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Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Zahntechnik

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Zahntechnik

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Kunststoff ✓ Küvette ✓ Zahnarzt ✓ Zahntechnik ✓ Patienten ✓ Zusammenarbeit ✓ Zahnersatz ✓ Prothese ✓ Zahntechniker ✓ Zahntechnische ✓ Labor ✓ Zähne ✓ Modell ✓ Wachs ✓ Kiefer

Zusammenfassung:    

Die Zahntechnik ist ein Handwerk, dessen Aufgabe es ist, alle Arten von Zahnersatz, also Zahnkronen, Brücken, Teil- und Vollprothesen, aber auch Inlays, kieferorthopädische Behandlungsgeräte, sogenannte Knirscherschienen wie auch Schienen für Kieferbrüche oder Mundschutze für bestimmte Sportarten herzustellen. Handelt es sich um einen individuellen Abdrucklöffel, eine Bissschablone oder eine einfache Prothese, kann auf dem Modell direkt weitergearbeitet werden, sollen jedoch Edelmetallarbeiten (Kronen, Brücken, kombinierter Zahnersatz, Suprakonstruktionen auf Zahnimplantaten) gefertigt werden, wird ein Sägemodell hergestellt, bei dem die einzelnen Zähne getrennt bearbeitet, aber auf den Modellsockel eindeutig zurückgesetzt werden können. Bei kieferorthopädischen Geräten unterscheidet sich die Umsetzung in Kunststoff von derjenigen bei Prothesen:[8] Bei beiden Verfahrensweisen werden zuerst die Modelle gründlich gewässert, um bei der späteren Polymerisation im Drucktopf ein Aufsteigen von Luftblasen zu verhindern.

Artikel Inhalt:    

