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Überschrift:    

UN-Klimakonferenz in Paris 2015 – Wikipedia

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Vom 8. bis 13. Februar 2015 fand in Genf eine Vorbereitungskonferenz zu COP 21 statt engl. Eighth part of the second session of the Ad

Nebenstichwort (Nuance des Textes):    

Vom 8. bis 13. Februar 2015 fand in Genf eine Vorbereitungskonferenz zu COP 21 statt engl. Eighth part of the second session of the Ad

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Klimawandel ✓ November ✓ Bearbeiten ✓ Global ✓ Staaten ✓ Paris ✓ März ✓ Abkommen ✓ Erwärmung ✓ anderem ✓ Dezember ✓ Climate ✓ Konferenz ✓ Folgen ✓ March

Zusammenfassung:    

Um das gesteckte 1,5°-Ziel erreichen zu können, müssen die Treibhausgasemissionen weltweit zwischen 2045 und 2060 auf Null zurückgefahren werden und anschließend ein Teil des zuvor emittierten Kohlenstoffdioxids wieder aus der Erdatmosphäre entfernt werden (Carbon Dioxide Removal). [42] Folgende (sich überlappende) Risiken, die zu Konflikten führen könnten – insbesondere in instabilen Ländern – wurden hierbei benannt und jeweils Strategien zur Risikominimierung vorgestellt: Konkurrenz um lokale Ressourcen, Verlust der Existenzgrundlage (z. [6] Am Ziel, den weniger finanzstarken Staaten mit 100 Milliarden Dollar jährlich ab dem Jahr 2020[veraltet] bis zunächst 2025 bei der Anpassung an den Klimawandel und beim Klimaschutz zu helfen, wurde im beschlossenen Vertrag festgehalten.

Artikel Inhalt:    

