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Überschrift:    

Förderung von Motivation zum Deutschlernen anhand der Arbei

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26 Minutes, 4 Seconds

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

FLuoreszens von Kohl

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

Schüler Experimentieren

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Unterricht ✓ Sprache ✓ Primar ✓ Fremdsprachenunterrichts ✓ Text ✓ Mutter ✓ Lektion ✓ Entwicklung ✓ lernen ✓ Kindes ✓ Besonderheiten ✓ Wort ✓ Motivation ✓ Kinder ✓ Kind

Zusammenfassung:    

Aber unter der schulischen Realität Russlands fallen diese Voraussetzungen meistens aus: Die Sprache ist ein Lernfach neben vielen anderen, und es besteht keine natürliche Notwendigkeit, sich in ihr zu verständigen. Gehen wir dieser These nach, schaffen wir für unsere Schüler motivationale Bedingungen zum Fremdsprachenerwerb unter Umständen ohne reguläre Kontakte zur Sprache und dem Bedürfnis, sie als Mittel der natürlichen Kommunikation zu gebrauchen. Vielmehr verhelfen die wissenschaftlich bewiesene angeborene Fähigkeit der Kinder, Laute unterscheiden, speichern, imitieren und reproduzieren zu können, und ihre noch recht große phonetisch-phonologische Flexibilität zu sicherer Hörwahrnehmung und bei entsprechendem sprachlichem Vorbild zu einer erstaunlich guten Aussprache.

Artikel Inhalt:    

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Einzigartiger Artikel Text: Bewertung der Einzigartigkeit: 89%

