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Selfpublishing – Wikipedia

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

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Selfpublishing

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Selfpublishing

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Selbstverlag ✓ Verlage ✓ Form ✓ bzw ✓ Veröffentlichungen ✓ Autoren ✓ Autor ✓ Verlagen ✓ Titel ✓ Kosten ✓ Vertrieb ✓ Bearbeiten ✓ Selbstpublikationen ✓ Quelltext ✓ Selbstpublikation

Zusammenfassung:    

Entwicklungen in Deutschland für die Universität Barcelona im Juni 2007 auch: „Open Access ist keineswegs mit Selbstpublikation gleichzusetzen, wie sie durch das World Wide Web praktisch für jeden möglich geworden ist, sondern ordnet sich in die qualitätssichernde Praxis der Wissenschaft ein. Ansonsten wurden von derartigen Institutionen wie auch von den einzelnen Autoren (u. a. Doktoranden) für die technische Abwicklung von Selbstpublikationen häufig entsprechend zu honorierende Zuschussverlage in Anspruch genommen, die dann Herstellung, Marketing und – ggf. [47] Zudem wirkt sich der Unterschied zu einem professionellen Autor auch vor deutschen Finanzämtern aus, wenn ein „Hobbyautor u. a. Publikationskosten von insgesamt mehreren tausend Euro nicht als Verluste bzw. Werbungskosten steuerlich absetzen kann, da er „mit seiner Autorentätigkeit keinen Totalgewinn hätte erzielen können und „die Bereitschaft zur Übernahme nicht unerheblicher Druckkosten spreche dafür, dass überwiegend private Interessen und Neigungen für die Tätigkeit ursächlich gewesen seien.

Artikel Inhalt:    

