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Überschrift:    

Feministische Stadtplanung: Eine bessere Stadt für alle

SEO Überschriften:    

  1. h1:

    Feministische Stadtplanung: Eine bessere Stadt für alle

  2. h2:

    "Wenn nur Männer Entscheidungen treffen, dann gehen wir auf die Bedürfnisse von Frauen nicht ein" – Wie durch feministische Stadtplanung alle Menschen profitieren könnten

  3. h3:

    Städte sind nicht für Frauen entwickelt worden

Lesezeit:    

12 Minutes, 21 Seconds

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Genderwahn

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

nebenberuflich

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Schreiber ✓ Männern ✓ Claudia ✓ Frauen ✓ Dellenbaugh-Losse ✓ Städte ✓ Bedürfnisse ✓ Stadt ✓ Angsträume ✓ Stadtplanung ✓ Architektin ✓ Raum ✓ Prozent ✓ Mary ✓ Männer

Zusammenfassung:    

Um wirklich herauszufinden, was Frauen in der Stadt brauchen, ist es als also erst einmal wichtig, sie überhaupt zu fragen, was sie wollen: Ob über Bürgerbeteiligungen wie die Architektin Claudia Schreiber das tut, oder über Datenerhebungen und Studien. Als Beispiel erzählt sie von der Stadt Umeå in Nordschweden: Eine Umfrage ergab, dass die Einwohnerinnen und Einwohner das Ziel hatten, 55 Prozent ihrer Wege auf nachhaltige Art und Weise, also per Fuß, Rad und Bus zu unternehmen. Den Kritikpunkt, dass abgeflachte Bürgersteige, spezieller Gehwegbelag oder eigenen Räume für Frauen reiner Gender-Wahn seien, kann die Architektin Claudia Schreiber nicht verstehen: Ich würde das nicht als Genderwahn sehen, sondern als normale gesellschaftliche Entwicklung, dass man erkennt, wie wichtig diese Bedürfnisse sind.

Artikel Inhalt:    

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Einzigartiger Artikel Text: Bewertung der Einzigartigkeit: 88%

