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Überschrift:    

Burka oder Perlenkette – eine Debatte voller Missverständ

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9 Minutes, 39 Seconds

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Religion Kritik Aufklärung

Nebenstichwort (Nuance des Textes):    

Religion Kritik Aufklärung

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Verbots ✓ Frankreich ✓ Musliminnen ✓ Vollverschleierung ✓ Burkaverbot ✓ Burka ✓ Minderheit ✓ Schweiz ✓ Europa ✓ Kopftuch ✓ Verbot ✓ Verschleierung ✓ frauen ✓ Religion ✓ Féo

Zusammenfassung:    

Die Soziologin Agnès De Féo, die in Frankreich Befragungen mit vollverschleierten Frauen durchgeführt hat, warnt in etlichen Interviews davor, ein Burkaverbot mache die Vollverschleierung erst recht interessant, bewirke also eher eine Radikalisierung. Eine gute französische Bourgeoise, die einen Haarreif, eine doppelreihige Perlen­kette, einen knielangen Plissé­jupe, lackierte Halbschuhe ohne Absatz trägt und damit signalisiert, dass sie nicht nur distinguiert ist, sondern auch einen ehrbaren Lebens­wandel hat, unterwirft sich ebenfalls ganz präzis definierten Konventionen. In Deutschland müssen solche Frauen laut der Anwältin Gülşen Çelebi in ein Schutzprogramm eintreten, unter neuem Namen untertauchen, oft sind sie nur im Ausland sicher vor dem Zugriff derjenigen, die sie für ihr unehrenhaftes Verhalten ermorden wollen.

Artikel Inhalt:    

