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ameisen mittel

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ameisen mittel

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Nest ✓ Ameisenarten ✓ Nahrung ✓ Königin ✓ Ameisen ✓ Gattung ✓ Arten ✓ Ameise ✓ Arbeiterinnen ✓ Männchen ✓ Weibchen ✓ Art ✓ Königinnen ✓ Larven ✓ Eier

Zusammenfassung:    

Dazu gehören die südamerikanischen Blattschneiderameisen der Gattungen Atta und Acromyrmex, die in ihren bis zu acht Meter hohen Nestern einen schimmelähnlichen Pilz (Attamyces bromatificus)[12] züchten und mit diesem und einem Bakterium in einer seltenen Dreiersymbiose leben. Zusätzlich gibt es sehr viele Ameisenarten mit fortpflanzungsfähigen Arbeiterinnen, welche schwach entwickelte Keimdrüsen, leicht unterentwickelte Eierschläuche und meistens gar keinen oder einen stark zurückgebildeten Samensack (Receptaculum seminis) haben. Holznest Verschiedene Ameisenarten schneiden mit ihren Mandibeln Nester und Gangsysteme in morsches oder hohles Totholz, wie auch lebende Bäume, wobei den letzteren im Allgemeinen trotzdem noch genügend Wasser- und Nährstoffleitungen zum Überleben bleiben.

Artikel Inhalt:    

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Die ältesten fossilen Funde stammen aus der Kreidezeit und werden auf einen Alter von 100 Mio. Jahren datiert. Der Alter der Gruppe wird jedoch auf wenigstens 130 Millionen Jahre geschätzt. Typische Ameisenstaaten bestehen aus einigen hundert bis mehreren Millionen Individuen. Die Amerikaner sind arbeitsteilig organisiert und besitzen immer wenigstens drei sogenannte Kasten: Arbeiter, Weibchen (Königin) und Männchen. Im Gegensatz zu anderen Staatenbildenden Hautflüglern sind die Arbeitser grundsätzlich flügellos. Ameisen bilden eine große Vielzahl unterschiedlicher Lebensweisen aus, von nomadischen „Jägern“, über „Sammler“ und „Züchter“, bis hin zu Arten, die Pilze als Nahrungsquelle kultivieren wie beispielsweise die Blattschneiderameise (Gattungen Atta und Acromyrmex). Einige arten betreiben Sklaverei oder Sozialparasitismus, indem sie entweder Arbeiter anderer Kunsten „versklaven“ (beispielsweise Polyergus rufescens) oder indem ihre Weibchen in bestehende Staaten einer anderen Art einwandern und ihre Nachkommen von diesen aufziehen lassen. Ameisenstaaten beeinflussen ihre Umwelt nachhaltig. Sie tragen erheblich zur Umschichtung der oberen Erdschicht bei, unterstützen den Abbau pflanzlichen Materials, verbreiten Pflanzensamen, oder regulieren als Räuber die Bestände anderer Arthropoden. Molekularbiologische Studien stützen sich jedoch auf die Annahme eines monophyletischen Ursprungs, also der Entwicklung der gesamten Gruppe aus einer einzigen Stammform. Gerontoformica cretacica wurde auf etwa 100 Millionen Jahre datiert, entstammen auch der frühen Oberkreide (spätes Erdmittelalter, Cenomanium). Die Sphecomyrminae entwickelten wohl sehr früh eine gewisse Vielfalt, sind aber insgesamt nur selten zu finden. Sie sind gegen Ende der Kreidezeit ausgestorben. Ebenfalls seit etwa 100 Millionen Jahren nachgewiesen ist die Gruppe der Bulldoggenameisen, beziehungsweise der Vorläufer, die heute nur noch in Australien und Neukaledonien sind. Diese von Anfang bestehende Vielfalt der Ameise mit gleichzeitig auftauchenden ursprünglichen und hochentwickelten Formen legten einen wesentlich höher Alter der Gruppe nahe. Während die Ameisen in der Kreidezeit wohl nur unbedeutend waren und die Fundlage dort spärlich ist, erlebten sie in den mittleren Erdneuzeiten vor etwa 50 Millionen Jahren (mittels Eozän) eine starke Diversifikation. In diesem Erdzeitalter finden sich bereits alle modernen Gruppen der Amesen, mit der ganzen Fülle an unterschiedlichsten Lebensweisen. Sie gehörten damit bereits zu den vorherrschenden Insektengruppen auf der Erde. Die starke Entwicklung und Verbreitung der Ameisen im Eozän wird im Wesentlichen durch zwei Ursachen angenommen: Zum einen hat die sich verbreitenden bedecktsamigen Pflanzen (Bedecktesamer) eine bis dahin nicht gekannte Vielfalt von