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Überschrift:    

Latentes, implizites, inzidentelles oder informelles Lernen

SEO Überschriften:    

  1. h1:

    Latentes, passives, implizites, inzidentelles oder informelles Lernen

  2. h2:

    Begriffbestimmung

  3. h3:

    Wenn von Lernen die Rede ist,

Lesezeit:    

34 Minutes, 33 Seconds

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Latente Führung lernen

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

Latente Führung lernen

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Namen ✓ wobei ✓ Gruppe ✓ Werbung ✓ Lernen ✓ Liste ✓ erinnern ✓ wissen ✓ Informationen ✓ Schule ✓ Darbietung ✓ musik ✓ Personen ✓ Alltag ✓ Lernens

Zusammenfassung:    

Um den Anforderungen des 21. Jahrhunderts zu genügen, wird nach Meinung einer Reihe von Experten die Entwicklung des Bildungswesens langfristig in Richtung eines kommunalen Bildungsraums gehen, in dem beide Formen des Lernens integriert, und an dessen Gestaltung neben der Schule auch weitere gesellschaftliche Kräfte - wie Familie, Kommune, Jugendhilfe und Arbeitswelt - beteiligt sind. Nach E. Burnstein (1967) gilt diese Hypothese in reiner Form (bloße Wiederholung verbessert Einstellungen) nur, wenn keine enge Beziehung zwischen dem Stimulus und anderen bereits positiv oder negativ belegten Objekten besteht. Wenn die Lernkurven bei steigender Wiederholungszahl fallende Zuwächse im Lernerfolg zeigen, so könnte man daraus ableiten, dass es ökonomisch nicht sinnvoll ist, die Kontaktzahl pro Person zu erhöhen, weil der Grenznutzen sinkt.

Artikel Inhalt:    

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Eine satte Ratte wird in einem Labyrinth gesetzt und läuft dort mehr oder minder ziellos umher. Wenn die gleiche Ratte später in hungrigem Zustand in das gleiche Labyrein gesetzt wird, wird sie ihr Ziel schneller finden als Ratten, die mit dem Labyren noch nicht vertraut sind. Während des Lesens der ersten Liste wurde eine Gruppe von Personen durch die Bearbeitung einer weiteren Aufgabe abgelenkt. Die anderen konnten sich die Liste ohne Ablenkung durchlesen. Auf einer weiteren Liste sollten die ProbandInnen die Berühmtheit der genannten Personen einschätzen. Sie bemerkten nicht, dass sie diese Namen nur auf Grund des vorherigen Leses wiedererkannten, sondern führten die Vertrautheit auf die angebliche Berüchtheit der Person zurück. Die andere Gruppe hingegen konnte sich noch daran erinnern, dass die Namen auf der Liste von nicht berühmten Personen stammten und hielten sie deshalb auch nicht für berühmen. Es wird deutlich, dass mangelnder Aufmerksamkeit nur unbewusst verarbeitete Informationen menschliche Urteile beeinflussen kann. In einer Studie zum Einfluss von Distraktoren auf die Gedächtnisleistung von lteren und Jüngeren wurde eine Liste von 16 Wörtern erworben, bei denen die jüngeren erwartungsgemäß besser abschnitten. Bei der zweiten Prüfung der Behaltensleistung wurden die Probanden nacheinander Bilder präsentiert, wobei sie bei jedem neu gezeigten Bild angeben sollten, ob es sich dabei um das gleiche Bild handelt wie das zuvor gezeigte. Bei den acht Wörter, die am Rande des Bildschirms präsentiert wurden, waren die älteren Probande jedoch besser abgeschnitten. In der Pädagogik wird das informelle Lernen in Abgrenzung zum formalen bzw. nonformalen Lernen an Schulen, Universitäten und Universitäten eher peripher diskutiert. Dieses Lernen umfasst somit alle jene Lernprozesse, die im täglichen Leben stattfinden, auch nicht nur das Lernen im Rahmen von familialer Kommunikation, sondern auch das Lerne im Rahmen der Multimediaanwendungen oder dem Internet, das autodidaktische Lernen aus Büchern, über Befragungen usw. Nicht-formelle Bildung, heute überwiegend als nonformale Bildung bezeichnet, ist alles Lernen außerhalb von Schulen, bei dem sowohl die Quelle von Informationen als auch die jeweils Lernenden mit dem Lernprozess eine Absicht verbinden. In diesem Fall unterscheidet sich nicht formeller Bildung dadurch, dass nur eine der beiden Teile - lehrendes bzw. lernendes Sysem - einen Lernprozess intendiert. In letzter Zeit wird hingegen ein Lernen bezeichnet, das auf beiden Seiten keine pädagogische Absichten zugrunde liegt. In der wissenschaftlichen Fachliteratur wird deutlich, dass eine Abgrenzung zwischen diesen Lernformen oft nicht sinnvoll ist, da sie mehr oder minder alle den Sachverhalt des Erfahrungslernens beschreiben, das sich alltäglich "einfach so" ereignet. Die ersten Listen der ersten Liste von nicht berühmten Personen wurden von ProbandInnen abgelenkt, während sich die anderen Listen ohne Ablenkung durchlesen konnten. Jene Vpn, die beim Lesen der Liste ablenkt waren, bemerkte nicht, dass sie den Namen nur aufgrund des vorherigen Lesens wiedererkannte, sondern führte die Vertrautheit mit dem Namen auf die angebliche Berühmtheit der Person zurück. Distraction can reduce age-related forgetting. Journal of Experimental Psychology: General, 118, 115-125. Jacoby, L. L., Woloshyn, V. & Kelley, C. M. (1989). Becoming famous without being recognized: Unconscious influences of memory produced by dividing attention. Dabei hat sich der Anspruch der Schule auf Vermittlung der allgemeinen Bildung konkret auf die Tatsache ausgewirkt, dass sich die Lernanforderungen meist weder aus dem schulischen Alltag selbst herleiten noch sich auch nur in Ausnahmefällen an den aktuellen Interessen und Neigungen der SchülerInnen orientieren, die diese in der außerschulischen Zeit ausgebildet haben. Es wurde jedoch darauf hingewiesen, dass es eher unsystematisch und sogar unbewußte Lernen im Lebenszusammenhang jedoch nicht gelingt, das Interesse der Schülerinnen und Schüler an diese allgemeine Bildungsinhalten zu erreichen. Die schulische Interessenabfall zeigte sich sowohl bei Jungen als auch bei Mädchen kontinuierlich ab. In der Regel läßt sich die Regelschule als Verkörperung von Fächerorientierung schwer, aus dem Lebenszusammenhang entstehende Fragen zum Ausgangspunkt ihrer Arbeit zu machen. Inzwischen scheint man eine Lösung der notwendigen Lebensweltorientierung offenbar darin zu sehen, dass man die Schule als Lebensraum entdeckt und diesen Lebensraum zu einem Wert an sich erklärt. In letzter Zeit wurden sogar Stimmen laut, die den Versuch, die schulische Arbeit stärker an der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen auszurichten, für einen Irrweg halten. In den 80er Jahren kamen Untersuchungen über das Wissen amerikanischer Schüler und Studenten zu Erklärungsprinzipien, die ihrem angeblichen Wissen widersprachen. Die Verknüpfung des schulischen Lernorts mit anderen Lernorten ist eine allgemeine Herausforderung und Zukunftsaufgabe für unser Bildungswesen dar. Es besteht weitgehend Einigkeit, dass für die Entwicklung der künftig verstärkt erforderlichen Persönlichkeitsmerkmale - wie Unternehmungsgeist, Kreativität, komplexe Planungs- und Problemlösungskapaziät - sowie ein hohes Maß an selbständiger Planung und Eigentätigkeit der Kinder und Jugendlichen erforderlich sind. In der heutigen Zeit ist es in den letzten Jahren zu einer großen nderung des Unterrichtsverhaltens gekommen. Die heutige ffentlichkeit hat sich mit dem Thema des Lernens auseinandergesetzt. Die Frage ist, ob die verschiedenen Lernmethoden in einem Unterrichtssystem funktionieren. Die Methoden der Lerneinstellung und des Lernverhaltens sind zentral angenommen worden. In dieser Studie wurde eine positive Korrelation zwischen Nachrichtennutzung und politischem Wissen gefunden. Auch von einem kausalen Einfluß des durch Sozialisierungseinflüsse etablierten politischen Interesses kann ausgegangen werden. Die Fernsehsituation ist primär keine Lernsituation; der Zuseher begegnet dem Fernsehen nicht in einer Schülerrolle und ist auch nicht veranlaßt, die Aktivitäten, die ein Lehrer von ihm üblicherweise fordert, von selbst auszuführen. Die Methoden, durch welche die Zuwendung zu einem Fernsehprogramm erhöht werden, sind nicht die gleich, die einen hohen Lerneffekt garantieren. In einer empirischen Studie mit 20 blinden, sehbehinderten und normalsichtigen Jugendlichen und Erwachsenen wurde die Frage gestellt, ob Blinde auditive Informationen generell tiefer verarbeiten und sich daher auch eher an beiläufig wahrgenommene Informationen besser erinnern als Normalsichtige und sehbhinderte Personen. In einer 30minütigen Hörspiel-Studie wurden die Teilnehmer mit einer Stichprobe befragt, in der nebensächliche Details gefragt wurden. Die Befunde lassen sich dahingehend interpretieren, dass sehgeschädigte Personen mehr Gedächtnisressourcen bei der Verarbeitung auditiver Informationen nutzen. Die Wirkung einer gegebenen Anzahl von Kontakten hängt wegen des Vergessens auch von der Länge des Zeitraums ab, in dem sie stattfinden. Während beim Lernen sinnloser Silben und dem Erinnern von Werbespots im Fernsehen hnlichkeiten zwischen den Lernkurven und den Befragten herrschten, folgerte Krugman, dass der Grad der aktiven, bewussten Auseinandersetzung mit Werbebotschaften meist überschätzt werde. Wenn Einstellungsänderungen erfolgen, dann als ganz minimale Veränderungen der relativen Bedeutung verschiedener Markenattribute, die durch die Werbung betont werden müssen. Solche leichten Veränderungen sind den Konsumenten in der Regel nicht bewusst und ließen sich letztlich nur im Kaufverhalten feststellen. Eine für die Werbepsychologie wichtige Form des automatischen Lernens, d.h., des nicht willentlich kontrollierten Erwerbens sind daher die kognitive Berieselung und „mere exposure“. Die Idee eines „Effekts der bloßen Darbietung“ auf die Bewertung eines Gegenstandes lässt sich bis zu den Pionieren der wissenschaftlichen Psychologie zurück verfolgen. In diesem berühmten Experiment wurden die ProbandInnen vermeintlich chinesische Schriftzeichen vorgelegt. Die Darbietungshäufigkeit der einzelnen Zeichen variierte. Anschließend sollten die Vpn auf einer Skala die von ihnen vermutete positive bzw. negative Bedeutung der Zeichen einschätzen. Robert B. Zajonc bewertet einen Gegenstand umso positiver, je häufiger man ihn ausgesetzt ist. Die vorherige Darbietung führt in der Folge zu einer vereinfachten Verarbeitung des Reizes. Dabei handelt es sich aber um eine Fehlzuschreibung, denn die erleichterte Verarbeitung resultiert aus der früheren Verarbeitung und nicht aus dessen positiven Eigenschaften. Es ist z.B. möglich, dass wenig involvierte Konsumenten wiederholt einen Markennamen aufnehmen und zwar absichtslos, ja sogar unbemerkt, und danach Sympathie gegenüber dieser Marke empfinden. Die meisten Erklärungsversuche basieren auf der Annahme des Aufbaus einer perzeptuellen Geläufigkeit, die die erleichterte Wahrnehmung, Enkodierung und Verarbeitung eines Objektes in Folge dessen wiederholter Wahrenehmung bezeichnet. Die in den Experimenten gefundenen Effekte sind im Alltag noch viel ausgeprägter zu beobachten, da ProbandInnen im Labor alle Informationen eine gewisse Aufmerksamkeit zuwenden. Für die Werbung ist es daher nicht so wichtig, die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu wecken, sondern im Gegenteil eher bewusste Erinnern zu vermeiden. Die Wirkung der Werbung erfolgt auch spontan und direkt nach der Wahrung. Dabei hört man viel lieber die alten, vertrauten Lieblingslieder aus der Jugend, in denen sie noch Zeit für Musik hatten. Es gibt Indizien dafür, dass sich die Fähigkeit des Gehirns, subtile Unterschiede zwischen verschiedenen Akkorden, Rhythmen und Melodien zu machen, mit zunehmendem Alter verschlechtert, sodass für ältere Menschen neuere, weniger bekannte Musik wirklich alle gleich klingen, andererseits eben auch am Mere-Exposure-Effekt, denn je mehr Menschen der neuen Musik ausgesetzt sind, desto mehr neigen sie dazu, diese zu mögen. In einer Studie des Instituts für Konsum- und Verhaltensforschung wurden drei inhaltlich gleiche Anzeigen mit den gleichen Anforderungen an die Lernleistung der Umworbenen gegeben, die gleiche Aktivierungspotenzial (schwach, mittel, stark) aufwiesen. Die Anzeige wurde farbig gestaltet und das Bildmotiv mit einer stärkeren erotischen Durchschlagskraft gestaltet. Der Erinnerungswert wurde durch gestützte Recall-Messungen ermittelt. Die ökonomische Bedeutung der Aktivierungstechnik weist darauf hin, dass die schwach aktivierende Anzeige bereits beim ersten Kontakt erreicht hatte. Die wichtigste Anwendung der klassischen Konditionierung in der Werbung ist daher die emotionale Konditionation. Ziel ist es, bei wenig involvierten Konsumenten eine positive Grundeinstellung zu einem bisher nur schwache profilierten Produkt zu erreichen. Die Konditioniertheit ist nicht die physische Marke, sondern ihre symbolische Repräsentation, meist in Form des Namens oder eines Logos. Benton J. Underwood hat in der Frequenztheorie des Gedächtnisses behauptet, dass bei der Wiederholung eines Inhalts neben dem eigentlichen Lerninhalt auch die Darbietungshäufigkeit abgespeichert wird. Die Dauer, während der ein Inhalt vorgelegt wird, hat einen geringen Einfluss auf die Einschätzung der Darbietunghäufung, auf das Wiedererkennen, auf die freie Erinnern des Inhalts. Unterwood fand in weiteren Experimente bestätigt, dass der Lernerfolg in hohem Maße von der Wiederholensfrequenza, aber in geringem Masse von Darbiettungszeit abhängt. Gespeichert wird im Gedächtnis nicht nur der gelernte Inhalt, sondern auch der Lernvorgang selbst und seine Umstände. Dies ist möglich, weil die einzelnen Lernanstöße jeweils differenzierbare Spuren hinterlassen haben. Auf Werbung übertragen hat die Zielperson auch einen Eindruck von der zeitlichen und medienmäßigen Verteilung der einzelnen Anstößen der Kampagne, möglicherweise auch von der Situation und Stimmung beim Rezipieren. Die Frequenzen werden nicht einfach in Form eines mitlaufenden Gesamtzählers gespeichert, der jeweils nur den Gesamtendstand anzeigen könnte, wie es angenommen werden müsste, wenn er nur auf die Gesamtstärke der Gedachtsspuren ankäme. Wie intensiv die Werbung auf den Menschen einwirkt, wird auch vom Grad des Interesses beeinflusst, dass er ein Produkt oder das Werbemittel entgegenbringt. So wird ein Fußball-Giveaway bei einem waschechten Fan zur nächsten Fußballsaison sehr wahrscheinlich genau den richtigen Nerv treffen und nachhaltig die Wahrnehmung der Werbung stärken. Trifft man die Zielgruppe zum richtigen Zeitpunkt mit dem passenden Werbemittel, kann man die selektive Wahrenehmung erfolgreich beeinflussen. Dabei wurden 13 verschiedene Anzeigenseiten einer Werbekampagne in Umschlägen verschickt, die jedes Mal eine andere Farbe hatten und verschiedene Absender aufwiesen, sowie mit Briefmarken frankiert waren, um zu verhindern, dass die Empfänger der Werbebriefe als solche erkennen konnten und vor dem ffnen wegwarfen. Durch Zufallsauswahl wurden zwei Gruppen von Frauen aus dem Telefonbuch von Chicago ausgesucht. Die erste Gruppe erhielt wöchentlich die Anzeige, die zweite Gruppe die gleiche Anzeige im Abstand von vier Wochen zugesandt, sodass es ein ganzes Jahr dauerte, bis sie alle Anzeige erhalten hatten. Mit Hilfe von 3650 Telefoninterviews wurde die Erinnerung an die Werbung in Erfahrung gebracht. In der „Rochester-Studie“ erbrachte Alfred Politz in der „Saturday Evening Post“ an Lesern den Nachweis, dass zwei Anzeigenkontakte beim selben Leser manchmal sogar mehr als den doppelten Wert besitzen, denn durch den zweiten Kontakt wird der Lernprozess intensiviert, da man etwas umso leichter aufnimmt, wenn man es schon einmal gesehen hat. Allerdings unterscheiden sich Menschen insofern, als bei manchen ein einziger Kontakt genügt, während andere einen zweiten benötigen, um die Botschaft richtig zu erfassen.
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Quellenangabe:    

https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/LatentesLernen.shtml

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