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Sie stellt damit eine Voraussetzung für den Erfolg zahlreicher zahnärztlicher Behandlungen dar. Zahntechnische Arbeiten werden in einem Dentallabor hergestellt, das als selbständiger Gewerblicher Labor besteht oder eine Zahnarztpraxis angliedert ist. Zahntechnikerin bei der Arbeit Ein gewerbliches Dentallabor ist ein Handwerksbetrieb und ist als solcher über die entsprechende Innung organisiert. Es muss also mindestens eine Person (meistens der Inhaber) mit Großem Befähigungsnachweis zeichnen. Gesetzgeber voraussetzt, dass ein Zahnarzt aufgrund seiner Ausbildung hinreichende Kenntnisse auch in der Zahntechnik hat. Letztendlich ist so und so der Behandler für jedes eingegliedert Werkstück verantwortlich, auch für die, die in einem gewerblichen Labor gefertigt wurden. Zahnarzt - Zahntechniker Eine enge Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor ist unerlässlich. Jeder Behandler hat gewisse Vorlieben für bestimmte Materialien und Arbeitsabläufe. Die eine bevorzugt diese, die andere jene Legierung. Andererseits plant das ein Dentallabor z. B. acht Tage für einen bestimmten Arbeitsschritt ein, das andere vielleicht nur fünf. Das alles ist nichts mit der Qualität zu tun, erleichtert aber die Zusammenarbeit, wenn sich beide Seiten aufeinander einstellen oder kurzfristig Kontakt aufnehmen können. Manche Zahntechniker bevorzugen es auch, bei Keramikverblendungen die Zahnfarbe selbst auszusuchen oder mit dem Patienten zu besprechen. Nicht nur die Farbe ist von Bedeutung sondern auch die Form. Diese Aspekte sind ebenso wie mögliche Regressansprüche zu beachten, wenn der Zahnersatz in weiter Ferne hergestellt wird. Der Zahntechniker stellt mit Hilfe dieser Abformungen Gipsmodelle (meist aus Hartgips) her, so dass er dann die Situation vorliegt, die auch im Mund des Patienten gegeben ist. Zudem stellt es in einem Artikulator durch eine Bissnahme die Lagebeziehung der Kiefer zueinander her. Eine solche Bisnahme kann je nach Art der anzufertigenden Arbeit und den Ansprüchen der Zahnarzt und Patient stellen, ein einfacher Wachsbiss sein, aber auch eine aufwendige (und teure) Axiographie. Auch die Modelle werden unterschiedlich für die folgenden Maßnahmen vorbereitet. Es handelt sich um einen individuellen Abdrucklöffel, eine Bissschablone oder eine einfache Prothese, auf dem Modell jedoch Edelmetallarbeiten (Kronen, Brücken, kombinierter Zahnersatz, Suprakonstruktionen auf Zahnimplantaten) hergestellt werden, wird ein Sägemodell hergestellt, bei dem die einzelnen Zähne getrennt bearbeitet werden. Bei Suprakonstruktionen modelliert der Zahntechniker auf dem Zahnstumpf, der den vom Zahnarzt beschliffenen Zahn maßstabsgetreu wiedergibt, ein Wachsmodell, das der spätere Krone oder Brücke entspricht. Zusätzlich wird ein Gusskanal aus Wach mit der Modellierung verbunden, durch den beim Gießen das Metall einschießt. Die Wachsmodellierung wird in einer speziellen, auf Gips basierenden Einbettmasse, die sich innerhalb einer Gussmuffel befindet, eingebettet. Nach der Aushärtung wird das Metall in einem Ausbrennofen herausgebrannt und dadurch die Schrumpfung der Legierung beim Abkühlen exakt ausgeglichen. Es wird eine Passgenauigkeit zum natürlichen Zahn von 10 m angenommen. Gussstifte sind noch nicht entfernt. Lichteffekte des natürlichen mineralischen Zahnschmelzes, wie Opaleszenz, Fluoreszenze, Transluzenza, verschiedene intensive Farbschichten usw. Keramikmasse wird aus mehreren Farben zusammengesetzt, mit einem Pinsel schichtweise aufgetragen und immer wieder gebrannt. Durch die Federkraft der Klammern oder durch Anker, Geschiebe, Stege oder Teleskopkronen finden derartige Prothesen Halt am Restgebiss. Zu Gießen wird ein aus einer speziellen Einbettmasse hergestelltes Modell eingebettet, auf das zuvor das Gussstück in Wachs modelliert wurde. Am Kunststoff wiederum sind die künstlichen Zähne mechanisch, aber auch durch chemische Reaktion befestigt. Die Zähne werden von der Industrie in vielen unterschiedlichen Formen, Größen und Farben hergestellt. Die Modellgussbasis wurde gegossen und wird aus der Einbettmassenform entfernt. Die Gusseskanäle sind noch nicht entfernt, die Zähne und die Kunststoffanteile entsprechen denen einer Totale Prothese. Der Techniker stellt auf einem einfachen Situationsmodell einen individuellen Löffel aus Kunststoff her. Mit diesem Löffel nimmt der Zahnarzt eine Funktionsabformung ein. Das Patent vollführt mit Hilfe des Behandlers alle Bewegungen, die auch später mit der Prothese möglich sein sollen. Es folgt die Anfertigung von Bissschablonen. Lachlinie ist der Bereich, in dem die oberen Zähne bei leichter Anhebung der Oberlippe sichtbar sind. Auch