Pflanzenabfällen, die von Amenen als Nahrung genutzt werden konnten, und zum anderen führte dieselbe Entwicklung zum Entstehen vieler neuer Insektenarten, welche den räuberisch lebenden Ammen zahlreiche neue Lebensräume erschlossen. Pachycondyla verenae) Schema einer Arbeiterin. Die Ausprägung des Hinterleibsstils ist bei den Ameisen einzigartig und bildet daher das entscheidende Bestimmungsmerkmal: Das zweite Abdominalsegment, das Petiolus, oder das zweite und dritte abdominierende Segment (Postpetiilus) zusammen bilden einen stielartigen, knotigen oder schuppenartigem Fortsatz, der sogenannte Stielchen. Der Hinterleib (Abdomen) bildet auch einen Teil des Stielchens und den hinteren Körperabschnitt. Die geknieteten Antennen gelten als die wichtigsten und vielfältigsten Sinnesorgane der Ameisen. Sie dienen dem Geschmack, Riechen und Schmecken. Ameisen besitzen meist verhältnismäßig kleine, aber gut ausgebildete Komplexaugen mit einigen Hundert Einzelaunen und drei Stirnsaugen (Ocelli). Bei einer Reihe von Arten wurde die Fähigkeit zur Analyse linear polarisierten Lichts nachgewiesen, wodurch die Tiere auch teilbedecktem Himmel den Sonnenstand ermitteln können. Stirnaugen können Hell und Dunkel unterscheiden und auch ultraviolettes und polarisiertes Licht wahrnehmen. Sie scheinen jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf die Orientierungsfähigkeit zu haben. Die Mundwerkzeuge bestehen aus Oberlippe (Labrum), paarigem Oberkiefer (Mandibeln) und einer unpaaren Unterlippen (Maxillen). Oberkiefer dienen neben der Nahrungsaufnahme auch der Verteidigung, des Beutegreifens, dem Lebensmitteltransport und dem Nestbau. Die sechs Beine besitzen je zwei Klauen und einen dazwischenliegenden Haftapparat. Die Metapleuraldrüse ist ein einzigartiges Kennzeichen dieser Gruppe. Sie produziert antibiotisch wirksame Substanzen, wodurch den Tieren ein Leben im feuchten Untergrund möglich wird. Der Kropf wird deshalb gerne auch sozialer Magen der Ameisen genannt. Einige Arten wie die Feuerameisen verwenden Gifte aus Proteinengemischen, die neurotoxisch oder histolytisch wirken, teilweise verstärkt durch Histamine (wie z.B. Myrmecia). Die Giftstachel sind Alkaloide, Alarmsubstanzen und Lockstoffe. Ameisen leben in arbeitsteiligen Insektenstaaten, in denen immer in wenigstens drei sogenannte Kasten unterteilt sind, nämlich fruchtbare Weibchen (Königin), Männchen und Arbeiter. Diese Arbeitsteilung spiegelt sich durch zum Teil erhebliche Unterschiede im Körperbau wieder. In Eiern mit haploidem Chromosomensatz Männchen entstehen Generell, während aus Weibchen eine (fruchtbare) Königin entsteht, oder in wiefern weitere Differenzierungen innerhalb der Arbeiterklasse geschehen, von zahlreichen Faktoren ab die Während der Larvalentwicklung Einfluss nehmen. Hölldobler nennt folgende Faktoren, die sich auf die Entwicklung jedes Individuums auswirken: Ernährung, Menge und Qualität der Nahrung, eventuell besondere Nahrungssekrete aus den Futtersaftdrüsen. Häufig bei Königinnen. Bei Myrmica ruginodis kann nur Larven, welche der Winterkälte ausgesetzt waren, differenzieren, jedoch müssen sie so ausreichend ernährt werden, dass sie etwa acht Tage nach dem Winterruhe 3,5g Gewicht haben. Larven, die nicht der Winterkälte ausgesetzt werden, entwickeln sich in jedem Fall zu Arbeiterinnen. Königin Gewöhnlich ist nur ein Individuum (Monogynie) oder sind wenige in einem Ameisenstaat fruchtbare Weibchen, manchmal aber auch bis zu mehreren tausend. Sie sind in der Regel größer als die übrigen Weichen des Staates, ihre Eierstöcke sind im Gegensatz zu den anderen Weissen voll ausgebildet, weshalb meist der Hinterleib auffallend groß ist; dagegen ist das Nervensystem, besonders das Cerebralganglion („Gehirn“), weniger unterschiedlichen. Die Rote Waldameise ist eine überwältigende Zikade-Allesfresser. Ihre Nahrung besteht vor allem aus Insekten (z. B. Raupen, Schmetterlingen, Fliegen) und anderen Wirbellosen Tieren. Daneben werden auch Ausscheidungen verschiedener Lausarten (Honigtau), Sekrete aus floralen und extrafloralen