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  1. h1:

    Kiffer

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    Academic dictionaries and encyclopedias

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    Heutige gesetzliche Lage

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Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

THC ✓ Auswirkungen ✓ Hanf ✓ Marihuana ✓ Konsum ✓ Studie ✓ ISBN ✓ Konsumenten ✓ Cannabis ✓ Tabak ✓ Drogen ✓ Cannabiskonsum ✓ Wirkung ✓ Droge ✓ Prozent

Zusammenfassung:    

Die selektiv intensivierende Wirkung auf Gefühlseindrücke bei stark erhöhtem Konsum bezieht sich nicht nur auf positive, sondern auch auf negative Eindrücke wie Angst oder Misstrauen, wodurch bereits geringes Unwohlsein unter Einfluss von Cannabis zu akuten, verstärkten Angstzuständen führen kann. Trotz des komplexen Geflechts von neuroprotektiven und neurotoxischen Effekten scheint nur eine kleine und zudem nach Absetzen der Droge wieder vollständig verschwindende funktionelle Beeinträchtigung wissenschaftlich abgesichert zu sein. Die Studie erkennt die Wirksamkeit und den therapeutischen Wert von Cannabinoiden, vor allem THC, für die Behandlung von Schmerz, Krankheiten des Stütz- und Bewegungsapparates, Spastiken bei Multipler Sklerose, Arthritis, Depression, Nausea, Erbrechen und Anorexie.

Artikel Inhalt:    

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Einzigartiger Artikel Text: Bewertung der Einzigartigkeit: 82%