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Besonderheiten des Fremdsprachenunterrichts im Primarbereich. Text in der modernen DaF-Didaktik Lektion 3. Motivationale Übungsformen bei der Textarbeit. Besonderheiten des Fremdsprachenunterrichts in der Sekundarstufe 1. Motivationale Übungs­typen. 23 Lektion 7. Entwicklung von Lernstrategien bei der Textarbeit. Frühes Fremdsprachenlernen ist heutzutage eine weltweit anerkannte Realität und sogar Notwendigkeit, denn es fördert die kindliche Entwicklung nicht nur geistig, sondern auch sozial. Kinder, die in die Schule kommen, sind bereits sehr kompetente Lernerinnen und Lerner. Nicht die Menge des Lernstoffes scheint sie zu bremsen, sondern eher die Qualität (Interesse, Niveau). Wenn sie sich für einen Gegenstand interessieren, entwickeln sie große Ausdauer und Konzentration, ist ihr Wissensdurst kaum zu still. Fremdsprache stellt für die meisten Kinder eine willkommene Herausforderung dar. Für den Frühbeginn des Fremdensprachenerwerbs werden auch oft hirnphysiologische Gründe angeführt. Das noch junge Gehirn kann eine zweite Sprache bis zu einem kritischen Alter leichter verarbeiten. Der frühe Fremdsprachenerwerb öffnet den Geist nicht nur für fremde Sprachen, sondern auch für Kulturen. Die Lust und Neugier auf eine Fremde Sprache ist der Boden, auf dem Verständigung zwischen den Kulturen wachsen kann. Die Grundschulkinder bis zum ca. 11. Lebensjahr lernen die Sprache anders als Erwachsene und das soll berücksichtigt werden. Fremdsprachenunterricht wird das in der Muttersprache aufgebaute Weltbild des Kindes erweitert, es wird differenziert und problematisiert. Der Umgang mit Sprache hilft dem Kind, die Gesetzmäßigkeit der Sprache zu erfahren. Damit wird ein Fundament für zukünftige Sprachreflexion gelegt. Das Wort wird so konkret erlebt, wird manipuliert, mit Situationen, Gegenständen und Tätigkeiten in Verbindung gebracht. Nach vielen Wiederholungen trennt sich das Wort langsam von seinem ursprünglichen Kontext und wird zum symbolischen Vertreter eines Objekts. Solches Herangehen tötet das Interesse und geht gegen die Lernbiologie eines Kindes, das dadurch die Möglichkeit verliert, selbstständig mit der Sprache umzugehen. Es spricht keine Erwachsenensprache und lebt nicht ganz in der Erwachsenenwelt, die erst kennenzulernen beginnt. Das Kind will die große, faszinierende und unbekannte Welt erkennen und bedient sich der Bedeutung von erlernten Wörtern, um in der Flut der Sprache Orientierung zu finden. Das unheimlich starke Interesse an Geschichten, Abenteuern und Erklärungen dazu, wie diese Welt funktioniert, ist führend und ist im Unterricht in vollem Maße zu verwenden, da es für starke Motivation sorgt. Die sogenannten Nürnberger Empfehlungen zum frühen Fremdsprachenerwerb wurden von einem internationalen Team ausgearbeitet (auch Vertreter aus Russland haben daran teilgenommen). Das Kind nimmt in diesem Alter acht Interessenbereiche ein. Das Kind sucht in diesem Interessenbereich vertieft Erfahrungen in Sozialformen wie Freundschaften, Gruppen und Cliquen. Das Kind drückte in diesem Interessenbereich die Lust und sein Bedürfnis nach Fantasiewelten aus. Das Kind erlebt und erfährt diese Interessen je nach Entwicklung unterschiedlich. Deshalb sollte ein Unterricht, der von den Interessen des Kindes ausgeht, diese acht Bereiche immer wieder nutzen. In diesem Alter kennt der Mensch nur wenig soziale und psychologische Blockaden, so dass er seinem Gehirn viel freier und somit beim Spracherwerb viel effektiver arbeiten kann als in den letzten Jahren. Die Intensität des Sprachgebrauchs, Kontakte zu der Sprache und absolute Natürlichkeit im Gebrauch dieser Sprache sind aber einige Voraussetzungen wichtig. Eine neue Sprache ist ein notwendiges und natürliches Kommunikationsmittel, hat es Möglichkeit, lange genug in diese Sprache zu «baden», so verläuft el problemlos und effektiv ohne Schule. Das Kind nicht dumm machen, ihm die Möglichkeiten geben, seine natürlichen Bedürfnisse (lies auch Motive) zu befriedigen: die nach der Erkenntnis der Welt, die nach dem Spiel und der Selbstidentifikation. Da taucht die vor Jahrhunderten gestellte und immer wieder aktuelle Lieblingsfrage „Was tun?