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Überschrift:    

Auf dem Mt. Everest, in der Arktis, der Tiefsee

SEO Überschriften:    

  1. h1:

    Auf dem Mt. Everest, in der Arktis, der Tiefsee - und im Menschen: Wie krank macht Mikroplastik?

  2. h3:

    Vermarktung

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8 Minutes, 40 Seconds

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Streckformen

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

Kunststoffe

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Partikel ✓ Joshua ✓ Regionen ✓ Darm ✓ University ✓ Staub ✓ Mikroplastik ✓ Körper ✓ Fresszellen ✓ Mäusen ✓ USA ✓ Kalifornien ✓ Orten ✓ Bakterien ✓ Castillo

Zusammenfassung:    

Wo dieser Stoff im Körper bleibt, haben Charles Rolsky und Varun Kelkar von der Arizona State University an 47 menschlichen Gewebeproben aus Niere, Lunge, Milz, Fettgewebe und Leber untersucht. „Wir möchten nicht alarmistisch sein, aber es ist schon besorgniserregend, dass diese biologisch nicht abbaubaren Materialien, die überall vorhanden sind, auch in menschliches Gewebe eindringen und sich dort ansammeln können und wir die möglichen Gesundheitseffekte nicht kennen, sagt Kelkar. „Mittels ihrer chemischen Gruppen und der elektrischen Oberflächenladung nehmen die Kunststoffpartikel giftige Stoffe wie Pestizide, Stickoxide, pflanzliche Allergene und Feinstaubbestandteile mit, sagt der Biologe Karsten Grote von der Philipps-Universität Marburg, der den Einfluss von Mikroplastik auf Blutgefäße erforscht.

Artikel Inhalt:    

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Einzigartiger Artikel Text: Bewertung der Einzigartigkeit: 73%