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Die harzhaltigen Blüten und die Blätter der Hanfpflanze werden so konsumiert, dass sie zu Haschisch und Haschöl weiterverarbeitet werden können. Die berauschende Wirkung der Marijuana wird durch die darin enthaltenen Wirkstoffe bedingt, insbesondere die THC-Anabinoide 9-Tetrahydrocannabinol (THC) als aktiver Hauptmetabolit sowie Cannabidiol (CBD). Marihuana ist eine der bekanntesten Cannabis-Pflanzen in der Medizin. Sie wird in verschiedenen Formen verwendet: getrocknete Blütenstände, möglichst unbefruchtet (ohne Samen), mit oder ohne anhängenden Blättern, werden geraucht (THC-Gehalt zwischen 0,6 % (Polen) und 12,7 %). In der Medizin wird meist reines THC oder standardisierte Extrakte (z. B. Sativex) verwendet. Hanf ist ein psychisches Medikament, das seit etwa 5. 000 Jahren in China zur Fasergewinnung angebaut wurde. In der chinesischen Literatur wurde es bereits vor etwa 2. 400 Jahren zu rituellen und medizinischen Zwecken verwendet. Die Wirkung des Cannabis sativa wurde in der Literatur betont, insbesondere in literarischen Kreisen, etwa von Alexandre Dumas dem lteren und Fitz Hugh Ludlow, während in England medizinische Anwendungen im Vordergrund standen. In Frankreich wurden die bewusstseinsverändernden Eigenschaften des Inhaltsstoffes betont. Baumwollfarmerverbände der Südstaaten und Tabakproduzenten fürchteten, Marktanteile an Hanf zu verlieren und unter Hinweis auf die Rauschwirkung zum Verbot drängten. Die Chemiefirma DuPont, die unter anderem Nylon und Rayon produzierte, dürfte das letztendlich zum De-facto-Verbot im Jahr 1937 geführt haben. Das hat sich mit gezieltem Lobbyismus zwischen 1935 und 1937 des Hearst News Network des Medienzars William Randolph Hearsten, der wegen der Aussicht auf eine preisgünstiger werdenden Papierproduktion mit Hanf hohe finanzielle Verluste befürchtete, und der Chemie-Agentur, die wegen ihrer Produktion mit Nylon oder Rayon hergestellt hat, zuletzt zum De facto verboten. In den europäischen Staaten mit Ausnahme von Portugal, wo der Konsum von Cannabis zu „Aufmüpfigkeit unter den Negersklaven“ geführt hatte, wurden keine negativen Auswirkungen des Cannabis-Konsums bekannt. Die Einfuhr von Kokain und Heroin aus Europa wurde damit gedroht. In den vergangenen 50 Jahren stieg der Straßenpreis von 60 US-Dollar/kg auf 1500 bis 5000 US-Dolar (regional sehr unterschiedlich). Die Gefährlichkeit von Cannabis ist teilweise umstritten. In einigen Ländern ist auch der konsum illegal, da Hanf stehe z.B. in Konkurrenz zu Holzprodukten wie Papier, Textilien, Lebensmittelölen und vor allem zu Tabak und einer Vielzahl von chemisch hergestellten Medikamenten. 9-Tetrahydrocannabinol (THC) ist für die muskelrelaxierende Wirkung von Cannabis verantwortlich. Cannabidiol (CBD) wirkt entgegen, schwächt damit dessen Wirkung und sorgt gleichzeitig für eine längere Wirkungsdauer des Gesamteffekts auf die körperlichen Prozesse. Hanfpflanzen mit einer großen Anzahl von Trichomen (Pflanzenhaaren), mit sehr hohem THC- und einem extrem niedrigen Cannabinoilanteil-Verhältnis, führen demnach zum psychoaktiven Zustand, den Konsumenten als klar, sauber und bewusstseinserweiternd empfinden. THC + CBN/CBD = psychoaktiver Wert (pW) Bei wissenschaftlichen Untersuchungen und in Testlabors der Polizei wird angewandt, ob die getestete Substanz als Droge anzusehen ist. Werte unter 1 bedeuten, dass die Substanzen beim Konsum keine psychotrope Wirkung hervorrufen und damit nicht als Betäubungsmittel im rechtlichen Sinne anzusehen sind. Die Toxizität von Cannabis selbst ist praktisch ungiftig; die Dosen, die ein Mensch aufnehmen muss, sind weder durch Rauchen noch durch Essen von Cannabis zu erreichen. Die letale Dosis von reinem -9-THC liegt bei über 4 Gramm. chronisches Cannabiskonsum (geraucht) Hall et al. (1999) haben die gesundheitlichen Folgen eines über mehrere Jahre andauernden chronicen Cannabis konsumiert. Die Auswirkungen sind psychische Abhängigkeit, Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit, erhöhtes Risiko für chronice Personen, eine Schizophrenie zu entwickeln. Die Folgen des Cannabiskonsomms werden durch: persönliche Reife