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Julia Jannaschk Folgen Im Dezember bricht die dunkelste Zeit des Jahres an. Immer mehr Städte erstellen deshalb Reports, um herauszufinden, wo die Angsträume in ihrer Stadt sind. In einer Studie der Stadt Heidelberg nehmen ganze 83 Prozent der befragten Frauen Umwege in Kauf, um solche Angsträume zu vermeiden. Die mangelnde Barrierefreiheit und die schlechte Erreichbarkeit von Orten mit PNV können Gründe dafür sein, dass Frauen sich aus dem öffentlichen Leben zurückziehen. Weil Städte nicht für Frauen entwickelt sind, wie Vertreter und Vertreterinnen des „Gender Planning“, der sogenannten geschlechtergerechten Stadtplanung, sagen. In den 1970er Jahren etablierte sich als wissenschaftliche Disziplin (geschlechter-) inklusive Stadtplanung in der Zeit, in der die zweite Welle der Frauenbewegung fiel. In den 1990er Jahren wurde das Thema auch in der ffentlichkeit bekannt und es gründete erste Kommissionen und Gremien für die Belange von Frauen in der Stadt. Watson hat mit der Architektin und Städteplanerin Claudia Schreiber und der Urbanistin Mary Dellenbaugh-Losse darüber gesprochen, welche Art und warum Städte so frauenfeindlich sind und wie man das ändern kann. Mary Dellenbaugh-Losse ist langjährige Stadtplanerin und Beraterin mit dem Fokus auf Partizipation, soziale Inklusion und Geschlecht. Auch Abstellmöglichkeiten für Lastenräder werden oft gewünscht, ebenso wie Gemeinschaftsflächen zum Treffen und Sitzen, auf denen sich die Kinder frei bewegen können. Ein großes Thema in der Stadtplanung sei derzeit der „generationenübergreifende Spielplatz“ mit Flächen speziell für Eltern mit Kindern, aber auch mit Fitnessgeräten oder Schachbrettern. Die Münchner Architektin Claudia Schreiber entwirft nachhaltige, wandelbare Holzmodule für Kinderbetreuungseinrichtungen. Die Wegeplanung ist auch ein wichtiger Punkt in der feministischen Stadtplanung. Eine Oxfam-Studie aus 2020 zeigt die Benachteiligung von Frauen in vielen Bereichen. Deshalb ist es wichtig, Infrastruktur auszubauen und neue Quartiere zu schaffen, die Arbeit und Freizeit verbinden, "weil wir durch die Digitalisierung ein ganz anderes Lebensumfeld bekommen werden". Urbanistin Mary Dellenbaugh-Losse nennt das ihres Quartiers „funktionsgemischtes“: „Wir haben Wohnen, Arbeit und täglichen Bedarf alles eng beieinander – fußläufig und verkehrsberuhigt“. Mary Dellenbaugh-Losse arbeitet in einem Städtenetzwerk von sechs Städten, die jeweils auf ihre Art und Weise daran arbeiten, den Bedarf von Frauen mehr in die Stadtpolitik einzubinden. Mehr Frauen in praktischen Berufen wie Architektur, Stadtplanung oder Ingenieurswissenschaften, aber auch in der Stadtverwaltung zu beschäftigen. So komme es, dass viele Bereiche des öffentlichen Lebens von Männern für Männer gestaltet werden und „nicht genderneutral“. Mary Dellenbaugh-Losse: „Wenn nur Männer Entscheidungen treffen, dann gehen wir auf die Bedürfnisse von Frauen nicht ein“. Frauen sind ganz oft einfach gar nicht in der Datenerhebung dabei. Dabei fallen Frauen und Männer in unterschiedlichen Altersgruppen ganz unterschiedlich Sachen auf. Und deswegen sage ich: Wenn wir unsere Städte feministischer gestalten wollen, dann brauchen wir mehr Gespräche mit Frauen. Die Architektin Claudia Schreiber hat im Vorfeld der Planung eines neuen Quartiers immer eine Bürgerbeteiligung durchgesetzt. "Wir ermutigen Frauen, ihre Themen einzubringen", so die Architektin Claudia Schreiber über dieses Verfahren. Denn oft gebe es eine "Gender-Blindheit in den Daten", wie Dellenbaugh-Losse erzählt, auch eine Geschlechterblindheit. "Menschen in unserer Stadt' benutzen die PNV zu dieser Uhrzeit, ohne dass wir zwischen Männern und Frauen differenzieren". Jede Stadt ist anders und die Frauen und die Männer jeder Stadt werden unterschiedliche Bedürfnisse haben. "Doch gerade beim Beispiel PNV und Mobilitätsverhalten gibt es große Gender-Unterschiede, die auch mit der besagten Vereinbarung von bezahlten und unbezahlten Tätigkeiten einher gehen", erklärte die Beraterin gegenüber watson. "Wir haben dann zum Beispiel eine pNV-Taktung in einer typischen Großstadt, die ausgelegt ist auf die Bedürfnisse von Männern, die Vollzeit arbeiten. Wenn die Taktung der öffentlichen Verkehrsmittel aber nicht für die Bedürfnisse der Frauen ausgelegt ist, dauert es als Folge die Wege und Wartezeiten länger. Dabei kann die ganze Stadt gewinnen, wenn der Fokus stärker auf Frauen liegt, erklärt die Beraterin – zum Beispiel ihre Nachhaltigkeitsziele erreicht . Eine Umfrage ergab, dass die Einwohnerinnen und Einwohner das Ziel hatten, 55 Prozent ihrer Wege auf nachhaltige Art und Weise, also per Fuß, Rad und Bus zu unternehmen. Frauen in der Stadt oft fühlen sich nicht sicher, ob mehr Menschen wie Frauen fortbewegen würden. Gender wird nicht als ganzheitliches Thema gesehen, das Teil von allem ist, sondern es wird immer als Extra obendrauf, aber nicht als Thema Nummer eins gesehen. Das würden wir nie machen, mit Menschen mit Migrationshintergrund oder mit Behinderung oder anderen Themen. Warum machen wir das mit Geschlecht? '''Wenn beispielsweise Frauen sagen: 'Ich möchte mich auch mal nur mit meinem Kind hinsetzen und es vielleicht stillen. Und dafür möchte ich einen Raum im öffentlichen Raum haben, wo ich ein bisschen geschützt bin, wo aber auch dabei bin'', sagt sie im Gespräch mit watson. Ein sicherer, barrierefreier Raum käme ja auch älteren, queeren Menschen oder solche mit Behinderung zugute. Es gibt ein Missverständnis über Sicherheit im öffentlichen Raum. Frauen würden immer mehr von häuslicher Gewalt betroffen sein, während viele Männer von Gewalt in der ffentlichkeit von einem Menschen, den sie nicht kennen, betroffen sind. Allerdings gibt es auch Männer, die mehrheitlich die Care-Arbeit übernehmen, ihre Kinder in die Kita bringen, einkaufen und mit dem Rad statt dem Auto fahren. Die Interviewpartnerinnen beziehen sich aber auf die Tatsache, dass Frauen hier laut Studien in der Mehrheit sind.
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https://www.watson.de/leben/analyse/530137340-feministische-stadtplanung-eine-bessere-stadt-fuer-alle

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