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Künstlerische Bildung – Ästhetische Bildung – Kulturel

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Künstlerisches Gestalten

Nebenstichwort (Nuance des Textes):    

Künstlerisches Gestalten

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Kultur ✓ Begriff ✓ Erziehung ✓ Kulturvermittlung ✓ Beschäftigung ✓ Kulturelle ✓ Bildung ✓ Kulturpädagogik ✓ Kunst ✓ Konzepte ✓ Konzept ✓ Künste ✓ ästhetische ✓ vgl ✓ künstlerische

Zusammenfassung:    

Die hier vorgenommenen – zugegebenermaßen teilweise schablonenartigen – Abgrenzungen stellen einen Vorschlag und eine Anregung zur weiterführenden Begriffsdiskussion dar, die unbedingt geführt werden muss, wenn der Dialog um Kulturelle Bildung eine neue Qualität erhalten soll. Abgeleitet vom griechischen aisthesis, was soviel wie sinnliche Wahrnehmung, Empfindung und Erkenntnis bedeutet, bezieht sie sich nicht nur auf die Künste als Disziplin oder Form, sondern richtet sich auf alles, das einer ästhetischen Betrachtungsweise unterliegt. Das Konzept Kultureller Bildung versteht sich somit nicht nur als (lebenslange) Allgemeinbildung im und durch das Medium künstlerischer und symbolhafter Ausdrucksformen wie Musik, Tanz, Theater, bildende Kunst, Literatur, Architektur etc. , sondern zielt eben auch auf kulturelle Teilhabe für alle und die Entwicklung von biografischer Lebenskunst (vgl. Schmid 1998) und also ein gutes, humanes Leben ab (siehe Hildegard Bockhorst „Lernziel Lebenskunst in der Kul­turellen Bildung).

Artikel Inhalt:    