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März ein Verbot der Vollverschleierung in der ffentlichkeit angekündigt. Wie bereits bei ähnlichen Vorstößen in den Niederlanden und Dänemark wird heftig debattiert, ob es kontraproduktiv oder sogar frauen- und muslimfeindlich sei. Die Gegner argumentieren, dass Frauen das Recht haben sollten, selbst über ihre Kleidung zu bestimmen. Sie stützen sich auf Vorurteile und fördern Rassismus. Amnesty International lehnt die Initiative für einen Burka-Verbot klar ab. Sie befeuert die Islamophobie und stigmatisiert die muslimische Minderheit in der Schweiz. Anstatt Frauen, die eine Burka oder einen Nikab tragen, in ihren Emanzipationswünschen zu unterstützen, werden sie durch den Initiativtext diskriminiert und marginalisiert. Daher liegt der Verdacht nahe, dass es ihr nicht, wie angegeben, um Gleichberechtigung geht, sondern um die Stigmatisierung alles "Fremden". In der Debatte vermischen sich drei Argumentationsstränge: Die angenommene Gefahr von Diskriminierung gegenüber Musliminnen und Muslimen, die Frage, ob ein Verbot Radikalisierung befördert oder verhindert und die Einschätzung, dass Vollverschleierung (religiös) selbstbestimmt und emanzipatorisch oder fremdbestimt sowie frauenverachtend sei. 59 Prozent der Musliminnen in Europa tragen keinen Kopftuch, geschweige denn Burka oder Niqab, sieben Prozent selten und zehn Prozent keine Schleier, aber schon mal getragen haben. Nur 19 Prozent gaben an, Kopf- und/oder Gesichtsschleier immer zutragen. In anderen europäischen Ländern gibt es ähnliche Resultate: in Deutschland tragen über 70 Prozent der Musliminnen kein Kopftuch. Die Behauptung, Frauen diskriminieren, die selbst keine Verschleierung haben, ist widersinnig. Sie werden gerade von denjenigen abgesprochen, denen vorgegeben wird, MuslimInnen schützen zu wollen, "zwangsverschleiert", medial mit der Vollverschlussierung oder zumindest dem Kopf. Die Mehrheit der muslimischen Minderheit in der Schweiz stimmte mit einem Burkaverbot zu. Die Gleichsetzung der Musliminnen mit Verschleierung ist an sich diskriminierend und islamfeindlich. Damit dieser Stereotyp verschwindet, sollten Medien endlich Musliminen ohne Kopftuch oder burka abbilden. Die ständige Assoziation von Musliminnen mit jeder Form von Verschleierung ist die eigentliche Stigmatisierung, gegen die vorgegangen werden sollte. Dasselbe gilt für die Gleichsetzung von Islamfeindlichkeit und Islamophobie. Wer aufgrund seiner Herkunft oder seiner Religion diskriminiert, macht sich strafbar, wer eine Religion kritsiert nutzt eine Errungenschaft der Aufklärung, nämlich das Recht auf Religionskritik. Erst scharfe Religionskritik à la Voltaire hat die Aufklärung möglich gemacht. Um individuelle Grundrechte zu erhalten, die Menschen vor Diskriminierung wegen Herkunft, Geschlecht oder Religion schützen zu können, bleibt die Kritik an Religion und Ideologie notwendig. Die Unterbindung jeder Kritik hingegen erlaubt es Extremisten, unter dem Deckmantel der Religion stark zu werden. Die Soziologin Agnès De Féo, die in Frankreich Befragungen mit vollverschleierten Frauen durchgeführt hat, warnte in etlichen Interviews davor, dass ein Burkaverbot mache die Vollverschlusseierung erst recht interessant, bewirkt auch eine Radikalisierung. Sie berichtete, vor dem Verbot hätten sich nur ältere Frauen aus Tradition in Niqab bewegt, nachdem er sei zu einer Zunahme an jungen Frauen gekommen – aus Protest. Der damalige Rektor der Grande Mosquée de Paris, Dalil Boubakeur, sprach in der Anhörung vor den Ausschuss des französischen Parlaments 2009 zu einem möglichen Burkka-Verbot: „Angesichts der Reaktionen auf das jüngste Auftreten vollenverschleierter Frauen im Namen des Islam ist der Zusammenhang mit einem Wiederaufleben des fundamentalistischen Fundamentalismus schnell hergestellt. Das Eindringen der Vollverschleierung in die französische Bevölkerung in den Städten wirft das Problem auf, ob man akzeptieren soll, was so eingeordnet wird. Das Problem ist: „Attackierung des säkularen Charakters unserer Gesellschaft; Beleidigung der Würde der Frau, ihrer Freiheit und des Grundprinzips der Gleichheit von Mann und Frau; als archaisch, der Moderne widersprechend. Als eine von Fundamentalisten gesteuerte Provokation in Frankreich und in der ganzen Welt, denn dieses Phänomen breitet sich fast überall unter den Muslimen aus“. Dabei stellt Boubakeur klar, wie auch eine der höchsten