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„Mich wundert, dass sich niemand wundert"

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    Ilse Aichinger„Mich wundert, dass sich niemand wundert“

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    Partner

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Weihnachtsbrief Freundin

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

Weihnachtsbrief Freundin

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Sprache ✓ Fischer ✓ Wien ✓ Texte ✓ Aichinger ✓ Wiener ✓ Aichingers ✓ Ilse ✓ Wort ✓ Literatur ✓ schreiben ✓ Hoffnung ✓ Bachmann ✓ Großmutter ✓ Korrespondenzen

Zusammenfassung:    

Die Radikalität dieser Literatur hat dazu geführt, dass weite Teile des Lesepublikums mit dem Namen Aichinger kaum mehr verbinden als jene Schriftstellerin, die zusammen mit Ingeborg Bachmann eines der wenigen weiblichen Mitglieder der Gruppe 47 war – und die Frau, die Günter Eich heiratete. Der durch Krieg und Zensur extrem erschwerte Briefwechsel der Schwestern Ilse und Helga in der langen Trennungszeit zwischen 1939 und 1947 ist nun in der Edition Korrespondenzen erschienen, mit Faksimiles versehen und von Nikola Herweg in bisher unerreicht sorgfältiger Weise biografisch kommentiert. Aus dem Grab tönt inzwischen auch diese Stimme, die während Aichingers Schreibabstinenz oft in Interviews zu hören war, vor allem seit ihrer Rückkehr nach Wien im Jahr 1988.

Artikel Inhalt:    

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Einzigartiger Artikel Text: Bewertung der Einzigartigkeit: 86%