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Die Verhandlungen dauerten bis zum 11. Dezember 2015 in Paris (Frankreich). Um das gesteckte 1,5°-Ziel zu erreichen, müssen die Treibhausgasemissionen zwischen 2045 und 2060 weltweit auf Null zurückgefahren werden und anschließend ein Teil des zuvor emittierten Kohlenstoffdioxids wieder aus der Erdatmosphäre entfernt werden (Carbon Dioxide Removal). Das Ziel ist nur mit einer sehr konsequenten und sofort begonnenen Klimaschutzpolitik, da sich das Zeitfenster, in dem das noch realisierbar ist, schnell schließt (Stand 2015). 2040 vollständig eingestellt und die Energieversorgung d. h. Strom, Wärme und Verkehr in diesem Zeitraum vollständig auf erneuerbare Energie umgestellt werden. Bei einer Pressekonferenz mit dem französischen Präsidenten François Hollande am 20. Februar 2015 in Paris erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel, Deutschland werde Frankreich bei der Vorbereitung der Klimakonferenz unterstützen. Darüber hinaus werde es auch an der vorbereitenden Konferenz in Berlin teilnehmen. Joachim Gauck strebe an, seine internationale Klimafinanzierung, bezogen auf das Jahr 2014, bis 2020 zu verdoppeln. Er empfing erstmals auch ein Bundespräsident die Delegierten. Auf diesen Treffen wurde der Text für das neue Klimaschutzabkommen vorbereitet. Diese sollten so konkret wie möglich sein, unter anderem hinsichtlich des Zeitrahmens der Umsetzung und der gewählten Methoden. Die Schweiz reichte am 27. Februar ihre Absichtserklärung ein, gefolgt von der Europäischen Union. Mexiko legte als erstes Schwellenland und Gabun als Erstes afrikanisches Land vor. Bis zum 20. August hatten nur 56 Staaten ihre Klimaschutzpläne eingereicht. Das Grantham Institute for Climate Change am Imperial College London veröffentlichte Mitte August eine Analyse, in der festgestellt wurde, dass sich die bisherigen Vorhaben bis 2030 verdoppeln müssten, damit eine mindestens 50%ige Chance besteht, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Diese Länder waren für 87 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Sollten die Staaten ihre Zusagen erfüllen, ergibt sich eine globale Erwärmung von 2,6 bis 3,1 °C bis 2100 sowie ein weiterer Temperaturanstieg. Für die Begrenzung der Erdtemperatur auf einem bestimmten Niveau müssen die Treibhausgasemissionen netto auf Null zurückgefahren werden, da für eine bestimmte Temperatur nur ein begrenztes Kohlenstoffbudget zur Verfügung steht, das emittiert werden kann. Am 31. März 2015 trafen sich in Paris Vertreter europäischer Städte, die insgesamt über 60 Millionen Einwohner repräsentieren, um Maßnahmen gegen den Klimawandel zu vereinbaren. In einer Erklärung unterschrieben sie sich für eine Transformation der Energieversorgung und verschiedene andere Klimaschutzmaßnahmen aus. Eine vom Weißen Haus ausgerichtete Konferenz zum Thema Klimawandel und Gesundheit fand am 23. Juni statt. In Lübeck wurde eine Studie zu den Folgen der globalen Erwärmung für Frieden und Sicherheit vorgestellt, die im Auftrag der G7 erstellt wurde. B. bei Landwirten) und Migration, Extremwetterereignisse, instabile Lebensmittelpreise und -versorgung, grenzüberschreitendes Wassermanagement, Meeresspiegelanstieg und Schädigung von Küstenbereichen, sowie unbeabsichtigt Folgen der Klimapolitik. In einer Pressekonferenz am 6. November 2015 hat er gemeinsam mit den anderen Regierungschefs in Paris ein ambitioniertes Klimaschutzabkommen auf den Weg gebracht. Diese Entscheidung wird als bedeutender Schritt für die Verhandlungen in der Pariser Innenstadt angesehen. Die Weltbank veröffentlichte ihren Bericht „Shock Waves“. Papst Franziskus veröffentlichte am 18. Juni 2015 die Enzyklika Laudato si', die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Umwelt- und Klimaschutz befasst. Er äußerte in einer Pressekonferenz: „Wichtig ist, dass zwischen ihrer Veröffentlichung und dem Treffen in Paris ein gewisser Abstand liegt, damit sie einen Beitrag leistet“. Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften in Peru hat am 28. Juli einen gemeinsamen Artikel veröffentlicht, in dem die Leiter der anglikanischen Kirchen von Australien und Südafrika aufgefordert werden, Druck auf die politischen Führer auszuüben, damit es in Paris zu einem starken, kollaborativen Vertrag komme. pazifische Inselstaaten wie Kiribati sind bereits vom Klimawandel betroffen. Am 13. Juli rief die Church of England, initiiert durch den Bischof von Salisbury Nick Holtam, zu schnellem Handeln gegen den Klimaschutz auf. Darüber hinaus fand am 17. und 18. August in Istanbul ein Internationales Islamisches Symposium zur Klimaänderung statt. Am 29. Oktober wurde eine an den führenden Politikern dieser Welt gerichtete Buddhistische Erklärung zum Klimawandel veröffentlicht. Unterzeichnet wurden unter anderem der Dalai Lama und Thch Nht Hnh. Bis Ende Oktober unterzeichneten zudem 425 Rabbiner einen öffentlichen Brief zur Klimakrise, in dem sie zu energischem Handeln gegen den Climatewandel aufriefen. Am 26. November forderte Papst Franziskus am Umweltprogramm der Vereinten Nationen in Nairobi einen Abschluss des Klimagipfels. Vom 12. bis 15. März 2015 trafen sich in Freiburg im Breisgau 65 Umweltpreisträger auf dem vierten von der Europäischen Umweltstiftung organisierten Freiburger Umweltkonvent unter dem Motto „Adaptation to Climate Change“ (dt. „Anpassung an den Klimawandel“ forderte der Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung auf, dass die bisher erzielten Ergebnisse unzureichend seien, um die Klimaziele zu erfüllen. Mehr als 100 Staatschefs und Regierungsmitglieder sowie Tausende von Aktivisten nahmen an einer Vielzahl von Protestkundgebungen teil. In vielen Städten waren Kundgebungen anlässlich der Weltklimakonferenz geplant, insbesondere der Global Climate March am 29. November in Paris. Am 16. November fuhren Anschläge auf einigen Schauplätze vorbei. Das Risiko eines terroristischen Anschlags sei jedoch bereits im Vorfeld bei den Sicherheitsvorkehrungen berücksichtigt worden. Am 17. November wurde bekannt, dass 115. 000 Polizisten und Soldaten aus ganz Frankreich an der Weltklimakonferenz in Paris teilnehmen werden. Der Ort der Veranstaltung war die Gemeinde Le Bourget in der Nähe des gleichnamigen Flughafens nordöstlich von Paris. Unter anderem beschloss die Versammlung ein Klimaabkommen, das die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 °C, möglichst 1,5 Grad, vorsieht. Zwischen 2045 und 2060 muss die Welt die Nettotreibhausgasemissionen auf null zurückfahren und damit einen sehr ambitionierten Klimaschutz betreiben. Zudem schließt sich das Fenster zum Erreichen dieses Zieles schnell (Stand 2015). Das Abkommen ist zwar völkerrechtlich bindend, jedoch drohen keine Strafen bei Missachtung der Vertragspunkte. Im April 2016 unterzeichneten 175 Staaten, darunter das Vereinigte Königreich, China und Deutschland, das Übereinkommen. Es tritt in Kraft, wenn 55 Länder, die zudem 55 % der Emissionen verursachen, ratifiziert haben. Das Abkommen trat am 4. November 2016 in Kraft. Bis zum 18. November 2015 trat es in Bab Ighli, nahe der marokkanischen Stadt Marrakesch statt. Die Ergebnisse des Gipfels wurden von den meisten Politikern und Umweltverbänden als Durchbruch in der Klimapolitik bewertet. Martin Kaiser, Klimaschutzexperte von Greenpeace, begrüßte das Abkommen als „starkes Signal“ und forderte, dass die Ziele auch konkrete Maßnahmen zu deren Umsetzung folgen zu lassen. Paul Oquist, Chefverhandler von Nicaragua, kritisierte die reichen Nationen, um die Treibhausemissionen zu vermindern und die Erde zu schützen. James E. Hansen zeigte sich extrem unzufrieden mit dem Ergebnis, da das Grundproblem billiger fossiler Brennstoffe nicht angegangen wurde. Er begrüßte zwar das Vorhaben, die globale Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen. Kevin Anderson, Direktor des Tyndall Centre for Climate Change Research, kritisierte das Abkommen scharf: „Für die armen, nicht-weißen Menschen in der südlichen Hemisphäre ist der momentane Text irgendwo zwischen gefährlich und tödlich“. Die Rolle der Wissenschaft sei geschwächt worden, zudem würden Flugverkehr und Schifffahrt nicht mehr erwähnt. Treibhausgasemissionen, deren Kosten nicht von ihren Verursachern getragen werden, produzieren soziale Kosten, die ökonomisch gesehen wie Subventionen für die Unternehmen wirken, welche sie verursachen. Solange Unternehmen nicht für den Umweltschäden aufkommen müssen, den sie auslöst, sei kein fairer Handel möglich. Die Welt hat sogar darauf verzichtet, einen Redakteur nach Paris zu schicken. Mai 2018 in Deutschland Premiere feiert.
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Quellenangabe:    

https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Paris_2015

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