und biologisches Alter (Hirnreifung), Stabilität der Psyche, konsumierte Menge, Darreichungsform und Wirkstoffgehalt, Mischkonsum mit anderen Drogen (auch Alkohol und Nikotin), das unmittelbare Umfeld, die persönliche Verfassung und Umgebung, die Tagesform (vgl. Set und Setting) und die Umgebung. Die deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren weist darauf hin, dass bei der speziellen Gruppe von Konsumenten, bei dem Cannabiskonsum und zusätzlich persönliche und soziale Risikofaktoren zusammenkommen, eine besondere Gefährdung besteht, die folgendermaßen beschrieben wird: „Zwar hat der Konsumant selbst ein Gefühl erhöhter Leistungsfähigkeit, die jedoch objektiv betrachtet immer mehr abnimmt. An die Stelle geordneten Denkens und logischer Schlussfolgerungen tritt häufig eine Art Scheintiefsinn, wovon vor allem Sorgfaltsleistungen betroffen sind. In Großbritannien ergab eine Metastudie, dass Cannabiskonsumenten bis zu 41 % mehr an psychoseähnlichen Symptomen leiden als Personen, die angaben, noch nie Cannabis konsumiert zu haben. In vielen Studien wurde jedoch nicht etwa ein umgekehrter kausaler Zusammenhang zwischen Psychose und Konsum erkannt. Es gibt zahlreiche Studien, in denen das Gehirn auf mögliche bleibende negative Veränderungen in Struktur und Funktion durch THC-Wirkung untersucht wurde. 9-THC ist eine neuroprotektive Wirkung von Cannabis. Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass die Hirnschädigungen durch das Cannabis-Konsum auftreten. Es gibt Hinweise, dass möglicherweise negative Auswirkungen auf das Gehirn umso stärker zu befürchten sind. In einer Studie von Padula et al. , die mit psychologischen Leistungstests zu räumlichen Gedächtnisaufgaben durchgeführt wurde, zeigte sich keine Leistungsunterschiede zwischen 16- bis 18-jährigen starken Cannabiskonsumenten und einer Kontrollgruppe. Die Ergebnisse der Studien zeigen aber eine intensivere, andersartige Hirndurchblutung (CBF), deren Bedeutung noch nicht geklärt ist. Diese Gruppe schnitt bei einer Stude mit 5263 Schülern im Vergleich mit zigarettenrauchern und cannabisabstinenten Schülern, in Bezug auf Schulleistungen (und Sozialkompetenz sowie sportlicher Aktivität) am besten ab. Cannabiskonsumenten können eine psychische Abhängigkeit entwickeln. Die Kleiber-Kovar-Studie und der Roques-Report beobachteten eher geringe Auswirkungen von Cannabis auf das Gehirn und kamen zu dem Schluss, dass die Auswirkungen nur geringfügig und vollständig reversibel sind. Psychische Faktoren spielen bei Drogen jedoch allgemein das größere Problem dar. Die Entstehung einer Cannabisabhängigkeit steht in einem engen Zusammenhang mit sozialen Faktoren, der persönlichen Reife des Konsumenten und einem frühen Konsumbeginn. Innerhalb der untersuchten Probanden waren es ca. 8–14 Prozent abhängig, von den reinen Cannabis-Konsumentinnen waren innerhalb der Untersuchungsgruppe 2 Prozent, die anderen Abhängigen in der Studie nahmen neben Cannabis noch andere Drogen. Es schätzte sich mehr Konsumente als süchtig ein, als dies nach psychiatrischen Erhebungsmethoden der Fall gewesen wäre. In einer US-Studie (UCLA, Los Angeles) wurde hingegen festgestellt, dass sich ein regelmäßiger und vergleichsweise intensiver Cannabiskonsum (500–1000 Joints pro Jahr) weder eine signifikant höhere Lungen-, Mund- und Speiseröhrenkrebswahrscheinlichkeit noch sonstige höhere gesundheitliche Risiken mit sich bringt. Die Fallzahl für diese Fall-Kontroll-Studie mit insgesamt 2. 240 nachträglich untersuchten Personen recht gering, um Entwarnung bezüglich des Krebsrisikos von Cannabisrauch geben zu können. THC hat sogar krebshemmende Eigenschaften. Nach einer englischen Studie wirkt THC vor allem auf Leukämiezellen ein. Eine wissenschaftliche Untersuchung aus Neuseeland ergab demgegenüber, dass die Wahrscheinlichkeit, Lungenkrebe zu bekommen, gegenüber üblichem Tabakkonsum bei hohem Cannabiskonsum (10 Jahre täglich ein Joint bzw. 5 Jahre täglich 2 Joints) bis zu 5,7-fach erhöht ist. In Deutschland gibt es keine gefestigte Rechtsprechung aufgrund gesetzlich festgelegte Gefahrengrenzwerte, vergleichbar dem Fahren unter Cannabiseinfluss. Die Fahrerlaubnisbehörde in