“. Fremdsprachenerwerb unter Umständen ohne reguläre Kontakte zur Sprache und dem Bedürfnis, sie als Mittel der natürlichen Kommunikation zu gebrauchen. Das ist die Skepsis, ein Grundschulkind würde ohne Alphabet und muttersprachliche Erklärungen wenig verstehen, wissenschaftlich unbegründet. Paraverbalen Kommunikationsmitteln (Aussprache, Sprachrhythmus und Intonation) und nonverbale (die Körpersprache) haben bei der Sprachverwendung einen festen Platz. Fremdsprachenunterricht wird als Lern- und Erinnerungshilfe angesehen, wenn sie zunächst nur rezeptiv eingesetzt wird und insbesondere gesichert ist, dass das Lautbild der fremdsprachlichen Einheiten gefestigt ist, bevor die Kinder das Schriftbild kennenlernen. Der Weg in die Erwachsenenwelt bildet für das Kind einen geeigneten Kontext, ohne den man keine Fremdsprache lernt. Diese Organisation besteht im Angebot von den sogenannten narrativen Texten, die Geschichten darstellen. Mit klarer Gestik und Mimik und einer einfachen und konsequenten Erzählstruktur ist die Geschichte, das Format, auch ohne Worte verständlich. Die Kinder verstehen die Geschichten auch umso besser, je häufiger sie sie wiederholen. Was sie aufgrund des Theaterspiels nicht verstehen, verstehen sie dann anhand der Bilder. Die anfänglich in der Regel vorhandene Motivation sollte so lange wie möglich aufrechterhalten werden, da von ihr der Hauptantrieb zum Weiterlernen ausgeht. „Motivationskiller“ sind alle Praktiken, die das spontane, probierende und daher unvermeidlich fehlerbehaftete Lernen unterbrechen oder gar verhindern wollen. In diesem Zusammenhang wird auch der schädliche Einfluss von Zensuren im frühen Fremdsprachenunterricht (aber auch im gesamten Grundschulunterricht) klar. Misserfolge, wenn sie durch Noten sichtbar und öffentlich gemacht werden, spornen nicht an, sondern entmutigen. Der Erfolg im Fremdensprachunterricht besteht darin, etwas in der fremden Sprache verstehen zu können oder sich an der Kommunikation beteiligen zu können. Zensuren verstellen den Blick auf den eigentlichen Ertrag des Fremdsprachenlerners, nämlich ußerungen in einer bisher fremden Sprache zu verstehen und in dieser neuen Sprache auch zu kommunizieren, selbstverständlich auf individuell unterschiedlichem Niveau. Die Transparenz des Unterrichts und eine angstfreie Atmosphäre sollen dem Bedürfnis des Kindes nach Informationen über den eigenen Lernfortschritt entgegenkommen. Evaluationsverfahren beziehen sich aber nicht nur auf die Lernfortschritte des Kindes, sondern auch auf den Unterricht selbst. Sie sollen die ganzheitliche Entwicklung des Kinds berücksichtigen, auch sein Ausdrucksvermögen, seine Kreativität, sein soziales und sprachliches Handeln. Das Kind lernt seine Entwicklung kennen und daraus neue Motivation schöpfen. Die Portfolioarbeit, die mittlerweile in vielen Grundschulen gepflegt wird, ist ein pädagogisch angemessener Weg, um diesen Erfolg sichtbar zu lassen. Kinder entscheiden selbst, was ins Portfolio aufgenommen wird. Diese Sammlung von Lernspuren ermöglicht aber vor allem Gespräche mit Lehrpersonen und Eltern, in denen über Lernen, Lernwege, aber auch über Hindernisse usw. gemeinsam nachgedacht werden kann. Die angeführten Beispiele von unterschiedlichen Varianten bzw. Seiten aus einem Sprachenportfolio geben nicht nur didaktische Beispiele, wie Sie das mit Ihren Kindern tun könnten, sondern zeigen auch den Spaß und das Interesse an dieser Form der Selbsteinschätzung und Selbstmotivation. Lernstrategien Eine weitere Grundlage zur Entwicklung der Motivation ist die Förderung von Selbstorganisation. Hierbei handelt es sich nicht um eine Lerntechnik, sondern um eine Gegebenheit des Lernens, die beschreibt, dass sich jedes lernende Individuum auf seine eigene Weise mit der er umgebenden Umwelt auseinandersetzt. Im Falle des Sprachenlernens spielen vor allem die Interaktionsprozesse eine herausragende Rolle. Das Lernende konstruiert mental die neue/fremde Sprache neu, indem es einerseits auf angeborene Voraussetzungen zurückgreift, andererseits die in der Interaktion gewonnenen Erfahrungen nutzt. Grundschulunterricht schafft Freiräume für eigene Erfahrungen, eigene Lernwege und akzeptiert eigene Lösungen. In der Kommunikation