Nektarien sowie Samen , Pollens, Früchte und verschiedene Pflanzenteile gefroren. Trifft eine einzelne Arbeiterin auf ein (für sie allein an und versucht, ihm mit den Kiefernzangen eine Wunde zuzufügen. Die leicht flüchtige Ameisensäure signalisiert Artgenossen, dass Unterstützung benötigt wird. Die Treiber-, Wander- und Amazonasarten ernähren sich ausschließlich räuberisch. Einige Arten haben sich auf bestimmte Beutetiere spezialisiert. Dabei bilden beispielsweise die Wanderameisen Fronten, die nicht selten 14 bis 20 Meter breit werden können. Neben diversen Wirbellosen erbeuten sie gelegentlich auch nestjunge Vögel, kleine Säugetiere und Schlangen. Hauptsächlich sind das phloemsaugende Schildläuse (Coccoidea) und Blattläus (Aphidoidea). Phloem ist reich an Kohlenhydraten, enthält aber nur sehr wenig Protein. Der Überschuss wird als zuckerreicher Honigtau ausgeschieden. Manche Ameisenarten lassen die Blattläuse in ihrem Nest überwintern oder tragen der Eier in ihr Nest um sie vor Kälte zu schützen. Ameisen suchen gezielt nach Blattsaugern und versetzen sie auf bevorzugte Pflanzen. Es wurden Kriege zwischen verschiedenen Staaten beobachtet, in denen um die Vorherrschaft über Läuseherden gekämpft wurde. Samenfresser In den Halbwüsten und Steppen vorkommenden Ernteameissenarten (Granivoren) der Gattung Pogonomyrmex sammeln vor allem Gras- (zum Beispiel Getreide-), aber auch andere Pflanzensamen, die sie massenhaft einlagert und von deren sich ausschließlich ernähren. Samensammler zählen zu den Ernteameisen, die mit vergrößerten Mandibeln (sogenannte Majoren) auf den bis zu 200 Meter langen Amenstraßen herangeschleppt werden. Dabei handelt es sich um die Elaiosom, ein Protein- und fettreicher Fraßkörperchen, der sich als Anhängsel an Sammen von vor allem bodennah wachsenden Krautpflanzen (wie verschiedenen Veilchen- oder Lerchenspornarten) findet. Die Samenausbreitung findet an diesen Pflanzen durch Ameisen statt (Myrmekochorie). Die meisten sehr kleinen Pflanzen werden im Ganzen wegtransportiert und mithin verbreitet, aber nur das Elaiosom verwertet. Die Beute Diebe oder Gelegenheitsdiebe bauen Gänge in fremde Nester oder gar Brutkammern und verschleppen die verzehrenden Pflanzen, um sie später zu beobachtet. Einige Ameisenarten des Tribus Attini züchten Pilze. Sie leben mit einem Bakterium und einem Blattschneiderameise (Attamyces bromatificus) in einer Dreiersymbiose. Am Ende der Pilzfäden eiweißreiche Verdickungen (Gongylidien oder Bromalien) bilden die Pilze Proteine, die als Proteinquelle für die Ameisen dienen. Auch schließen sie die Cellulose in den pflanzlichen Materialien so auf, dass sie verwertbar werden und bauen überdies Insektizide ab. Die Bakterien der Gattung Streptomyces befinden sich an der Unterseite der Amesen ihren Lebensraum und produzieren Antibakterielle und Fussilien. Die größte bekannte Ameisenkolonie wurde von dem Schweizer Biologen Laurent Keller entdeckt. Sie erstreckt sich über eine Länge von 5760 Kilometern entlang der italienischen Riviera bis in den Nordwesten Spaniens und besteht aus mehrere Millionen Nestern mit mehreren Milliarden Individuen. Normalerweise würden sich die Amerikaner untereinander attackieren, denn sie sind so nah miteinander verwandt, dass sie sich gegenseitig erkennen und als ein Volk akzeptieren. In absehbarer Zeit könnte jedoch die genetische Verwandtschaft einzelner Teilvölker dieser Superkolonie derart abnehmen, dass sich die Ameisen untereinander nicht mehr erkennen. Monogyne Staaten, die auch nur eine Königin besitzen, können meistens nur so alt wie sie selbst werden, da nach der Tod keine Eier mehr gelegt werden. Königinnen, wie die Roten Waldameisse (Formica rufa), können bis zu 25 Jahre alt sein, während die Arbeiterinnen nur selten länger als zwei bis drei Jahre leben. Im Falle der Schwarzen Wegameise (Lasius niger) schätzt man die mittlere Lebenserwartung der Königinnen sogar auf 29 Jahre. Polygyne Staaten können zwei bis zu 5000 königliche Personen enthalten. Diese Länder werden in der Regel 50 bis 80 