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Ein Autor, der sich selbst publiziert, sucht in Personalunion gleich einem Verleger (s)ein Buchprojekt auf den Weg zu bringen und muss deshalb Kalkulationen anstellen. Honorierte Lesungen daraus übertroffen werden – was wiederum in Verhältnis zur Zahlungsbereitschaft einer optionalen Leser- bzw. Käuferschaft eines selbst publizierten Buches ist. Ausgenommen von einer solchen Kalkulation sind u. a. die Autobiografen, die lediglich für den Privatgebrauch ihre Lebensgeschichte in Buchform bringen wollen, und mehr als grundlegende Kenntnisse am Computer abverlangt. Schließlich haben sie bereits eine mitunter stattliche Summe Geld vom Autor kassiert. Autoren von Selbstpublikation nutzen für den Vertrieb den Direktverkauf, z. B. im Anschluss von Veranstaltungen mit ihnen wie Lesungen oder im Rahmen einer eigenen Homepage. Zudem versuchen auch einige Autore, den Buchhändlern in ihrem näheren Umkreis Exemplare ihres Werkes zum Kommissionsverkauf anzubieten. Über Internetbuchhandlungen bestellt werden. Sie tragen als Selbstpublikation von Herrschaftseinrichtungen wesentlich zum Verständnis der übrigen Überlieferung staatlicher wie nichtstaatlicher Provenienz bei. Zum anderen ist das mit dem Verfügungsrecht verbundene Vergütungsrecht des Urhebers geschützt, das es einem Autor erlaubt, für seine Rechteeinräumung an den Verlag ein Autorenhonorar zu verlangen. kindle direct publishing von Amazon ist eine wichtige Plattform, über die Autoren ihre Werke sowohl als gedrucktes als auch als digitale Buch verbreiten können. In den Jahren 2006 bis 2014 ist die Zahl an direkt publizierten Büchern um fast 300 % gestiegen und übersteigt heute die Anzahl an traditionell veröffentlichten Buchn. Diese nderungen fordern bestehende Verlage heraus und wirken sich auf den Kunden aus, indem Kosten reduziert und Angebote vergrößert werden. Inzwischen haben die verschiedensten kulturellen und politischen Subkulturen das Format der Selbstpublikation von Texten and Bildern in kleinen Auflagen für sich entdeckt. Das taz-Veranstaltungshinweis zu einem für und von für Fanzines veranstalteten Zinefest in der Werkstatt der Kulturen fest. Walther Umstätter hat anlässlich der Tagung der Gesellschaft für Wissenschaftsforschung am 27. September 2010 angekündigt, „Ansporn und Aufschwung stellen sich zumeist erst ein, wenn man einige oder mehrere seiner Gedichte irgendwo veröffentlicht sieht“. Er erklärte: „Nach Wintjes geht der Ansatz der Selbstveröffentlichung von dem psychologischen Antrieb aus. Rainer Kuhlen, Informationswissenschaftler an der Universität Konstanz, meint in seinem Artikel „Open access – ein Paradigmenwechsel für die öffentliche Bereitstellung von Wissen“: „Die Exilautoren, die bei den etablierten Verlagen aus ökonomischen, politischen und anderen Zwängen für ihre Werke keine Chance mehr sahen. In einer Fußnote zu diesem Satz heißt es ferner: „Die Form der Selbstpublikation, auch das Publizieren des Autors selbst ohne vorausgegangene Qualitätsabschätzung durch andere, soll hiermit keineswegs abgewertet werden, zumal dann nicht, wenn sie mit kollaborativen Verfahren verbunden sind, wie er am Beispiel der Wikipedia im großen Stil praktiziert wird“. Für eine Selbstpublikation ist der gesamte Prozess einer Buchveröffentlichung zu steuern und zu verantworten. Neben dem Schreiben oder der Auswahl von Inhalten müssen das Lektorat, die Wahl der Ausstattung (Schriftart, Papiersorte, Umschlag etc. ) sowie Kalkulation, werbewirksame ffentlichkeitsarbeit, das Marketing und der Vertrieb besorgt bzw. organisiert werden. Autobiografen lassen einige Autoren ihre Selbstpublikationen ohne weitere Anbindung an den Buchhandel für eine von vorneherein eng begrenzte Zielgruppe erstellen. Außerdem gibt es noch die seit etwa 2000 im Internet eingerichteten Authoren- oder Literaturplattformen, auf denen unbekannte Autorinnen und Autors meist gratis ihre Texte ausschließlich ins Netz und in den Foren der Portale zur Diskussion stellen können. Predatory Publishing ist eine kriminelle Variante, die ohne Wissen ihrer Autoren zur Erstellung von Selbstpublikationen führt. Zu ähnlichen Bedingungen können auch Datenträger mit Musikaufnahmen per Homerecording hergestellt und als „Selbstveröffentlichung“ vertrieben werden. Die Angaben der Verlage zu der Anzahl der bei ihnen zur Überprüfung eingereichten Manuskripte sind unterschiedlich und nicht zu belegen. Eine Publikation selbst zu verlegen ist somit oft die einzige Möglichkeit, überhaupt etwas zu öffentlichen. Die Gründe für die Veröffentlichung eines Werkes als Selbstpublikation sind vielfältig und beruhen nicht immer auf der vorangegangenen Ablehnung des Werks durch einen Verlag. Selbstpublikation einzelner Autoren hat ihre Lebensgeschichte zum Inhalt. Zuweilen nutzen einige Autobiografen auch Dienstleister, die sie gegen Honorar bei der Verschriftlichung ihres Lebenslaufs unterstützen. Sofern Veröffentlichungen in Verlagen politische Gründe im Wege stehen, wie in der Vergangenheit das „Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“ am 21. November 2005. Professionelle Autoren, die u. a. auf Veröffentlichungen in anerkannten Verlagen oder/und hohe Wertschätzung durch die Literaturkritik verweisen können, greifen zuweilen auf Selbstpublikationen zurück, indem sie entweder einen Selbstverlag bzw. einen Lektorat einrichten. Zuweilen bezeichnen sich solche Autoren dann selbst auch als Hybridautoren. Darüber hinaus benutzt man professionelle Autoren, die sich für Neuausgaben engagieren und damit nicht mehr im Buchhandel erhältlich sind. Verlage honorieren in der Regel mit Prozentanteilen vom Ladenverkaufspreis. Diese Prozentanteil liegt für Hardcoverausgaben bei zehn Prozent, für Taschenbuchausgabe bei fünf Prozent. Die Höhe der verkauften Exemplare einer Auflage hängt von der Höhe des Verkaufsvolumens ab. Bei Autoren, die trotz mehrfacher Ablehnung seitens der Verlage u. a. aus Eitelkeit (engl. vanity) ihr Werk dennoch unbedingt gedruckt sehen wollen, bezeichnet man die von ihnen zur Selbstpublikation ihrer Publikationen genutzten Selbstkostenverlage im Englischen als „Vanity press“. B. Bibliotheken und Universitäten) sind für Verlage nur selten gewinnbringend zu kalkulieren. Ansonsten wurden für die technische Abwicklung von Selbstpublikationen häufig entsprechend zu honorierenden Zuschussverlage in Anspruch genommen, die dann Herstellung, Marketing und ggf. auch über die Beauftragung von Kommissionsverlagen – den Vertrieb besorgt. Die Wertschätzung von literarischen Veröffentlichungen in Form einer Selbstpublikation unterliege vorderhand den gleichen Kriterien wie Verlage, d. h. deren Erfolg misst sich an verkauften Exemplaren sowie an der Wahrnehmung durch die Literaturkritik. Die meisten selbst publizierten Titel erfahren deshalb – aber auch wegen der oft nur sehr eingeschränkten Marketing- und Werbemöglichkeiten ihrer Autoren - weder eine Literaturkritik noch werden sie im Buchhandel auch nur als einzelnes Exemplar vorrätig gehalten. Der Unterschied zu einem professionellen Autor wirkt sich auch vor deutschen Finanzämtern aus, wenn ein „Hobbyautor“ u. a. Publikationskosten von insgesamt mehreren tausend Euro nicht als Verluste bzw. Werbungskosten steuerlich absetzen kann, da er „mit seiner Autorentätigkeit keinen Totalgewinn hätte erzielen können“ und „die Bereitschaft zur Übernahme nicht unerheblicher Druckkosten sprechen dafür, dass überwiegend private Interessen und Neigungen für die Tätigkeit ursächlich gewesen seien“. Da jedoch inzwischen nicht wenige Publikumsverlage gerade bei ihren Lektoraten personelle Einsparungen vorgenommen haben, zeichnet sich hier womöglich eine zumindest differenzierter Betrachtung ab. Unter dem Label Edition Gegenwind „bekennt“ sich inzwischen eine Autorengemeinschaft zur Erstellung ihrer vergriffenen Titel in Form von Selbstpublikationen und erfährt auch unter diesem Vorzeichen positive Besprechungen. Auch der Verband deutscher Schriftsteller hat seine Position hierin grundlegend geändert: Es heißt zwar in den Aufnahmebedingungen u. a. noch immer, dass ein „Ausweis fachlichen Könnens“ hinreichend ausgewiesen sein muss, wie z. B. durch „eine Buchveröffentlichung, die nicht durch Einsatz eigener Geldmittel ekauft sein darf“. Selbstpublikationen bzw. Selbstverlagen sind jedoch renommierte Herausgebergruppen und/oder Beiräte in die Publikation eingebunden.
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Quellenangabe:    

https://de.wikipedia.org/wiki/Selfpublishing

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