werden die eigenen mentalen Konstruktionen sozusagen an der Wirklichkeit überprüft. Dabei wird aber auch klar, dass der Aufbau von sprachlicher Kompetenz nicht zuletzt von aufmerksamen und hilfreichen Kommunikationspartnern (in diesem Fall vor allem den Lehrpersonen) abhängt. Das Kind soll sich die Regelhaftigkeit von Sprache bewusst sein, ohne dass es grammatische Regeln sind, die seine Sprachkenntnisse bestimmen. Dabei sollen schließlich alle möglichen Arbeitsformen, wie Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit eingesetzt werden. Der Umgang mit Sprache dient auch dazu, neue Lerntechniken zu erwerben, sie und bereits bekannt zu erproben und weiterzuentwickeln. Die Nicht-Berücksichtigung dieses grundlegenden Prinzips hätte nicht nur einen sehr eintönigen, gleichschrittigen Unterricht zur Folge, sondern auch die Vernachlässigung all der Kinder, die außerhalb der angenommenen Norm lernen. Die Beispiele rechts zeigen, wie das aussehen könnte. то роиноситс, и иетс не оно? рису к ним картоки. немеком ке ест мноо слов, которе состот и ноки, наример, der Sportanzug, das Bananeneis, die Kaffeetasse. Winterhose, Sommerschuhe, Regenmantel, Winterhose. Aufgabe 3 Erproben Sie mit Ihren Schülern die präsentierte Ausarbeitung zur Entwicklung von Lernstrategien. Beobachten Sie die Schüler bei der Arbeit: Was war das Interesse am höchsten? Machen Sie dann eine Ausstellung von Schülerarbeiten. Laden Sie die Eltern ein! Unterrichtseinheiten in anderen Fächern könnten die Fremdsprache nutzen, um an die nachgewiesenen Fähigkeiten der Kinder anzuknüpfen, ohne dabei Unterrichtsstundenerweiterungen oder gar Einschränkungen des Deutschunterrichtes in Kauf zu nehmen. Integriertes Lernen heißt, einfache Unterrichtssachverhalte im Rahmen des Lehrplanes der verschiedenen Fächer in der Sprache zu behandeln, um Gehör, Aussprache und Grundwortschatz für die Sprache zu vermitteln. In der frühen und in der im Unterricht integrierten Fremdsprachenvermittlung sieht die Wissenschaft zwei Vorteile: – die Intelligenz von Kindern wird erheblich angeregt und gefördert; – bei den Kindern wird ein besseres Verständnis für andere Kulturen geweckt, Berührungsängste werden abgebaut. In diesen Situationen soll das Kind verschiedene Sprechintentionen realisieren: Kontakt aufnehmen, Informationen einholen und geben, Erlebnisse und Erfahrungen mitteilen, Gefühle und Wünsche zum Ausdruck bringen. Für den verbalen Anteil soll es imstande sein, die fünf Fertigkeiten, Hör- und Sehverstehen, Sprechen, Lesen, Schreiben, einzusetzen. Das fächerübergreifende Lernthema „Hund“ beschäftigt sich mit dem Thema „Was kann dein Hund machen?“. Wie heißt dein Hund? Wie alt ist er? Was macht er gern? Was mag er am liebsten? Was machen er, wenn er Hunger hat? Wie weiß du jetzt? Klein und stämmig ist ein Mops. Groß und kräftig ist ein Jagdhund. Ein Dackel ist klein und kurzbeinig. Die Fellfarbe ist auch unterschiedlich: schwarz, weiß, grau, braun. Hunde leben meist 10 bis 14 Jahre, manche sogar bis zu 20 Jahre. Es ist wichtig für die Hunde, bei ihren Herrchen oder Frauchen zu sein. Fremdsprachenerwerbs in der Grundschule lassen sich effektiv nach dem von uns entwickelten intertextuellen Modell verwirklichen. Diese Übungen berücksichtigen die Besonderheiten der Stufe und sorgen für Motivation. Die oben angeführten Übungen zum Sprachportfolio und zur Entwicklung von Lernstrategien lassen sich sehr leicht integrieren und fächerübergreifende Themen anhand eines Textes. Das Messer das Gabel der Löffel der Teller das Glas die Tischdecke die Serviette Male das-Wörter grün, der-Worter blau, die-Wurter rot. Die Serviette rot, die grüne und die blaue Serviette. Wasser, Karotten, Kartoffeln, Zwiebel, Gewürze, Salz, Pfeffer, um die Suppe zu kochen. Ein Wolf frisst ein Mädchen und seine Oma. Eine Katze zieht sich große Stiefel an. Während des Kerntextes Wörter identifizieren und Bilder mit den gefragten Wörtern zeigen луа онорамму иокава соответствуие рисунки. Fabuli - Erstlese- und Sprachlehrwerk für Kinder. Schülerbuch. Klett, 2009. S. 26 Kurzgefasste Inhalte dem Titel zuordnen. Memory-Spiele mit Fragen-Antworten zu Inhalten des Textes Warum heißt das Mädchen Rotkäppchen? Weil es eine rote Kappe trug. Der Textinhalt anhand von Wörtern rekonstruieren (Aus: Primar 1, 1998. S. 15) Ein passendes Bild zum Text inhalt markieren (S. 16) Aussagen aus dem Text aus den Bildern zuordnen (Aus. Primar 19. S. 16). Die Wörter trafen die bösen Wolfe. исте руд, 2008 .. Sabinchen: „Die Entwicklung der Lesekompetenz im Deutschunterricht. Anfangsstufe.