Jahre alt. Die Vollweibchen (Gynomorphe) werfen in der Regel nach der Begattung ihres Flügels ab und unterscheiden sich dann äußerlich u. a. von den normalen Arbeiterinnen. Ein sicheres Merkmal für die Erkennung einer Königin ist der sogenannte „Königinnenbuckel“. Keimdrüsen, leicht unterentwickelte Eierschläuche und meistens gar keine oder einen stark zurückgebildeten Samensack (Receptaculum seminis) gibt es sowohl als Königin als auch als Arbeiterin fungieren. Sie kommen beispielsweise in monogynischen Staaten zum Einsatz, wenn die königin stirbt. Männchen entstehen bei den Arbeiterinnen immer nur, um die Jungköniginnen zu begatten. Eiablage Nach der Winterstarre wärmt sich die Königin zunächst drei bis acht Tage auf, dann beginnt dann mit der eiablages (mehrerer 100 täglich, bis zu 300 Eier bei der Roten Waldameise). Bei den meisten Arten sind er zuallererst Eiers von Geschlechtstieren, da spät geschlüpfte Königinnen nur geringe Chancen haben, einen neuen Staat zu gründen und somit die Art zu erhalten. Ameisen haben, wie alle staatenbildenden Hautflügler (Hymenoptera) keine Geschlechtschromosomen. Die Königin kann entscheiden, ob aus einem Ei ein Weibchen oder ein Männchen werden soll, je nachdem, wenn sie das Ei in ihren Eierleitern mit der Samenspritze besprüht oder nicht. Es gibt zuweilen auch Königinneneier. Eipflege Ameiseneier sind meistens weichschalige, gestreckte Ellipsoide von bis zu einem Millimeter Länge. Die Eier werden von den Brutpflegerinnen mit ihren Mandibeln in die Eiablage getragen, in denen die entsprechende Temperatur und Luftfeuchtigkeit herrschen. Die Eier dauern bei Ameisen je nach Art zwischen ein und vier Wochen, bei der Roten Waldammeise etwa zwei Wochen. Bei einigen Arten fressen die Arbeiterinnen einige unbefruchtete Eiers, falls sonst zu viele entstünden. Brutpflegerinnen transportieren die Larven in die Sonne, füttern sie über ihren Kropf und reinigen sie, damit sie nicht austrocknen oder Pilze ansetzen. Bei den meisten Ameisenarten ist die Nahrung der geschlüpferten Laarven und der Lage zur Königin für die Geschlechtsbildung wichtig. Aus den Laren der Königinneneier können sich bei der falschen Nahrung Arbeiterinnen entwickeln, aus den normalen Eiern bei den richtigen Nahrung KönigInnen. Alle Eier (auch Königinneneier), die sich sehr nahe bei der Königin befinden, entwickeln sich zu Arbeiterinnen. Die Kropfnahrung der Brutpflegerinnen wird durch einen bestimmten versprühten Duft gesteuert. Soldaten haben einen stark vergrößerten Kopf und sehr große Mandibel. Honigtopfameisengattung Myrmecocystus, der Schuppenameiss und in abgeschwächter Form der südeuropäischen Art Proformica nasuta. Die so genannte Arbeiterinnenkaste füllt den gesamten Gaster aus und wird mit der Nahrung angefüllt. Auch die Männchen erhalten eine spezielle Nahrung. Da bei den Larven die Verdauungsorgane noch nicht vollständig ausgebildet sind, sammeln sie die unverdurlichen Nahrungsreste. Am Ende der Larvenzeit ist die Verbindung zum After vollständig ausgebildet, so dass der Inhalt des Kotsacks bei der Umwandlung zur Puppe als sogenanntes Meconium entsorgt werden kann. Bei solchen Ameisen, in denen Puppen in Kokons liegen, wird der „Exkret“ durch schwarze Punkte an der Puppenhülle sichtbar. Sobald zwischen Darm und Magen eine Verbindung entstanden ist, kann sich die Entwicklung innerhalb von acht Tagen verpuppen. Die Larven der meisten Schuppen- und Urameisen spinnen sich beim Verpuppen mittels eines aus ihrem Labium austretenden Spinndrüsensekretes in eine trockene Hülle (Kokon) ein. Die Puppenkokons werden von den Brutpflegerinnen an die günstigsten Standorte transportiert und gepflegt. Jungköniginnen und Männchen werden auf dem Hochzeitsflug geschlüpft. Die geflügelten Geschlechtstiere verspüren immer mehr den Drang, auf hohe Punkte, wie etwa Grashalme, Hügel oder Bäume zu klettern. Spezielle Arbeiterinnen passieren auf, dass sich die Geschlechtertieren nicht zu weit vom Nest fortbewegen und holen sie nichtfalls in den Bau zurück. Zu einem artspezifischen Zeitpunkt, der