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Die hier vorgenommenen Abgrenzungen stellen einen Vorschlag und eine Anregung zur weiterführenden Begriffsdiskussion dar, die unbedingt geführt werden müssen, wenn der Dialog um Kulturelle Bildung eine neue Qualität erhalten soll. Es geht derzeit nicht mehr darum, ob und warum kulturelle Bildung wichtiger Bestandteil einer breiten Allgemeinbildung sein soll, statt daraus zu definieren, was „gute“ ist. Das heißt, welches Anthropologie, das Kultur- und Kunstverständnis und welche Vermittlungsansprüche mit welchen Worten und Programmen verbunden werden und letztlich wie Qualität auf aufbauend festgestellt und gesichert werden kann. Bildung und Erziehung sind im deutschen Sprachgebrauch unterschiedliche Begriffe. Bildung ist ein intentionaler Prozess, der von einer älteren Generation an eine Jüngere weitergegeben wird und irgendwann, wenn der zu Erziehende den Sozialisierungsprozess durchlaufen hat und vollkommen selbständig und verantwortungsvoll handeln kann, abgeschlossen ist. Die Erwartungen mit der Anwendung der Konzepte in der Praxis können und sollten verbunden werden. Bildung hingegen ist ein Prozess, der in der Wechselwirkung von Selbst und Welt stattfindet und damit zunächst keine Erzieher braucht. Was hier „erzogen“, besser „bildet“, ist das lernende Subjekt selbst, ist die Situation, in welches sich das Individuum aus freiem Willen hineinbegibt oder der Gegenstand, mit dem sich der subjekte aus Interesse oder Neugier auseinandersetzt. Das Ergebnis eines Bildungsprozesses ist ungleich schwieriger zu bestimmen, vorherzusagen oder zu überprüfen, da der „Lehrplan“ allein durch das Individuum und dessen Motivation, Interessen und Zielvorstellungen bestimmt wird. Künstlerische Bildung und Erziehung Bei künstlerischer Bildung handelt es sich um eine Ausbildung in den Künsten, die jedoch immer auch eine Bildung durch die Kunst zieht. Es geht darum, eine bestimmte Kunstfertigkeit, ein Handwerk oder eine Technik, d.h. Grundkenntnisse einer bestimmten Kunstform beherrschen zu lernen. Dies kann im obigen Sinne erzieherischen oder bildenden Charakter haben, je nachdem ob die Beschäftigung nach einem bestimmtem Curriculum und einer spezifischen Didaktik durch einen Erzher geschieht, der im Sinne der ästhetischen Alphabethisierung in die Artform einführt oder sich mit den Inhalten in freier Wechselwirkung bestimmt und daher in unterschiedlichste Lernsituationen und Erfahrungen münden kann. Klavierspiele, Zeichnen oder Tanzen werden in ihrer je spezifischen Formen- und Symbolsprache geübt sein und verlangen daher immer eine intensive, sich wiederholende Eigenaktivität des Subjektes, wie es für Bildungsprozesse notwendig ist. Anne Bamford unterscheidet den internationalen Begriff arts education in diesem Sinne als ein enger Begriff erlernen künstlerischer Fertigkeiten, kanadische Darstellung und könstenischen Denkens und einen weiteren education through the arts, der sich auf Transfereffekte und die Beschäftigung mit den Künste zusätzlich inhärenten Kompetenzen bezieht. Sie betonte, dass die Begriffe Erziehung und Bildung in der Praxis gar nicht voneinander zu trennen sind. Nelson Goodman (1998): „Die Symptome des sthetischen“ (vgl. Gutman 1998:88ff. ), sie exemplifiziert Eigenschaften in besonderer Weise und sie lässt komplexe Bezugnahmen auf sich ziehen. Kunst stellt auch aufgrund der in ihrer symbol­- und zeichenhaft enthaltenen menschlichen Erfahrungen ein besonders gutes Mittel dar, um Wahrnehmung und Geschmack zu schulen und Erfahrungen zu ermöglichen, den Kern jeder ästhetischen Bildung. sthetische/aisthetische Bildung und Erziehung Das heißt auch, dass es nicht egal ist, an welchen Objekten sich künstlerische Bildung vollzieht – Es gibt ästhetisch geeignet und weniger geeignet. Abgeleitet vom griechischen aisthesis, was soviel wie sinnliche Wahrnehmung, Empfindung und Ekenntnis bedeutet, bezieht sie sich nicht nur auf die Künste als Disziplin oder Form, sondern richtet sich auf alles, das eine ästhische