sterreich und der Schweiz hat mit einem rztlichen Gutachten (G) für die Dauer der erforderlichen Abstinenzzeit entzogen. Diese Maßnahme kann auch nach bloßem widerrechtlichem Besitz getroffen werden. In der Schweiz und in österreich ist es verboten, unter Einfluss von Cannabis ein Fahrzeug zu führen. Als beeinträchtigt gelten Personen, bei denen Cannabis im Blut festgestellt wird. Bis solche Medikamente entwickelt werden, empfiehlt es sich die Studie übergangslösungen. Besonders für Patienten, die an chronischen Schmerzen, Nebenwirkungen einer Chemotherapie oder AIDS leiden, gebe er bisher keine Alternative zum Rauchen von Marihuana. Die physiologischen Effekte von synthetischen, pflanzlichen und körpereigenen Cannabinoiden müssten besser untersucht werden, ebenso wie die wirksame und sichere Verabreichungsmethoden betrieben werden. Tierversuche hätten ein Potenzial für Abhängigkeit gezeigt, jedoch sei diese weniger auffallen als bei Benzodiazepinen, Opiaten, Kokain oder Nikotin. In Deutschland ist Marihuana seit Februar 2009 für Testpatienten in Apotheken legal. In Deutschland gibt es eine Reihe verschiedener Applikationswege, von denen die inhalativen und die oralen Formen die gebräuchlichsten sind. Die inhalierbare Form von Cannabis kann in Aerosolform gebracht werden, z. B. durch Zerstäubung mit einem Inhalator. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Cannabinoide in einem gasförmigen Zustand zu überführen. chronische Erkrankungen des Atmungssystems können durch orale Konsum oder die Aufnahme als Aerosolspray oder Dampf verhindert werden bzw. Beim Mischkonsum von Cannabis und Alkohol wird die Alkoholwirkung verstärkt, außerdem kann Übelkeit und Ohnmacht verursacht werden. Cannabiskonsumenten kommen durch den Kontakt zum illegalen Markt leichter mit härteren illegalen Drogen in Kontakt als Menschen, die ihre Drogen im Supermärkten, Apotheken oder anderen speziellen Geschäften erwerben können. Ebenso kam die Kleiber Studie 1998 zu dem Schluss, dass „die Annahme, Cannabis sei die typische Einstiegsdroge für den Gebrauch harter Drogen wie Heroin, [. ] nach dem heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht haltbar“ sei. Die größte Gefahr ist jedoch die strafrechtliche Verfolgung mit unter Umständen drastischen Folgen wie Entzug der Fahrerlaubnis und Verlust des Arbeitsplatzes. Im Raum Leipzig kam es im November 2007 zu schweren Bleivergiftungen von Konsumenten durch kontaminiertes Marihuana. Es gibt keinen kontrollierten Markt für Cannabisprodukte, so dass sich Probleme bezüglich der Qualität stellen. Durch gezielte Züchtungen und Anbaumethoden weichen die Wirkungen teilweise bis um das Fünffache voneinander ab. Fälschungen oder Streckungen werden beobachtet, da der Konsumant in solchen Fällen aus Angst vor eigener Verfolgung meist nicht gegen den Dealer vor. In der Schweiz haben 36 Prozent der männlichen und 24 Prozent der weiblichen 15- bis 24-Jährigen bereits Cannabis konsumiert (2002). 7 Prozent gaben an, regelmäßig zu konsumieren. In der europäischen und amerikanischen Jugendkultur ist Cannabis sehr weit verbreitet; von Beginn der 1990er bis Anfang der 2000er Jahre war ein kontinuierlicher Anstieg im Konsum unter Jugendlichen festzustellen, der aktuell die „Höchstwerte“ aus den frühen 1970er Jahren deutlich übersteigt. Parallel hierzu wurde Cannabis seit den 1990er Jahren in diverse Jugendkulturen thematisiert, vor allem im Hip-Hop und Reggae, zudem auch in Film und Literatur. Cannabis und Cannabinoide – Pharmakologie, Toxikologie und therapeutisches Potenzial. Verlag Hans Huber, Bern 2004, ISBN 978-3-456-84105-2 Janet E. Joy u. a.: Marijuana and Medicine. Assessing the science base. National Academy Press, Washington, D.C. 1999, ISBN 0-309-07155-0 Dieter Kleiber. Juventa Verlag, Weinheim 1998, ISBN 3-7799-1177-9 Lark-Lajon Lizermann: Der Cannabisanbau. '''Fischer-Taschenbuchverlag, Frankfurt/M. 2004, ISBN 3-596-16277-7'' - Kolja Schumann - Das Kiffer-Lexikon. Das alternative ABC der Hanfkultur''--Bernhard van Treeck - sterreichs größter Verlag für Cannabis-Mythen und -Fakten. Eine Analyse der wissenschaftlichen Diskussion.
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