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Die Verfolgung und das Elend, die mich nicht loslässt und irgendwie zur Verpflichtung geworden ist, bleibt mir Zeit, zurückzutauchen in die Verfolgungen und das lend. Ich werde immer mehr sagen, als ich dann sagen kann, denn er muss fertig werden, sonst erstick ich dran! Der Roman, der am gleichen Tisch entsteht, widersetzt sich bereits im Titel „Die größere Hoffnung“ der Verfolgung, dem Leid, dem gewaltsamen Tod, von dem er erzählt. Er erscheint 1948, zeitgleich mit Celans erstem Gedichtband „Der Sand aus den Urnen“, die „Todesfuge“. Gottfried Bermann Fischer, der den Verlag über die Exilzeit gerettet hat, schickte seine Autorin Ilse Aichinger einen Brief. Sie hört sich nun aber auch sehr fest disziplinieren und in die Hand nehmen. Ilse Aichinger: „Das war nicht so wahnsinnig ermutigend. Aber ich hab's auch nicht zu ernst genommen, ich habe mir nur gedacht: Der hat ja keine Ahnung“. "Ich will keine Phantasie. Was ist das? Ich wollte genau sein, und das will ich auch jetzt noch. Ich habe zuallerletzt zwei Erinnerungen an das Kriegsende geschrieben (. . ). Richard Reichensperger war Kritiker der Wiener Tageszeitung „Der Standard“ und Herausgeber ihrer Werkausgabe. Als ihr „Lebensmensch“ der späten Jahre hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass sie wieder zu schreiben begann – nach Jahrzehnten kaum unterbrochen Schweigens. Der Schweizer Literaturkritiker Samuel Moser erklärte: „Und sie hat nur eine Sprache. Die Sprache, der sie misstraut“. „Aufruf zum Mißtrauen“ heißt eine ihrer ersten Texte nach dem Krieg. „Meine Sprache und ich, wir reden nicht miteinander. Wir haben uns nichts zu sagen. Man wird mit der Zeit nichts mehr von ihr wollen. Und ich werde das meinige dazutun. Ich werde hier und da einen Satz einflechten, der sie unverdächtig macht. Immer unerbittlicher und subversiver hat ihr Schreiben der herrschenden Wirklichkeit versagt. Ihre Hörspiele und Erzählungen zertrümmern gewohnte Festlegungen und Sinngebungen, und das auf äußerst sinnliche Weise, konkret, anarchisch, neuschöpfend. Ein Wort genügt, und nicht nur die Seele des Lesers wird gesund, sondern die dessen, die liest, die wird sehen. Das ist das, was über das Zauberhafte hinausgeht und im guten Sinn eine beständige Literatur erzeugt. Während man die Erzählungen in den Fünfzigern noch einen beschreibbaren Inhalt entnehmen konnte, verzichten die Hörspiele und Prosatexte der Sechziger und Siebziger darauf, Zusammenhänge zu stiften oder erlesene Wörter zu verwenden. Diese Negation trotz der Macht falscher Gewissheiten, falscher Antworten und falscher Brauchbarkeit. Normandie heißt Normandie und nicht anders. Das Übrige auch. Alles ist eingestellt. Aufeinander, wie man sagt. Und wie man auch sieht. Nur Dover ist nicht zu verbessern. Die Entwicklung von Aichingers Literatur lässt sich als konsequenter Weg ins Schweigen kennzeichnen. Dass sie am Ende des Jahrhunderts wieder zum Schreiben zurückfand, betrachtet sie selbst als „spätes Glück“. In der eisernen Zeit nach dem Anschluss sterreichs haben sie ihr Leben und ihre Schreiben gezeichnet. 1939 emigrierte ihre identische Zwillingsschwester Helga mit einem Kindertransport zu einer Tante nach England, während sie zum Schutz der jüdischen Mutter in Wien blieb. Der Plan, sie nachzufolgen, machte den Kriegsausbruch zunichte. In einem Weihnachtsbrief schreibt Ilse nach London: „Der Himmel draußen wird immer tiefer und immer schwerer von Hoffnung und noch immer schneit es und die Gesichter der Menschen werden verhüllt und wenn irgendwo in der Auslage eines Friseurladens ein Spiegel ist, dann kann man sich entgegen gehen und man kann glauben, das Spiegelbild bist Du, mein Geliebtes“! Im Mai 1942 sah die Zwanzigjährige auf der Wiener Schwedenbrücke in einem Viehwagen die Großmutter, zusammen mit zwei Geschwistern der Mutter, zum letzten Mal. Aichinger, eine rztin, war auf Krankenbesuch. Sie erinnerte sich an ihre Angst, wenn die Mutter auf dem Krankenbesuch war, und vergleichte ihre Abwesenheit im fernen Stadtteil Simmering mit dem Verschwinden der Großmutter: "Das Gefühl, jemanden zu verlieren, das war früh. Dass jemand nicht zurückkommt, weil er sieben Stunden in Simmering ist, oder dass jemand auf einem Viehwagen nach Minsk deportiert wird und den man noch in dem Viehenwagen sieht, über eine Brücke in Wien fahren – das sind so Paradoxien, die auch in einem selbst bleiben. Im Gedicht „Winterantwort“ verschränken sich die Stimmen