Betrachtungsweise unterliegt. Liebau, Klepacki und Zirfas drücken das folgendermaßen aus: „sthetische Bildung bezeichnet also, zusammenfassend, die Prozesse und Resultate derje­nigen reflexiven und performativen Praxen, welche sich aus der Auseinandersetzung mit kunst­förmigen und als ästhetisch qualifizierte Gegenstände und Formen ergeben“ (Liebau et al. 2009:104). sthetische Bildung und Erziehung beziehen sich auch in einem engen Begriffsverständnis nicht ausschließlich auf die Künste, sondern sind dann gegeben, wenn eine erhöhte Aufmerk­samkeit auf den Gegenstand und die eigene Wahrnehmung gerichtet ist. Das innerhalb einer Kultur eingeordnete Objekt kann auch Kenntnis oder Erkenntnis geben, und wenn abschließend ein reflektiertes Überschreiten darüber möglich ist (siehe Cornelie Dietrich). Während ästhetische Erziehung eher in der pädagogischen Tradition einer Alphabethisierung steht, damit ein konkretes Ziel hat und Wissen dazu von lteren an Jüngere weitergegeben wird, betont der Begriff der Bildung die bereits geschult, „erwachsene“ Form der Auseinandersetzung mit ästhetischen Gegenständen und Formen und setzt auf die Eigenaktivität und Selbstbestimmtheit des Subjektes in einem lebenslangen, nie endenden Reflexionsprozess. Schiller sieht in der ästhetischen Beschäftigung mit Kunst ein Mittel, um die Menschen zur Vernunft zu führen, d.h. einen moralischen Staat zu schaffen. Die Kunst nimmt auch hier gleichsam die Funktion eines Erziehers ein und sie gibt dem Men­schen im Zustand des Spiels die Freiheit zurück, die ihn in Kontakt mit seinen menschlichsten Bedürfnissen bringt und ihn letztlich auch zur Gestaltung und Ausführung eins humaner gesellschaftlichen Zusammenlebens befähigt. sthetische Erziehung und Bildung werden auch heute noch oft in einem Atemzug mit ethischen und moralischen Vorstellungen im Sinne der Verbindung eines „Schönen und Guten“ genannt. So soll die Beschäftigung mit den ästhetischen Gegenständen dem Menschen „höhere Kreativität, bessere soziale Ausgeglichenheit, höhere soziale Kommunikationsfähigkeit“ bescheren. Es gibt mittlerweile durch neurowissenschaftliche Untersuchungen Belege dafür, dass die produktive und rezeptive Arbeitsbedingungen mit dem Künsten zahlreiche positive Auswirkungen auf unser psychisches und unsere Entwicklung hat. Die Künste aber als „Allheilmittel“ zur Erziehung eines bes­seren Menschen anzusehen, käme eine utopische Überfrachtung gleich. Der Begriff „Kulturelle Bildung“ wird offiziell durch die 1968 erfolgte Umbenennung der Bundesvereinigung Musische Bildung in die Bundesväter­reinigung Kulturelle Jugendbildung eingeführt. Er steht aber in einer Reihe nach und nach den folgenden Umbrünnungen wie das Programm „Musische Ausbildung“ in den Förderrichtlinien des Kinder- und Jugendplans im Jahr 1973 in „Küulturelle Bildung“. „Musische Erziehung“ steht noch heute im Kontext der künstlerischen Bildung im Nachkriegsdeutschland. In den 1950er und 1960er Jahren legte man Wert auf einen politikfreien Raum, in dem die schönen Künste als bürgerlicher Zeitvertreib und Mußestunden gepflegt wurden. Dabei wandten sich Intellektuelle wie Theodor W. Adorno, der auf Verbands- und Vereinsebenen zahlreiche weitere Abgrenzungen von diesem Begriff beförderte. Unter dem soziokulturellen Motto „Kultur für alle und von allen“ wurde kreatives und künstlerisches Gestalten des Einzelnen als gleichwertig zur Rezeption von Hochkultur und als Hauptbestandteil einer sozialen Praxis erkannt. Das Museum und die interdisziplinären Jugendkunstschulen wurden neben dem klassischen Spartendenken auch neue Orte Kultureller Bildung etabliert. Der Leitbegriff „Kulturpädagogik“ setzt sich jedoch in den 1980er bis 1990er Jahren neben den spartenspezifischen Bezeichnungen wie Theaterpezialisten, Kunstpädigagogen etc. für das Handlungsfeld Kulturelle Bildung durch. Noch heute ist der wesentliche Unterschied zwischen dem Dachbezirk „kulturelle Bildung“ und dem Konzept ästhetischer Bildung in der nicht nur inhärenten, sondern explizit genannten und umzusetzenden