vermutlich von bestimmten Luftströmungen, Lichtverhältnissen und Temperaturen abhängt, schwärmen alle Geschlechtstiere einer Art gleichzeitig zum Hochzeitsflug aus. Das jeweils andere Geschlecht wird dabei durch Ausstoßen von Sexualduftstoffen angelockt. Einige Stunden nach dem Hochzeitsflug sterben die Männchen und werden von den Arbeiterinnen als Nahrung betrachtet und in den Bau gebracht. Wenn die Königinnen zurück auf die Erde fallen, brechen ihre Flügel in der Regel an vorbestimmten Stellen, oder sie beißen sie sich selbst ab, da sie nicht mehr benötigt werden. Einige größere Ameisenarten versuchen, ein eigenes Volk aus Arbeiterinnen heranzuziehen. In Mitteleuropa wird die Selbstständige Staatengründung von 65 Prozent der Arten betrieben. Während der Brutzeit fütterte die Königin die Larven trophal. Wenn ihre Kropfnahrung aufgebraucht ist, baut sie ihre Fettreserven und kräftige Flugmuskulatur ab, die sie nach dem Hochzeitsflug nicht mehr benötigt. Jungköniginnen, die sich mehr als die größeren Arten der Gefahr aussetzen müssen, dass ihre unbewachte Brut oder sie selbst gefressen werden, gelingen es nur wenigen von zu Tausenden ausschwärmenden Jungkornen, einen eigenen Staat zu gründen. Mit den ersten geschlüpften Arbeiterinnen wird langsam der neue Staat gegründet. Die Königin versorgt nicht mehr den Nachwuchs, sie widmet sich vielmehr ausschließlich dem Eierlegen. Die Arbeiterinnen übernehmen nun alle anderen Aufgaben, sei es die Brutpflege, die Nahrungssuche oder der Nestbau. Eine solche Staatengründung kann auch gemeinsam durch mehrere Königinnen stattfinden, wobei sie alle ihre Eiers gemeinsam an eine Stelle ablegen und die Brüt gemeinsam groß ziehen lassen. Nesterteilung Die frisch begatteten Königinnen kommen nach dem Hochzeitsflug zu ihrem Nestern zurück und versprühen ein bestimmtes Sekret, das einen Teil der Arbeiterinnen veranlasst ihnen zu folgen. Dadurch entstehen in der Nähe des Ursprungsnests Tochternester (Soziotonie), welche meistens durch Ameisenstraßen in Verbindung bleiben. Mehrere Améisennester in näherer Umgebung deuten meist auf ein gemeinsames System hin. In den letzten Jahren kehrten die Königinnen der Kahlrückigen Waldameise und des Großen Wiesenameisses wieder in ihre Heimatnest zurück. Dort werden sie von Arbeiterinnen sicher in den Bau begleitet und gepflegt. Die neue Königin beginnt dann ebenfalls Eier zu legen. Königin der Roten Waldameise (Formica rufa) aus einem monogynischen Nest kann nicht in die Mutterkolonie zurückkehren, sondern dringt in den Staat der Grauschwarzen Sklavenameisen ein und tötet sie. Sie setzt sich an ihre Stelle. Einige Zeit hat man so ein gemischtes Volk, bis die letzte Sklavenameise gestorben ist und nur noch Nachkommen der neuen Königin übrig sind. Stammt die Jungkönigin aus einem polygynen Nest, kann sie auch von der Mutterkolonie oder einem anderen Volk der gleichen Art adoptiert werden. Bei der unselbstständigen Staatengründung sucht sich eine Königin Arbeiterinnen von derselben oder auch fremden Arten. Sie schüchtert die Hilfskönigin ein und legt Eier in der Erdhöhle. Daraufhin pflegt sie beide Gelege. Dieser Art von abhängiger Staatengründung nennt man temporären Sozialparasitismus. Die parasitäre Königin ihre Wirtin leben lässt und sich so ein permanentes oder zeitweiliges Mischvolk entwickelt. Beispiele dafür sind die Säbelameise (Strongylognathus testaceus) und der Gemeinen Rasenameis (Tetramorium caenspitum). Eine andere Art des Sozialparsits findet man bei der Arbeiterlosen Parasitename (Anergates atratulus). Die Arbeiterinnen der Ameisen sind altruistische Lebewesen. Sie arbeiten „selbstlos“ darauf hin, dass die Königin ihre Gene an Nachkommen weitergeben kann, während sie sich selbst nicht fortpflanzen. Der britische Biologe William D. Hamilton formulierte 1968 seine mathematisch gestützte und allgemein anerkannte Theorie der Verwandtenselektion (kin selection). Aufgrund der speziellen Fortpflanzung staatenbildender Insekten sind Ameisenarbeiterinnen zu 75 Prozent miteinander verwundet, also