Farbe und Form der künstlichen Zähne müssen jetzt bestimmt und dem Techniker übermittelt werden. So hat ein Leptosom oft sehr schlanke, lange Zähne, der Pykniker eher kurze gedrungen und der Athletiker trapezförmig „normal“ geformt. Der Zahntechniker hat mit diesen Vorgaben die Modelle in den Artikulator eingestellt. Er stellt die Zähne auf einer Wachsbasis auf. Diese wird vom Zahnarzt beim Patienten nochmals einprobiert und evtl. korrigiert. Im Labor wird diese Prothese dann in Kunststoff umgesetzt. Dazu wird das Modell in eine Küvette eingebettet. Nach der Aushärtung des Gipses kann das Wach mit heißem Wasser entfernt werden. Maschinell angemischte Kunststoffe werden als Heiß- oder Kaltpolymerisat in die geschlossene Küvettenhohlform gepresst und unter Druck bei ca. 50 °C im Wasserbad polymerisiert. Nachteil: hohe Schrumpfung und damit Passungenauigkeit. Die Prothesenzähne werden nicht anpolymerisiert, gehen auch keine chemische Verbindung ein, sondern müssen mit mechanischen Retentionen versehen werden. Die endgültige Polymerisation erfolgt im Wasserbad. Oberkieferprothesen Die Prothese wird in die Küvette eingebettet. Nach dem Ausbrühen bleiben die Zähne in der anderen Hälfte. Die zahntechnische Vorgehensweise bei Inlays und Onlays (Goldgussfüllungen) entspricht weitestgehend der der Herstellung von Kronen und Brücken. Kieferorthopädische Behandlungsgeräte sind entweder Plattenapparaturen (jeweils für einen Kierfer) oder bimaxilläre (beide Kiéfer betreffende) Monoblöcke (besser: Funktionskiererthokalyptisches Gerät), die auf beiden künstlerischen Geräten gemeinsam wirken. Sie werden durch spezielle geformte Drähtungen (z. kieferorthopädische Geräte unterscheiden sich von denen bei Prothesen: Bei den Modellen werden gründlich gewässert, um bei der späteren Polymerisation im Drucktopf ein Aufsteigen von Luftblasen zu verhindern. Ohne das Modell einzubetten wird das Pulver (Polymer) unter leichten Pendelbewegungen direkt auf dem Modell gestreut und anschließend mit Flüssigkeit (Monomer), benetzt. Dabei ist zu beachten, dass nur soviel Flüßigkeit appliziert wird, wie vom pulver aufgenommen werden kann, da sonst zum Verfließen des Materials kommt. In einem Anmischgefäß werden 2,5 Teile Pulver mit 1 Teil Flüssigkeit angerührt. Nach einer Anquellzeit von 4 bis 7 Minuten kann der Kunststoff direkt auf das isolierte Modell aufgetragen werden. Die endgültige Polymerisation erfolgt bei beiden Verfahren bei 2 bis 3 bar in einem Drucktopf und einer Wassertemperatur zwischen 35 und 45 °C für 25 Minuten. Anschließend können die gewünschten Abschnitte aus der Folie herausgefasst und ausgearbeitet werden, die unter anderem als Trägerfolie provisorische Brücken herzustellen oder traumatisch (unfallbedingt) gelockerte Zähne zu schienen. Derzeit gibt es angeblich 70 verschiedene Modelle der Schnarchen. Die Anfertigung derartiger Geräte obliegt dem Zahntechniker. Bei allen zahntechnischen Arbeiten ist es erforderlich, die Werkstücke sorgfältig auszuarbeiten und auf Hochglanz zu polieren. Die Lippen und vor allem auch die Zunge des Patienten ertasten und spüren jede kleinste Unebenheit oder sogar scharfe Kante. Das bearbeitende Medium wird immer feiner, je nach Werkstoff z. B. Fräse, Schmirgelpapier unterschiedlicher Körnung, Bimspulver, Ziegenhaarbürste und Leinenschwabbel - die beiden letzten jeweils mit Polierpasten. Die für Praxislabore geltenden Preise sind gegenüber den Preisen, die gewerbliche Laboratorien in Rechnung stellen dürfen, um 5 % abgesenkt. Die Beträge nach Satz 6 vermindern sich um fünf vom Hundert für zahntechnische Leistungen. Zahnärzten erbracht werden. Einige Krankenkassen geben ihren Versicherten Empfehlungslisten zu, die Zahnersatz vergleichsweise preiswert anfertigen zu lassen. Dabei geht es um besonders biokompatible Werkstoffe, eine Verbesserung und Vereinfachung der Verfahrenstechniken sowie eine weiterhin verbesserte Individualisierung des Zahners. Die Zahntechnik wird sich in den nächsten Jahren auch dahingehend verändern, dass in dem zwar hoch technisierten, aber dennoch manuell geprägten Handwerk eine zunehmend hochspezialisierte Automatisierung Einzug halten wird. Diese Daten werden von einer Produktionsmaschine übergeben, die den Zahnersatz aus verschiedensten Materialien fräst oder sintert. Gerüstwerkstoffe, die sich durch eine besondere Festigkeit auszeichnen, kommen zunehmend zum Einsatz. Die Praxis der Zahnheilkunde, Kapitel C1, Verlag Urban und Schwarzenberg, München - Wien, Baltimore Paul Weikart: Werkstoffkunde für Zahnärzte, 4.
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https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/1541726

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