dann zeigen. Die meisten Völker haben so ca. 70 tote Varroamilben auf den Unterlagen. Ein Volk war mit 200 start befallen. Im Vergleich zum letzten Jahr sind das eher weniger varroas. Das Bienenjahr 2007 wird bezüglich Varroa Milben eine Herausforderung sein. Da es kein sehr strenger Winter war, haben vermutlich einige Völker keinen Brutstopp eingelegt, wodurch sie sich immer vermehrt. Im Herbst zweimal mit Ameisensäure und im November/December/Januar mit Oxalsäuren. Die Kontrolle des natürlichen Varroafalls im März ergab 0 bis 3 varroamilben je Volk. Die Situation ist auch nicht ganz so schlimm wie ich's nach dem warmen Winter erwartet hatte. Das Blatt wird in ein gedrahtetes Rähmchen eingelötet. Normalerweise gibt es Mittelwände erst im April, aber in diesem Jahr ist die Zeit gekommen. Alle meine Völker haben bereits Rahmen mit den Deckbrettern verbaut – haben auch bereits Bautrieb. Der Raps, Löwenzahn und Zwetschgen blühen. Die Völker haben den ersten Honigraum gegeben, denn sie brauchen Platz um den Nektar einzutragen. Die Drohnenwaben haben ich ausgeschnitten, um so auf natürliche Weise die Varroamilbe in den Menschen zu reduzieren. Bei zwei Völkern habe ich ein Spielnäpfchen entdeckt. Das ist ein Zeichen, dass es zum schwärmen neigt. Ein Bienenvolk schwärmt, wenn die Junge Königinnen aufgezogen werden. Ein Volk, das geschwärmt ist, hat ja einen Teil seiner Bienen abgegeben, ist somit geschwcht und würde in diesem Jahr nicht mehr viel Honig bringen. Zudem ist man im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Varroamilbe eher an starken Völkern interessiert als an viele schwachen. Seit dem Raps verblüht sind zwei Wochen vergangen. Höchste Zeit zu Schleudern. Praktisch alle Waben in den beiden Honigräumen sind voll verdeckelt, wie sich jeder Imker nur wünscht. Der Honig fliesst durchs Mehrfachsieb in den Kessel. Das Wetter war windig und damit nicht ideal. Bei Obst und Beeren beträgt der Bestäubungswert eines einzigen Bienenvolkes bei rund 1000 Franken. Hinzu kommen Ackerbau und Gemüse wie Bohnen, Sonnenblumen, Tomaten, Kürbis Gurken. Ein grosser Nebeneffekt meines Hobbys. Die Waben werden nun auslecken, die Zellenränder reparieren und wenn die Tracht wieder einsetzt wiederum füllen. Am Abend habe ich dann noch einen Schwarm einlogiert, der von meiner Mutter geschenkt worden war. Einlogieren heisst, dass die Bienen aus der schwarmkiste in einen bienenkasten mit Mittelwänden wischen und dann im nächsten Jahr ein neues Volk ausbauen werden. Beim Kontrollgang zum Bienenhaus hatte ich eine ungewöhnliche Situation. Ich gab diesem Schwarm noch von einem zu starken Volk ein paar Biene daraus. Er steht nun im Keller und wird morgen in einem leeren Kasten einlogieren. Die Tracht ist im Moment nicht sehr ergiebig. Bei drei meiner Völker ist es ein Bienenschwarm ab. Dadurch haben sie viele Biene verloren und dadurch eine Weile dauern, bis sie wieder erstarken. Viel Honig werden sie nicht mehr bringen. Wenn ein Volk ein älteres Königin besitzt, so wird eine junge nachziehen wollen. Das Volk hat statt der Drohnenwabe fertig zu bauen Schwarmzellen gebaut. Die königliche Familie fliegt die „alte“ Königin mit einem Teil der Bienen im Volk aus. Normalerweise sitzen sie dann an einem Ast ab und es gibt eine Traube. Die Schwarmkiste stelle ich dann in der Nähe auf dem Boden ab und lasse eine ffnung offen. Wenn sich die Königin befinden, werden die andern Bienen auch noch in die fliegen. Sie hatten bereits in Naturbau begonnen, Waben zu bauen. Am Abend des nächsten Tages hab innerhalb eines neuen Bienekastens Zuckerwasser gebe er, damit es schneller ausbauen kann. Die Varroamilbe hat sich in diesem Frühjahr nicht sehr stark vermehrt, aber jetzt zähle ich bei den starken Völkern bereits eine natürliche Sterberate von 6 Milben am Tag pro Volk. Das ist schon eher viel. Eventuell muss innerhalb des Waldhonigs mit Ameisensäure behandelt werden. Ich müsste den Honigraum entfernen, so dass keine Rückstände im honig vorhanden sind. Schweizerkasten mit Gitterrahmen und Apidea Dispenser zur Varroabehandlung 19. 07. 