Autoritäten des sunnitischen Islams, die Universität Al Azhar, dass Vollverschleierung im Islam nicht religiös begründet werden kann. De Féo weist auf das auffällig häufige Vorkommen von Problemen bei den von ihr interviewten Frauen hin, zum Beispiel Drogenabhängigkeit und erlittene sexuelle Gewalt. Sie nimmt jedoch an, dass die Frauen in der Vollverschleierung eine selbstbestimmte Lösung für ihre Probleme gewählt haben, sich auch selbst emanzipieren, und seie nur, um gegen ihre "islamophoben" Eltern zu rebellieren. Durch den besonders strengen salafistischen Lebensstil bekämen sie eine moralische Sonderstellung, die sie begehrenswert innerhalb der salatistischen Gemeinschaft mache. Die meisten jungen Frauen rutschen, wie von De Féo beschrieben, oft über eine Liebesbeziehung in dieser Szene, sie sind emotional verwundbar, sind angezogen von den autoritären Strukturen, die sie die Verantwortung für das eigene Leben abnehmen scheinen. Je radikaler sie sich geben, desto mehr Anerkennung ernten sie innerhalb der extremistischen Kreise. In Frankreich gab es bereits eine zehnjährige Diskussion über Frauen als Terroristen, die von Al-Qaida und Hamas eingesetzt wurden, so genannte "Schwarze Witwen" Verübten Anschläge in Russland. Salafistische Extremisten organisieren die Unterstützung für wegen Terrorismus verurteilter Mitglieder, ein Phänomen, das sich ebenfalls bei Frauen in der rechtsextremen Szene für deren Verurteilte findet. Diese Frauen spielen aber nicht nur bei der Rekrutierung und Radikalisierung eine gefährliche Rolle, sondern sind auch aktiv an Anschlägen beteiligt. islamische Autoritäten haben die Vollverschleierung ablehnend und sich selbst als Extremismus qualifiziert. Wer also Muslimfeindlichkeit die Grundlage entziehen will, sollte auf der Unterscheidung zwischen Religion und extremistischer Gesinnung bestehen und sie nicht wie die Gegner eines Burkaverbots gleichsetzen. Frauenrechte und Religion Worin das Missverständnis von Emanzipation und Selbstbestimmung besteht, verdeutlicht De Féo wiederum unwillentlich: „Eine gute französische Bourgeoise, die einen Haarreif, eine doppelreihige Perlen­ketten, einen knielangen Plissé­jupe, lackierte Halbschuhe ohne Absatz trägt und damit signalisiert, dass sie not nur distinguiert ist, sondern auch ein ehrbaren Lebens­wandel hat, unterwirft sich ebenfalls ganz präzis definiert Konventionen“. De Féo und die sich gegen das Burkaverbot aussprechenden Frauenrechtsorganisationen ignorieren, dass die Frauenbewegungen in Europa und den USA seit den 1970er Jahren genau gegen diese "definierten Konventionen" gekämpft haben. Frauen wurden nicht mehr in "ehrbar" und "Schlampe" unterteilt, sondern ihr Leben und ihr Liebesleben selbstbestimmt wählen können. Wurde früher die Schuld an der ihnen angetan sexuelle Gewalt gegeben, wenn sie sich "unehr bar" verhalten hatten, auch Minirock trug oder nachts allein unterwegs waren, wäre dies heute als Victim Blaming geächtet. Die Anwältin Gülşen elebi fordert, dass Frauen, die heute in Europa nur das Kopftuch ablegen, in ein Schutzprogramm eintreten, unter neuen Namen untertauchen. Sie sind nur im Ausland sicher vor dem Zugriff von Personen, denen sie für ihr "unhrenhaftes" Verhalten ermorden wollen. Burka ist die extremste Form dieser Keuschheitskultur, die Frauen zu sexuellen Objekten degradiert. Zwar können Frauen freiwillig wählen, sie anzulegen, aber nicht alle Frauen können entscheiden sie wieder abzulegen ohne um ihr Leben fürchten zu müssen. Solange nur eine einzige Frau in Europa bedroht wird, weil sie sich gegen die Verschleierung entscheidet, sind Menschenrechte für Frauen noch nicht vollständig durchgesetzt. Die Bekämpfung von Extremismus und Frauenverachtung ist Aufgabe des Staates. Die islamische Schamkultur kann durch feministische Religionskritik geändert werden, wie sie von Musliminnen wie Sineb El Masrar, Seyran Ateş oder Elham Manea seit langem geübt wird. Frauen aus Minderheiten, die von Mehrfachdiskriminierung betroffen sind, sollten durch staatliche Gesetze und deren konsequente Durchsetzung gegen den Zugriff extremistischer Frauen geschützt werden. Daher ist ein Burkaverbot ein klares Signal an Extremisten, dass Menschenrechte der Frauen ein unantastbares Grundrecht sind.
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https://hpd.de/artikel/burka-oder-perlenkette-debatte-voller-missverstaendnisse-19062

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