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Digitalisierung – Wikipedia

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

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digitalisierung

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digitalisierung

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Informationen ✓ Stuttgart ✓ digitaler ✓ Gerald ✓ Bild ✓ digitale ✓ Hartmut ✓ Weber ✓ Form ✓ Quelltext ✓ Anm. ✓ Bearbeiten ✓ Digitalisat ✓ Maier ✓ Digitalisierung

Zusammenfassung:    

Unter Digitalisierung (von lateinisch digitus ‚Finger und englisch digit ‚Ziffer) versteht man die Umwandlung von analogen, d. h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, welche sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in digitaltechnischen Systemen eignen. Peter Mertens, Dina Barbian und Stephan Baier zeigen die zunehmend inflationäre und fragwürdige Verwendung des Begriffs auf, der nicht nur einen wichtigen Trend markiert, sondern auch Merkmale einer Mode (Hype, fad) trägt. Ziel ist es, durch eine intelligente elektronische Datennutzung medizinisches Wissen und therapeutische Möglichkeiten breiter und einfacher verfügbar zu machen sowie Ärzte, Schwestern, Pfleger und andere Leistungserbringer von administrativen und routinemäßigen Tätigkeiten zu entlasten, um so die Qualität der Gesundheitsversorgung auch im ländlichen Raum deutlich zu verbessern.

Artikel Inhalt:    

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Weitere Bedeutungen sind unter Digitalisierung (Begriffsklärung) zu finden. Unter Digitalisierung versteht man die Umwandlung von analogen, d.h. stufenlos darstellbaren Werten bzw. das Erfassen von Informationen über physische Objekte in Formate, die sich zu einer Verarbeitung oder Speicherung in Digitaltechnische Systeme eignen. Historisch wurde auch die Behandlung eines Menschen oder Warmblüters mit einem aus Fingerhut gewonnenen Medikament als Digitalisierung bezeichnet. Das Verb digitize taucht im englischen Sprachraum 1953 erstmals auf, digitization im Jahr 1954. Seit Mitte der 1980er Jahre wird der daraus abgeleitete Begriff der Digitalisierung in Deutschland verwendet. Dabei geht es um „die zielgerichtete Identifikation und das konsequente Ausschöpfen von Potentialen, die sich aus Digitaltechnik ergeben“. 0 undifferenziert unter dem Schlagwort subsumiert. Peter Mertens, Dina Barbian und Stephan Baier zeigen die zunehmend inflationäre und fragwürdige Verwendung des Begriffs auf, der nicht nur einen wichtigen Trend markiert, sondern auch Merkmale einer Mode trägt. Diese Mode sei mit allzu optimistischen Erwartungen und Machbarkeitsillusionen verbunden; ihre Realisierung könnte zu riskanten Übertreibungen and Fehlinvestitionen führen. Digitale Kommunikation Die technisch-organisatorische Lösungsmöglichkeit hat sich in den letzten Jahren erheblich verbessert. Sie schafft keine langfristig stabilen Strukturen, sondern erhöht deren Flexibilität und Komplexität sowie reduziert ihre Berechenbarkeit durch die von ihren angestoßenen Prozesse disruptive Wandels. Die Digitalisierung als Erstellung digitaler Repräsentationen hat den Zweck, Informationen digital zu speichern und für die elektronische Datenverarbeitung verfügbar zu machen. Sie begann historisch meist mit einem analogen Medium (Photonegativ, Diapositiv), Tonband, Schallplatte. Das Produkt einer solchen Digitalisierung wird mitunter als Digitalisat bezeichnet. Speichermedien und Mikroprozessoren wurden seit den 1960er Jahren immer leistungsfähiger für die Massenspeicherung und die Verarbeitung von Daten entwickelt. 94 Prozent der weltweiten technologischen Informationskapazität sind digital (nach lediglich 3 Prozent im Jahr 1993). Auch wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahre 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern. Die zu digitalisierende Größe kann alles sein, was mittels Sensoren messbar ist. Die heutige Digitaltechnik verarbeitet in der Regel ausschließlich binäre Signale. Da bei diesen nur zwischen zwei Signalzuständen unterschieden werden muss ("0" oder "1" beziehungsweise "low" or "high"), sind die Anforderungen an die Genauigkeit der Bauteile geringer – und infolgedessen auch die Produktionskosten. Die Kodierung und das Format hängen von der Art der Information, dem verwendeten Programm und auch der späteren Nutzung ab. Die Speicherung kann im flüchtigen Arbeitsspeicher oder persistent zum Beispiel in Datenbanksystemen oder direkt in einem Dateisystem erfolgen. Schnittstellen zwischen der digitalen Welt und der physischen Außenwelt sind von entscheidender Bedeutung. Digitale Informationen werden auf analogen Geräten ausgegeben oder an Physische Gütern angebracht, um von Menschen oder von der gleichen Maschine zeitversetzt oder wieder gelesen werden zu können. Mit Blick auf die Prozessdigitalisierung können digitale Zwillinge modelliert werden, mit dem virtuelle Simulationen durchgeführt werden können, ohne die Realität zu beeinflussen. In Anlehnung an Begriffsbildungen wie Kondensat oder Korrelat wird das Endprodukt von Mediendigitalisierungen häufig als Digitalisat bezeichnet. Es entsteht eine Datei mit den gewünschten Bildpunkten. Die einzelnen Teile stellen vollwertige und nutzbare Digitalisierungen dar. Erst die Verbindung der Einzelelemente in das endprodukt erzeugt eine Reproduktion, denn diese verknüpft die Einzelteile in der ursprünglichen Anordnung, ist auch eine verlegerisch korrekte Wiedergabe des Originals. Digitale Daten erlauben die Nutzung, