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SEO Überschriften:    

  1. h1:

    Marketing

  2. h2:

    Inhaltsverzeichnis

  3. h3:

    Aktivitätsorientierte DefinitionBearbeiten

Lesezeit:    

12 Minutes, 2 Seconds

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Marketing

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

Marketing

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Nachfrage ✓ Marketings ✓ Gestaltung ✓ Definition ✓ Markt ✓ Aktivitäten ✓ Unternehmens ✓ Kunden ✓ Unternehmensführung ✓ Marketing ✓ Bearbeiten ✓ Angebot ✓ Marketingdefinition ✓ Marketing-Mix ✓ Unternehmensaktivitäten

Zusammenfassung:    

So wird Marketing als „organisierende Funktion und Prozessbündel gesehen, um Werte auf eine Art und Weise für Kunden und Kundenbeziehungen zu schaffen, kommunizieren und bereitzustellen, sodass die Organisation und ihre Stakeholder davon profitieren“. [6]“ Einem aktiven Marketing kommt besonders bei Käufermärkten, d. h. Märkte mit einem deutlichen Angebotsüberhang, mit der Bedingung Angebot zu Nachfrage im Gegensatz zur Orientierung an früher verfolgten rein unternehmensinternen Zielen und Gegebenheiten wie Produktionskapazitäten eine erhöhte Bedeutung zu. Netzwerkorientierung ab 2010 (Web 2.0, soziale Netzwerke, Word-of-Mouth) Eine ähnliche Einteilung nehmen Jean-Paul Thommen und Ann-Kristin Achleitner für die (weltweite) historische Entwicklung vor:[10] Customer Relationship Managements

Artikel Inhalt:    

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Einzigartiger Artikel Text: Bewertung der Einzigartigkeit: 78%

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Es beginnt mit der Planung eines Konzeptes, worauf der Einkauf von Rohstoffen und Vorprodukten folgt, führt weiter zur Produktion (Erstellung von Gütern oder Dienstleistungen) und endet mit der Vermarktung (Marketing bzw. Vertrieb) der erstellten betrieblichen Leistungen. Hinzu kommen unterstützende Prozesse wie zum Beispiel Innovation, Finanzierung, Verwaltung oder Personalwirtschaft. Das Thema Marketing bekam in der Wissenschaft und in der Praxis seit Mitte der 1950er Jahre eine große Bedeutung mit dem Wandel von der kriegsbedingten Mangelwirtschaft hin zur sogenannten Überflussgesellschaft (Angebot ist größer als die Nachfrage) seit Mitte des 1950er Jahren. Diese Trend war von einem verstärkten Wettbewerb um Kunden begleitet und wurde durch die beiden lkrisen der 1970er Jahre verstärkt. Seither gilt das Marketing als zentraler Erfolgsfaktor für die langfristige „Überlebensfähigkeit“ von Unternehmen im Wettbewerb. Die nebenstehende Grafik soll den Zusammenhang zwischen Marketing und den anderen Unternehmensfunktionen veranschaulichen. Die aktivitätsorientierte Definition entstand in den 1970er Jahren und wurde durch die Entwicklung und Betonung des Marketing-Mix geprägt. Die beziehungsorientierten Begriffe ersetzten jedoch keineswegs die aktivität-orientierte Begriffe, sondern wirkt in Ergänzung zu ihnen. Dieser Begriff wurde in den 1980er Jahren entwickelt, jedoch erst in den 1990er Jahren eine wissenschaftliche Durchdringung erfahren hat. Solche marktbezogenen Aktivitäten beinhalten in diesem Kontext sowohl die systematische Informationsgewinnung über Marktgegebenheiten als auch die Gestaltung des Marketing-Mix. Für die unternehmensinterne Facette wiederum besteht Marketing aus der Schaffung der Voraussetzungen im Unternehmen für die Durchführung der marktorientierten Aktivitäten. Dies beinhaltet insbesondere die Führung des Unternehmens nach der Leitidee der Marktorientierung. Die American Marketing Association (AMA) hat sich dazu verpflichtet, ihre 20-jährige Definition zu modernisieren und vom Postulat einer unidirektionalen Promotion zum dialogorientierten Begriff des Kundenbeziehungsmanagements zu wechseln. Marketing ist die '''organisierende Funktion und Prozessbündel gesehen, um Werte auf eine Art und Weise für Kunden und Kundenbeziehungen zu schaffen, kommunizieren und bereitzustellen, sodass die Organisation und ihre Stakeholder davon profitieren'', so eine neue Definition der AMA vom Oktober 2007. In der Vision des Deutschen Marketing-Verbandes wird Marketing „als eine marktorientierte Unternehmensführung verstanden, die alle relevanten Unternehmensaktivitäten auf die Wünsche und Bedürfnisse von Anspruchsgruppen ausrichtet. “ Einem aktiven Marketing kommt besonders bei Käufermärkten, d. h. Märkte mit einem deutlichen Angebotsüberhang, mit der Bedingung Angebot zu Nachfrage im Gegensatz zur Orientierung an früher verfolgten rein unternehmensinternen Zielen und Gegebenheiten wie Produktionskapazitäten eine erhöhte Bedeutung zu. Non-Profit-Organisationen („Non-Profits-Marketing“) nutzen mittlerweile Marketingtechniken außerhalb der Unternehmenswelt. Eine exakte Definition oder Abgrenzung des Marketing-Begriffs für die BWL ist nicht notwendig, solange es einen grundlegenden Konsens über die wichtigsten Aufgaben des Marketings in Literatur und Praxis gibt. Die Geburtsstunde des Marketings kam in Deutschland mit der Erfindung des Backpulvers 1893 durch Oetker. Durch Massenwerbung wurde dem Privatkunden ein Produkt angeboten, das ihm eine Arbeitserleichterung verschaffte – von dem er aber bis dahin nicht gewusst hatte, dass er es überhaupt brauchte. Da die Weiterentwicklung durch Erfindungen neuer Produktvarianten weiter voranschritt, reicht der Erfolg des Angebots bis in die Gegenwart hinein. Die Einführung des heutigen Marketingbegriffes wurde vom Wandel der Absatzmärkte begleitet, weg vom Verkäufermarkt, in dem der Verkäufer aufgrund des Mangels an Gütern und Dienstleistungen Preise und Konditionen weitgehend bestimmen kann, hin zu einem Käufermarkt in dem die Vielzahl an Wettbewerber immer mehr Kunden die Wahl ermöglicht, ob sie das Angebot überhaupt annehmen. Eine ähnliche Einteilung nehmen Jean-Paul Thommen und Ann-Kristin Achleitner für die (weltweite) historische Entwicklung vor. Der Marketing-Mix gilt als die einfachste und zugleich wirksamste Kombination von „Werkzeugen“ oder „Instrumenten“ zur praktischen Umsetzung von Marketingplänen in Unternehmen oder Non-Profit-Organisationen. Neil Borden schlug zwölf Instrumente vor. Jerome McCarthy hat dann zu vier Gruppen, den berühmten vier Ps, zusammengefasst. Preispolitik: Welchen Preis die Kunden bereit sind, für dieses Produktmerkmale zu zahlen. Die Preispolitik umfasst auch die Gestaltung der Liefer- und Zahlungsbedingungen (Rabatte, Boni, Skonti, Preisnachlässe etc. Die wichtigste Aufgabe der Kommunikationspolitik ist es, die Kunden über das eigene Angebot zu informieren und der Kaufentscheidung zu beeinflussen. Dies geschieht im Rahmen des sogenannten „Communicationsmix“. Dieses soll so gestaltet werden, dass er die angestrebte Wirkung (Information und Überzeugung) mit möglichst geringen Kosten erzielt. Philip Kotler hat ein Marketingkonzept entwickelt, das sich an den rasanten sozialen und kulturellen Wandlungen orientiert. Bei den historisch vorausgegangenen Perioden der Preis- und Produktorientierung ging es in erster Linie um die Massenfertigung preisgünstigerer Produkte, die sich in einer Mangelwirtschaft, bei der die Nachfrage größer ist als das Angebot, quasi von selbst verkauft. Das Marketingkonzept geht davon aus, dass der Schlüssel zum Erreichen der Unternehmensziele darin liegt, effektiver als die Wettbewerber zu sein in Bezug auf die Schaffung, Lieferung und Kommunikation eines überlegenen Kundenmehrwertes auf den ausgewählten Zielmärkten. Die weitere Entwicklung eines Marketingkonzeptes führt zu Relationship Marketing, dessen primäres Ziel darin besteht, über langfristige und feste Kundenbeziehungen eine Markenprägung aufzubauen. Das so genannte duale Führungskonzept zeigt, dass Marketing zwei grundlegende Funktionen hat: neben anderen Funktionen wie zum Beispiel Einkauf und Produktion auf einer hierarchischen Stufe, in der Unternehmensleitung. Marketing kann auch als Unternehmensphilosophie interpretiert werden. Dabei beinhaltet Marketing die bewusst marktorientierte Führung des gesamten Unternehmens. Diese Interpretation weitet die Marktorientierung auf alle Personen und Funktionen aus, die den Erfolg eines Unternehmens auf dem Absatzmarkt beeinflussen.
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Quellenangabe:    

https://de.wikipedia.org/wiki/Marketing

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