stärker, als es mit einer eigenen Tochter möglich wäre. Ameisen orientieren sich außerdem an der Polarisation des Lichts und der Tageszeit variierenden Ausrichtung der Lichtwellen. Die Wüstenameisen (Cataglyphis fortis) können neben der von ihnen zurückgelegten Strecke auch die Luftlinie zum Ausgangspunkt (Ameissenhaufen) wahrnehmen. Einige andere Arten orientieren sich auch mittels Ultraschall. Schallwellen ab acht Kilohertz bis weit in den Ultraschussallbereich aus. Diese werden an Gegenständen reflektiert, mit dem Johnstonschen Organ aufgefangen und ausgewertet. Stridulationsklänge können aber auch durch Auf- und Abbewegungen eines Gastersegments an einer Kante des Postpetiolus entstehen. So können verschüttete Blattschneiderameisen „um Hilfe rufen“ und von Artgenossen gehört und ausgegraben werden. Mit dieser Methode kann eine Ameise eines anderen durch Betrillerung signalisieren, dass sie hungrig ist und Kropfnahrung benötigt. Auch wenn die Duftspur noch nicht ausreichend intensiv ist, ist diese Art von Kommunikation notwendig. Kollektive Intelligenz Drei Ameisen transportieren einen toten Gecko gemeinsam zum Nest, so beruht das nicht auf einer Absprache, sondern auf der Kommunikation. Vielmehr versucht jede Améise für sich die Beute in Richtung Nest zu schaffen. Sind genug Amerikaner herangekommen, um die Masse nach wegschaffen zu können, und zerren genug in etwa dieselbe Richtung. Auf der gleichen Straße fährt der Transportzug automatisch in Bewegung. Ameisen richten sich nicht ausschließlich nach der Pheromonspur, wenn sie die Beute in Richtung Nest schaffen. Wenn es zu Kollisionen zwischen den hin- und zurücklaufenden Amenen kommt, weichen die heimkehrenden Amerikaner auf einen alternativen Weg aus und legen dabei eine praktisch parallele Straße an, die sich durch Benutzung verfestigt. Die Ameisenart Cataulacus muticus lebt im Inneren einer Bambusart. Wenn Regen einsetzt, schützen sie sich vor Hochwasser, indem sie den Stamm von innen, einem Korken gleich, mit ihren Köpfen verriegeln. Kollektivpinkeln Die meisten Nester bestehen aus Holz- oder Pflanzenteilen, Erdkrumen, Harz von Nadelgehölzen oder anderen natürlichen Materialien. Innerhalb einer Ameisenart können verschiedene Nestarten auftreten. Die Königin und die Brut werden etwas entfernt von der bis zu 20 m breiten Front mitgetragen. Die Arbeiterinnen und Soldaten bilden ein lebendes Biwak aus ihren Körpern. Dabei halten sie sich die Ameisen mit ihrem Mandibeln an den Abdomen eines anderen Tieres fest. Hindernisse überwinden sie, indem sie eine Brücke bilden. Erdnester sind sehr witterungsanfällig, sodass sie meistens nur an besonders geschützten Stellen wie beispielsweise unter wärmespeichernden Steinen zu finden sind. Manche Arten bilden auch einen Kraterwall um ihr Nest. Hügelnester sind meist um morsche Baumstümpfe errichtet, die ihnen Halt geben. Sie leben die meisten Arten der Gattung Formica. Die obere Schicht aus Pflanzenteilen schützt das Nest vor Regen und Kälte. Solche Nester haben durch ihre pflanzlichen Bestandteile stark mit Pilzen zu kämpfen, weshalb die Ameisen alle ein bis zwei Wochen die Oberfläche des Nestes komplett umgraben. Nach spätestens vier bis sechs Wochen ist diese vollständig verschwunden und taucht an einer anderen Stelle wieder auf. Holznest Verschiedene Ameisenarten schneiden mit ihren Mandibeln Nester und Gangsysteme in morsches oder hohles Totholz, wie auch lebende Bäume, wobei die letzteren im Allgemeinen trotzdem noch genügend Wasser- und Nährstoffleitungen zum Überleben bleiben. Die Eingänge befinden sich an den Wurzelenden, so dass man dem Stamm das Nest von außen nicht ansehen kann. Die Glänzendschwarzen Holzameisen (Lasius fuliginosus) bauen als einzige heimische Vertreter Kartonnester in Bäumen. Sie zerkleinern dazu kleine Holz- und Erdmaterialien und durchtränken diese geknetete Kartonsubstanz mit aus dem Kropf hervorgewürgtem Honigtau. Diese Baumasse enthält bis zu 50 Prozent Zucker. Seidennest Weberameisen der Gattung Oecophylla bauen ihre Nester durch ein Seidekret