der Großmutter und ihres Enkelkinds. Die Welt ist aus dem Stoff, der Betrachtung verlangt: keine Augen mehr, um die weißen Wiesen zu sehen, keine Ohren, um im Geäst das Schwirren der Vögel zu hören. Es ist nicht ein finsterer Wald, in dem wir gerieten? Nein, Großmutter, er ist nicht finster, ich weiß es, wohnt lang bei den Kindern am Rande, und eß ist auch kein Wald. "Man sollte die Stimmen derjenigen, mit denen man sich täglich unterhält, auch Fremder und auch die der Nächsten, so hören, als hört man den Stimmen von aus dem Grab Wiedergekommen. Denn eines Tages sind er solche Stimmen". Die Kolumnen „Unglaubwürdige Reisen“, „Journal des Verschwindens“ und „Schattenspiele“ erschienen im Jahr 2000 an ihren „Viennale-Tagebüchern“ zum Wiener Filmfestival, in Wiener Zeitungen fliegende Texte auf fliegenden Blättern. Der Untertitel „Blitzlichter auf ein Leben“ verweist auf eine Autobiographie, die sich der Flüchtigkeit, der Plötzlichkeit verschreibt – statt einer chronologischen, auf ein stabiles Ich zentrierten Rückschau. Im dunklen Kinosaal verbindet sich das Licht-Schatten-Spiel der Filmvorstellungen mit den Momentaufnahmen der Erinnerung. Zeiten und Orte bilden eine bewegte, durchlässige Raumzeit, unvereinbar mit der Konstruktion eines kohärenten Ich-war-einmal. Das Ich als solches steht in Frage und verschwindet zusehends aus den autobiographischen Miniaturen. Aichinger rückblickend: „Vieles lernte ich langsam, aber ich' sagte ich bald und empfand es ebenso bald wie daneben. Zugleich wollte ich nicht zuviel von mir wissen, weder wieviel noch wie wenig dahinter". In der Erzählung „Die Maus“ von 1965 ist das Beharren auf Unidentifizierbarkeit ein existenzieller Akt des Widerstandes: „Wer weiß, vielleicht beruht mein Jubel darin, dass ich unauffindbar bin“. Aichinger: "Ich hätte die Schöpfung untersagt. Und zwar sofort". Reichensperger: "Du wärst dagegen gewesen" Aichinger: "Ja, das hätte ich – ich hätte gesagt, nur unter der Bedingung, dass wir an diesem und diesem Tag in Berlin sind. (Lachen im Publikum). Der Fischer Verlag hat rund hundert über ihr gesamtes Schreibleben an verstreuten Orten veröffentlicht. Die Edition Korrespondenzen versammelt erstmals Radioessays von 1957. Ilse Aichinger-Günter Eich und Ingeborg Bachmann dokumentieren die Beziehungen zwischen den Zwillingen, die einen Abgrund erzwungenen Schweigens zu überbrücken suchen, und begleiteten diese Korrespondenz eine gelebte Freundschaft. Sie erscheint im privaten Alltag innerhalb ihrer Familie, in die Bachmann als "dritter Zwillinger" aufgenommen wird und übernimmt vornehmlich die Rolle der Trösterin und Ratgeberin. Bruchlinien zeichnen sich durch ihre persönlichen Krisen aus. Sie zeigen sich verletzt über ein "Wir" Aichingers, das Günter Eich einschließt. Spätestens als aus ihr und Max Frisch ein „Wir“ wird, verebbt der Briefwechsel. Ilse verliert in ihrem Schreiben kaum ein Wort. Sie schrieb 1954 eine Andeutung an die "Maulwürfe" getaufte Prosagedichte, die sie später unter dem Titel "Kurzschlüsse" ordnete. Sie arbeitet "an immer kürzeren Versuchen, die man auch nicht mehr Geschichten nennen kann. Das nächste werden wahrscheinlich Seufzer sein, um es noch kürzer zu machen". Sie geben nicht nur Aufschluss über eine Jugend im Zeichen äußerster Bedrohtheit, sondern auch über die vor jeder Veröffentlichung angelegten Fundamente von Ilse Aichingers Poetik. Tatsächlich hat Aichinger in der „weiten Ferne“ des Alters der Sprache absoluten Vorrang vor der persönlichen Existenz eingeräumt. Gefragt, wie ihr denn ihre Worte einfielen, antwortete sie: „Es ist tatsächlich so: Ich glaube, sie existieren. Und sie würden auch, wenn sie mir nicht einfallen – bin ich ganz überzeugt, dass sie jemand anderem einfallen würden“. Ich habe bei mir eher das Gefühl, dass ich sehr zufällig bin, als bei Sätzen. Nicht nur bei meinen, schon gar nicht nur bei meinem, sondern überhaupt bei sätzen, die stimmen, habe ich das Gefühl , die sind nicht zufällig. Hrsg. von Nikola Herweg, mit Abbildungen Edition Korrespondenzen, Wien 2021 380 S., 28 Euro Ilse Aichinger: „Ich schreib für Dich und jedes Wort aus Liebe. Verstreute Publikationen 1946–2005. Aufruf zum Mißtrauen. Vertreute Publications 1946-2005. Der Briefwechsel Ingeborg Bachmann – Ilse Aichinger und Günter Eich. Hrsg.
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https://www.deutschlandfunk.de/ilse-aichinger-mich-wundert-dass-sich-niemand-wundert-100.html

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