“ (Aus: O.Sacharowa). аави рад. уд: оулрноо рорамма). Sabinchen ist ein Schleckermäulchen Jeden Morgen fragt sie die Mutter: „Was kochst du heute für mich?“ Sie fragte sie: „Welche Zeit habe ich gehabt, um mich zu kochen?“ Die Mutter fragt die Mutter, was sie kochte. Sabinchen mag keine Suppe: „Die Suppe ist zu heiß“ Am Sonntag kocht die Mutter Pudding sehr, da sie sich kugelrund. Zwischen dem Urwald und dem See liegt die Blumenwiese. Gehen Sie durch diese Wiese bis zu den großen Steinen an dem Haus des Jägers vorbei. Links an den Steinen vorbei fließt ein Fluss. Die Tür ist links. Sie besteht aus kleinen geometrischen teilen, innerhalb deren benötigt sprachliche Strukturen geschrieben sind und die sich in einer größere Figur kombinieren lassen. Jeder ist einmal Klopfer und schreibt dann aus allen Wörtern, die beim Klopfen genannt sind, einen Text oder Sätze. рослуа и риита скорооворку, а атем медвед. Käfer wären Bären Käfer, wenn Bärenkäfer wäre. Die Kinder der älteren Klassen brauchen mehrere Spielkarten, die sie selbst mit ihnen zusammen anfertigen sollten. Sie entsprechen dem Verlauf einer typischen Geschichte und widerspiegeln ihre klassische Struktur. Die Karten haben eine entsprechende Nummer aus der Struktur. Die Karten liegen in Gruppen mit dem Wort nach unten. Man beginnt auf dem ersten Feld und zieht eine dazugehörige Karte. Die weiteren Karten legen jede Gruppe vor sich auf den Tisch passt eine Karte nicht, so wird abgewartet und dann eine andere Karte genommen. Es war einmal (wen? ) ein Clown, eine Königin, ein Elefant, eine rztin und ein Zwerg. Eines Tages traf er/sie/es, weil (was passiert ist ? ), eine Zahnweh hatte 3. verliebt war Rückkehr vor auf Feld 5 3. zu dick war 4. Sie begegneten ihnen zum Glück im Schwimm­bad und im Urwald. Sie landeten mit einem Schwanken wieder auf dem Feld. Am Bahnhof fanden sie einen alten Stein, einen Stadtplan und ein altes Buch. Sie schrieben einen Brief. Und nun? Die Namen der handelnden Personen aus einem Text werden auf Schilder geschrieben. Jeder Schüler (oder ein Paar oder eine Gruppe) zieht ein Schild und eine Aufgabenkarte, auf der steht, an welche andere Figur ein Brief geschrieben wird. Bildwörter (konkrete Poesie) - Schülerinnen und Schüler, die an der Schule teilgenommen haben, haben eine Unterrichtssequenz mit dem Übungsangebot vor-, während und nach dem Text. Erproben Sie diese Übungen in der Schule oder bitten Sie darum ihre Kolleginnen. . . ндивидуалн материалов, рисунков и т. д. аклаис в слова Literature Bleyhl, W.: Fremdsprachen in der Grundschule. Hannover, 2000. Erstlese- und Sprachlehrwerk für Kinder. Schülerbuch. Klett, 2009. Immersion. Fremdsprachenlernen. Primarbereich. Standpunkte zur Sprach- und Kulturvermittlung. Goethe-Institut München, 1996. Zeitschrift für Deutsch als Fremdsprache und Zweitsprache im Primarschulbereich. München, Ausgaben für 1998–2004. Richtig lernen in der Grundschule. Mit Spaß und Motivation zum Lernerfolg. Dudenverlag, 2004. Sacharowa, O.: Märchenwelten. ак роектироват универсалне уеное дестви в наално коле и недостатки. оуении достоинства в анон, 2008. 251 с. ролем равиваео оуени, 1986. авдов .. , лоодиков лавика и олодарска в смолов на ерсоналне дл друи услуаики влтс о еревтс свеение с удут ри то ено детелности // орос сиолоии. 1992. No 3. . 14–19. исина , 2001. 384 с. Positive (Ermutigung) oder korrigierende Rückmeldungen sind für die Verbesserung des sprachlichen Systems der Schüler von großer Bedeutung. Kinder in jungen Jahren müssen Lernstrategien entwickeln. Diese Lernstrategie-Training sollte wiederkehrend angeboten werden. Der sprachliche Erfolg ist gekoppelt an didaktische und pädagogische Ansätze. Fortsetzung folgte 1 Erarbeitet im Rahmen des Projekts des Goethe-Instituts Moskau unter Mitarbeit von Marina Konowka und Larissa Rudnewa (Belgorod).
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