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Er enthielt nicht nur Pollen, Insektenbeine oder Mineralienstücke, sondern auch winzige, stachelförmige und kugelige Mikroplastikteilchen. Mikroplastik-Teilchen, auch in einer Größe von 0,0001 bis 5 Millimeter, und Nanopartikel mit einem Durchmesser von weniger als 100 Nanometern, einem Zehntausendstel Millimetern – 800mal dünner als ein menschliches Haar. Der US-Forscher Baoshan Xing von der University of Massachusetts Amherst nachwies, dass beim Dampfreinigen von Schnullern feine Silikonpartikel gelöst werden, die dann von den Babys beim Milchtrinken aufgenommen werden. Je kleiner die Partikel sind, desto größer ist der physiologische Effekt. Allerdings stellt sich die Frage, ob die winzigen Plastikteile die Gesundheit beeinträchtigen können. Fresszellen nehmen die Plastikteile auf, aber geraten dann in Schwierigkeiten Erste Forschungen deuten tatsächlich darauf hin. Je kleiner die Plastikteilchen sind, desto leichter können sie im ganzen Körper zirkulieren, sagt der Professor für Molekulare Genetik und Mikrobiologie an der Universität von New Mexiko. Bisphenol A hat in winzigen Mengen im menschlichen Hormonhaushalt ein und stört etwa die Sexualentwicklung. Charles Rolsky und Varun Kelkar von der Arizona State University haben an 47 menschlichen Gewebeproben aus Niere, Lunge, Milz, Fettgewebe und Leber untersucht, wo dieser Stoff im Körper bleibt. Phtalat, der als Weichmacher dient und spröde Kunststoffe wie PVC elastisch macht, fanden US-Wissenschaftler in einer Studie mit Mäusen. Cholesterin im Blut der Mäuse steigt dadurch, dass die Werte im Blut ansteigen und damit auch ihr Risiko für Herzgefäßerkrankungen. Selbst wenn Mikroplastik selbst nicht giftig sein sollte, kann es langlebigen, giftigen Substanzen als Vehikel dienen. Zahlreiche Kohlenwasserstoffe (PAK) sind krebserregend. Sie finden sich oft in Kunststoffen aus Gummi oder Weich-PVC sowie in schwarzen Kunststoffen. Bis Anfang 2010 wurden PAK-haltige Weichmacheröle auch in Autoreifen eingesetzt. Bei Versuchen mit Mäusen, die Polystyrol mit ihrem Trinkwasser aufnahmen, zeigte sich, dass Mikroplastik abhängig von der Größe der Partikel sogar bis ins Gehirn vordringen und eine neurotoxische Wirkung haben kann. Die Plastikfracht veranlasst die Mikrogliazellen dazu, Entzündungsbotenstoffe zu produzieren. Manche startet sogar ihr Selbstmordprogramm. Fresszellen von Mäusen, bei denen die Tests stattfanden, die aufgenommenen Zellreste, Bakterien oder Viren sehr zügig verarbeiten . Statt Spielzeug aus Plastik solche aus Holz kaufen (insbesondere bei Babys und Kleinkindern). Silikonsauger für Babyfläschchen regelmäßig erneuert. Durch die Dampfreinigung altern die Sauger. Dann lösen sich Mikroplastikpartikel beim Saugen ab. Bisphenol A- Hauptbelastungsquelle für den Menschen. Die Glykolyse, die einen geringen Energieertrag hat, wirkt sich auf die Immunreaktion aus, denn unders als bei der Zellatmung entstehen bei der Glykolyse entzündungfördernde Moleküle (Zytokine). Die Vielfalt der Bakterienarten im Darm wird deshalb kleiner, wenn der Sauerstoffgehalt in Darm zunimmt. Das ist ungünstig, denn je größer die Darmbakterienvielfalt ist, desto gesünder ist der Mensch. Auch in Zellen, die sich an der Hautoberfläche oder an der Innenseite von Hohlorganen befinden und eine Barriere gegen Eindringlinge bilden, kommt es durch Mikroplastik wohl zu Stoffwechselveränderungen. Mikroplastikfasern sind langfristig schädlich für die Tiere, weil sie eine chronische Reizung des Darmgewebes verursachen. Die Zellschicht wird durchlässig, weil die enge Verbindung zwischen den Zellen geschädigt wird. Darmerkrankungen, Fettleibigkeit und Typ 2-Diabetes könnten die Veränderungen der Darmmikrobiota aufgrund des Mikroplastiks sehr wichtig sein. Mikroplastik und Antibiotikakrise könnten vergrößert werden. Das weiß auch Castillo und sieht noch viel Forschungsbedarf. Wissenschaftler der Rice Universität in Texas deuten darauf hin, dass Chemikalien freigesetzt werden, die die Zellmembran der Bakterien durchlässig machen. Erbgutmoleküle mit Resistenzgen können dann widerstandsfähiger gegen bestimmte Antibiotika sind. Auch die Stabilität von Zellmmbranen kann leiden, wenn ein bis zu zehn Mikrometer kleiner Partikel die Zellmasse dehnen. Druck schafft hier ein Durcheinander und kann zur Folge haben, dass die Membran reißt. Das sind Folgen des Partikels selbst. Mittel ihrer chemischen Gruppen und der elektrischen Oberflächenladung nehmen die Kunststoffpartikel giftige Stoffe wie Pestizide, Stickoxide, pflanzliche Allergene und Feinstaubbestandteile mit. Der Biologe Karsten Grote von der Philipps-Universität Marburg erforscht den Einfluss von Mikroplastik auf Blutgefäße. Bisher legen Studien nahe, dass Mikroplastik unter bestimmten Bedingungen gesundheitsschädliche Auswirkungen haben könnte. Doch gerade für die besonders kleinen Teilchen im Nano-Bereich fehlen noch standardisierte Analysemethoden. Einhellig fordern nationale und internationale Gesundheitsbehörden wie die Weltgesundheitsorganisation, die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit und das Bundesinstitut für Risikobewertung mehr Forschung.
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Quellenangabe:    

https://plus.tagesspiegel.de/wissen/auf-dem-mt-everest-in-der-arktis-der-tiefsee-und-im-menschen-wie-krank-macht-mikroplastik-351496.html

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