sozialen und politischen Dimension eines breiten Kulturbegreifens zu sehen. Dieser umfasst den anthropologischen Kulturbegriff (Kultur ist von Menschen gemacht), den ethnologisch-ethnologischen, den soziologische- und normativen Kulturbetroffenen und einen engen, der die Künste beschreibt (vgl. Fuchs 2008a:111f. ) sowie ein spezifisches Verständnis von Bildung und Pädagogik, das sich beispielsweise in Prinzipien von Kultureller Bildung wie Teilhabe und Partizipation, Stärkenorientierung und Fehlerfreundlichkeit, Interessensorientation und Freiwilligkeit sowie ffentlichkeit und Anerkennung (VgL. Das Konzept „Kulturelle Bildung“ beschreibt damit nicht nur Bildungsinhalte (die Künste) und kulturpädagogische Formate, sondern versteht sich als Ausbildungskonzept und Haltung, die zahlreiche Ideen der internationalen reformpädinischen Bewegungen um 1900 wieder aufleben lässt, aber auch Wurzeln in der geisteswissenschaftlichen Pädigik der 1920er bis 60er Jahre hat. Die Begriffstradition „Kulturpädagogik“ ist wohl am ehesten hier anzusiedeln und bezeichnet die Vermittlung von oder begleitete Selbstbildung an Werten und Normen einer Kultur, die jedoch die Gefahr birgt, „dass Erziehung als kulturpädigische Aufgabe unter der Hand zur Erfüllungsgehilfen einer Entwicklung wird, welche die Synthese der Kultur um jeden Preis will“ (Karsch 2007) und damit Kultur unreflektiert reproduziert, ohne sie produktiv und kritisch weiterzuentwickeln. Mit der „neuen“ – auch heute noch aktuellen - Kulturpädagogik, die in den 1970er Jahren unter dem Einfluss soziokultureller Bewegungen entstanden ist und durch einen Boom der Kultureinrichtungen in die 1980er Jahre an Fahrt gewann, hat diese „alte“ Kulturpatrik nichts mehr zu tun. Als „Teildisziplin der Erziehungswissenschaft“ und eine „außerschuli­sche kultur­pä­agogische Praxis“ bezeichnet man auch noch heute. Kennzeichnend war und ist eine eher produktive als rezeptive außerschulische pädagogische Arbeit in unterschiedlichen Handlungsfeldern, von Museum bis Zirkus und von Medienwerkstätten bis soziokulturellen Zentren. Das Konzept „Kulturelle Bildung“ im 21. Jh. s verstanden, besitzt die Kraft zur Transformation bestehender pädagogischer Verhältnisse, die immer Ausdruck eines herrschenden Beziehungen von Individuum und Kultur sind. Neben den oben bereits erwähnten Grundprinzipien eins heu­tigen Verständnisses Kultureller Bildung und seiner Begriffstraditionen wird das Konzept damit anschlussfähig an eine Vielzahl weiterer aktueller Themen: ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit, Kulturelle Vielfalt und Internationalisierung, Interdisziplinarität, Städtebau und demografische Entwicklung. Kultureller Bildung steckt in einem modernen Konzept die ästhetische Grundfrage: Wie wollen wir als Menschen im 21. Jh. zusammen leben, wie möchten wir unsere Kultur(en) gestalten und welche Aufgabe kommt dem einzelnen Subjekt dabei zu? Ein be­sonderer Zweig der Kulturvermittlung wird durch eine Institutionen-kritische Perspektive die Vermittlung selbst von einer affirmativen Haltung gegenüber der Kunst befreien und stellt damit selbst wieder eine eigene partizipati­ve und transformative künstlerische Praxis dar. Das Zitat von Birgit Mandel drückt das erweiterte professionelle Verständnis einer modernen Künste für das Zusammenleben im Alltag zum Ausdruck: „Kulturvrattung ist nicht nur Verständnishilfe zwischen Kunst und Publikum, sondern meint auch die spezifischen Stärken der Künstler für die Fähigkeit in Gang zu setzen, die Wahrnehmung auf das Gewohnte zu verrücken, zu zeigen, dass alles auch ganz anders sein könnte“. In Individuum gibt es viele Möglichkeiten, kulturelle Bildungsprozesse angeregt zu werden. Die Erfahrung, „. . . dass alles auch ganz anders sein könnte“ ist die wohl wichtigste Erfahrung in Bildung.
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Quellenangabe:    

https://www.kubi-online.de/artikel/kuenstlerische-bildung-aesthetische-bildung-kulturelle-bildung

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