2007 In der Zwischenzeit habe ich die Schwärme – welche innerhalb der Bienen keinen Honigraum aufgesetzt haben - stets leicht mit Zuckerwasser gefüttern lassen. Damit die Biene natürliches Wasser haben, habe Ihm in einem Graben ausgeweitet, sodass ein kleiner Weiher entsteht, in dem das Wasser bis zum nächsten Regen bleibt, womit sie nicht weit zum Wasser sind. Die Platzregen der letzten Wochen haben wohl einen grossen Teil der Blattläuse von den Bäumen gewaschen. Zudem hat es in diesem Juli geregnet wie selten in den vergangenen Jahren. Ich habe für heute frei genommen und sämtliche Honigräume entfernt und geschleudert. Meine Bienen bringen kaum mehr Nektar heim. Der Ertrag ist gering, ungewöhnlich für Waldhonig, der sonst dunkel ist. Am gleichen Abend habe ich den Völkern die erste Tranche Zuckerwasser gegeben – ein erster Teil des Ersatzes für den entnommenen Honig. Im Verlaufe der folgenden Tage gab el nächsten Tage noch weitere Tranchchen Zucker Wasser. Heute beginne die Behandlung mit Ameisensäure. Die verdunstende Ameisensäure wird ein erster Teil der Varroa abtöten. Auf dem Foto ist auch der Gitterboden des Schweizerkastens mit integriertem varroagitter Boden zu sehen. 130ml Ameisensäure 60% in den Verdunster von Apidea. Diese lege ich wiederum über die Gitterböden über den Völkern um damit die Varroa abzutöten. Bei den ersten Behandlungen sind einige Hundert dieser Tiere gefallen, die sich auch stark vermehrt haben. Erschütterungen am Bienehaus bei tiefer Temperatur sind unbedingt zu vermeiden, denn die Bienen, welche dann auf den Bienengastenboden fallen, werden sterben. Am 2. September sind bei den stärkeren Völkern etwa 200 Varroa-Milben auf die gittergeschützten Unterlagen gefallen. Es hat auch noch beträchtlich viele Parasiten in den vulkanischen Gewässern. Das Bienenhaus Lindhof im Herbst 2007 06. 11. 2007 Auch wenn ich jetzt eine Weile nicht geschrieben habe, so habe innerhalb der vergangenen Woche nicht nichts gemacht. Es gab schon öfter Fälle, wo Wanderer die Flugbretter hochklappten, da sie denken, im Winter müsste diese oben sein. Wenn die Bienen dann an einem schönen Herbst- oder Wintertag ihre toten Schwestern rausschaffen wollen, so kann es gut sein, dass sie dann unbewusst das Flugloch verstopfen und das Volk dann ersticken. Bei einzelnen Völkern sind jedoch über eine Nacht mehr als 30 Varroamilben befallen. So habe ich bereits heute mit Oxalsäure behandelt. Die Dämpfe sind nicht in die Brut hinein wirken. Die jetzigen Temperaturen von unter 10°C lassen eine Oxalsäurebehandlung nicht mehr zu. Bei sechs Völkern wurden in dieser Woche nur etwa 10 bis 20 Varroas verdampfen, bei drei schockierte ich über die grosse Menge an diesen. Die Varroapopulation in diesem Volk in dieser späten Zeit ist noch stark befallen. Ich bin erstaunt, wie stark die Völkerbevölkerung noch zugenommen hat. Die Bienen in anderen Völkern flüchten und die Varroa dort einschleppen. Im nächsten Frühjahr werde ich weitere vier alte Räberkasten durch neue Schweizer Kasten ersetzen. Ich werde wiederum die Bienentafeln mit integriertem varroagitter von Biene Meier kaufen. In diesem Jahr habe ich 265 Stunden mit den Bienen verbracht. Ein Plus von 160 Franken ergab dieses Jahr einen Stundenlohn von 60 Rappen. Ich habe nie behauptet, dass Imkern ein Hobby ist. Für mich ist die Hauptsache, mit dem Honig alle Auslagen decken kann. In der Nähe des Bienenhauses wachsen Sprich Weiden, Hasel und Krokus. Die Anzahl der Varroa Milben in einem Volk kann plötzlich rasant ansteigen. Wie ich auf meinem Stand festgestellt habe, kann die Anzahl der Varroa auch nach 2 Ameisensäurebehandlungen im August im Oktober noch massiv zunehmen. Mit den 2 Behandlungen mit Langzeitverdunstern ist es auch noch nicht getan. Im Jahr 2009 wird das Bienenhaus mit 18 Schweizer Räberkasten mit integriertem Varroagitter ausgestattet sein. Der Imker, der die Bien in seiner Obstanlage pflegte, konnte diese aus gesundheitlichen Gründen nicht weiterpflegen und so übernahm ich diesen Job im Mai 2006. Zwei Schwärme gab es dennoch, sodass die Anzahl eingewinterter Völker im Jahr 2006 sechs beträgt. So begann ich das Bienenhaus umzubauen. Ich entfernte einen Teil der alten Kasten und baute sechs neue Schweizerkasten ein. Bienenhaus Lindhof Im Alter von 12 Jahren kaufte ich ein dreistöckiges Gebäude, das mit drei Völkern bestückt war. Das Gebäude wurde mit Schwärmen erweitert. Ich stellte von Magazinern auf Bienenkasten Schweizer Norm um. In der Lehre und dann beim Studium sowieso blieb mir keine Zeit mehr für die Biennale. Meine Mutter übernahm die 15 Völker und züchtete heute erfolgreich weiter.
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Quellenangabe:    

https://guhls.net/Honig/Honig.htm

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