ihrer Larven, mit dem Blätterbüschel zusammengesponnen werden. Meistens sind diese Nesters ebenfalls freihängend. Andere sind ausschließlich aus seide, die sie mit totem organischem Material bedecken oder tarnen. Domatien sind Pflanzen mit Hohlräumen, in denen die Ameisen nisten (Myrmekophylaxis). So leben die Arten der tropischen Gattung Tetraponera (Pseudomyrmecinae) und die malaysischen Cataulacus muticus (myrmicinae), die in zwei Riesenbambusarten leben. Ameisenlöwenarten ernähren sich in Mitteleuropa einige Vogelarten wie z. B. der Grün-, Bunt- und Schwarzspecht, kleine Schlangen, Amphibien, Spinnen, Insekten aber auch Wildschweine. Der Grünspecht deckt die Hälfte seines täglichen Nahrungsbedarfs mit circa 3000 bis 5000 Ameisen. Einige Wirbellose (wie z. B. Raubwanzen) imitieren die Pheromone der Amerikaner und legen damit die Amenstraßen auf, auf denen die Amesen ihre Feinden entgegenlaufen. Spinnentiere, Tausendfüßlerarten und Käfer imitaten speziell die Phenotype der Larven, so dass sie ungehindert, teilweise auch getragen von den Brutpflegerinnen, in den Bau zu den Brütkammern eindringen und sich selbst der Amenoberfläche. Ameisengäste sind Tiere, die in den Amerikanerbauten leben. Dazu gehören vor allem Insekten, aber auch Webspinnen. Synechthrie bzw. Syllestium, Synökie und Symphylie sind Formen des Zusammenlebens. Bei der räuberischen Form ernährt sich der Améisengast von Amesen, mlarven oder Ameneiern. Dabei werden verschiedene Strategien angewandt. Die Synökie bezeichnet ein Zusammenleben verschiedener Arten ohne sonderliche gegenseitige Beeinflussung. Verschiedene Springschwanzarten wie die Larven der Schwebfliegengattung Microdon, die Blattkäfergattungs Clytra, Grillen der Gattung Myrmecophila (z. B. die Ameisengrille), Amerfischchen (Atelura spp. ) und die Kurzflügler der Galtung Dinarda leben von den Nahrungsvorräte der Amen. Die Symphylie beschützt und oftmals auch gefüttert. Ameisen und Bläulinge leben 75 Prozent der weltweit vorkommenden bläulichen Arten. Dabei kommen Symbiose und Parasitismus mit allen Zwischenstufen vor. Dafür werden sie vor Fressfeinden beschützt. Ein Rückgang der Ameisen aufgrund einer veränderten Viehwirtschaft auf den Britischen Inseln führte dort zum Aussterben des Bläulings. Parasiten können von Hämolymphe saugenden Milben befallen sein. Sie leben dort und bringen sie durch Reizung dazu, Nahrungstropfen abzugeben, von denen sich die Milbe ernähren. Die Art Laelops oophilus lebt bei den Larven und lässt sich von Brutpflegerinnen füttern. Zu den Innenparasiten gehören einiger Schlupfwespenarten und verschiedene Fadenwürmer. Ameisen dienen dem Kleinen Leberegel als zweiter Zwischenwirt. Ameisen sind schädigend für die Landwirtschaft, wenn sie in der Umgebung von Kornfeldern und Getreidespeichern zu zahlreich werden, aber im Normalfall kann ihre Anwesenheit die Produktion begünstigen, weil sie der Zunahme von parasitischen Käfer entgegenwirkt. Weitere bedeutende Beiträge zur Forstwirtschaft in tropischen und subtropischen Gebieten leisten wohl die räuberischen Treiber- oder Wanderameissen. Tetramorium sp. Ameisen wurden Anfang des 20. Jahrhunderts nach Australien eingeschleppt. Unter den für sie sehr günstigen Umweltbedingungen des australischen Outbacks haben sie sich stark vermehrt, u. a. auch in der Nähe von Städten. Tatsächlich betrachten sie die Menschen als Eindringlinge in ihrem Revier und versuchen sich zu verteidigen. Ameisenhaltung ist inzwischen zu einem beliebten Hobby geworden; sie zählt zum Wissensbereich der Terraristik. Die Anschaffung hängt vom Anspruch der jeweiligen Art ab. Heimische Arten, wie etwa die Schwarze Wegameise (Lasius niger), können dagegen auch in einem einfachen Gipsnest mit angeschlossener Arena (sandiger Boden) gehalten werden. Ohne diese Winterruhe kommt es zu einer Schwächung des Ameisenstaats, die zum Absterben der Kolonie führen kann. Die Biomasse aller exotischen Ameisen auf der Erde umfasst mehr als die Hälfte aller anderen Insekten zusammen und übersteigt jene der Menschen - oder wahlweise die aller nicht-humanen Vertebraten – bei weitem, obwohl ein einzelner Amese je nach Art und Kaste nur etwa 6 bis 10 mg wiegt und 0,8 mm (eine Art der Gattung Leptothorax) bis 25mm lang wird. Ein Mensch mit einer Körpermasse von 50 kg muss ein Paket mit einem Gewicht von fünf Tonnen tragen. Dabei wird nicht beachtet, dass das Gewicht und die Masse mit dem dritten Potenz einer Länge steigen, während die für die Kraft ausschließlich verantwortliche Querschnittsfläche eines Muskels nur quadratisch mit der Länge verbunden ist. Würde man eine Ameise von 10 mm Länge linear auf die 200fach Länge vergrößern, dann käme man mit 2 m Länge in die Größenordnung einer Menschen. Die Masse und damit die Gewichtskraft bei unveränderter Erdbeschleunigung würden sich um das Achtmillionenfache (200 *200*200 = 8. 000. 000) von 10 mg auf 80 kg erhöhen, was auch mit dem Menschen vergleichbar wäre. Dann erhöht sich aber die Muskelkraft nur zum Vierzigtausendfachen. Könnte die Ameise auch ihr 100faches Körpergewicht (Masse 100*10 mg=1 g) tragen, dann müsste sie in Menschengröße bei gleichen Verhältnissen 40 kg. Eine Ameise von 10 mm Länge linear auf die 200fach Länge vergrößern, dann käme man mit 2 m Länge in die Größenordnung eines Menschen. Die Masse und damit die Gewichtskraft bei unveränderter Erdbeschleunigung würden sich um das Achtmillionenfache (200*200 *200 = 8. 000. 000) von vielleicht 10 mg auf 80 kg erhöhen, was auch mit dem Menschen vergleichbar wäre. Dann erhöht sich aber die Muskelkraft nur um die Vierzigtausendfachen (400. 000). Könnte die Amesteis auch ihr 100faches Körpergewicht (Masse 100*10 mg=1 g) tragen, müsst sie in Menschengröße bei gleichen Verhältnissen 40 kg getragen werden. Die größte Ameisenkolonie der Erde befindet sich in Südeuropa und wird von der argentinischen Linepithema humile gebildet. Sie erstreckt sie entlang der italienischen Riviera bis in den Nordwesten Spaniens über eine Länge von 5760 Kilometern. Die Kolonia besteht aus mehreren Millionen Nestern und mehrere Milliarden Individuen. Es ist folglich für ein Tier dieser Größe eine normale Leistung. Die Kolonie erstreckt sich entlang der italienischen Riviera bis in den Nordwesten Spaniens über eine Länge von 5760 Kilometern. Sie besteht aus mehreren Millionen Nestern und mehrerem Milliarden Individuen. Es wird angenommen, dass sich das gesamte Ausbreitungsgebiet der Kolonia über mehrere Kontinente verbreitet. Das gesamte Ausbreitungsgebiet der Kolonie über mehrere Kontinente erstreckt sich über die Menschen. Somit würde diese Kolonialanlage die größte bekannte ausbreitung dieser Struktur einer Insektenart darstellen. Die Vermessung eines Nests von Blattschneiderameisen ergab eine Tiefe von acht Metern unterhalb des Erdbodens und eine Gesamtfläche von 50 m2. Bei Temperaturen unter 40 °C überwintert eine sibirische Ameisenart in einer Art Kältestarre. Sie hält sich auf glatten Oberflächen so stark festhaltend, dass fast das 200-fache ihres Körpergewichts erforderlich ist, um sie zu lösen. Die Schnappkieferameisen zählen zur Insektenordnung der Hautflügler (Hymenoptera). Innerhalb dieser stehen sie als Familie Formicidae in der Überfamilie Vespoidea, den Faltenwespenartigen, in die Unterordnung des TaillenWespens (Apocrita). Die Amerikaner sind auch nahe Verwandte der Echten Wesp (Vespina) und sind manchmal eine eigene Formicoidee zugeordnet. Die Systematik der Ameisen ist noch nicht unumstritten. Bolton unterscheidet 20 rezente Unterfamilien, zu denen 2008 eine 21ste hinzugefügt wurde (Martialinae), jedoch besteht über diese Aufteilung derzeit keine Einigkeit, da neuere molekularbiologische Studien eine geringe Anzahl von eigenständigen Unterfamilien nahelegen. Formicidae (Armaniina) Sphecomyrmina (Martialini) [26] Die fossilen und rezensiblen Ameisen wurden nach Moreau und Ward zusammengefasst. Die Unterfamilie besteht aus den folgenden physikalischen Formationen: 'Formicoide' (Ecitonine) (Dorylinae)(Aenictogitoninine),''Cerapachylina (Leptanilloidine).
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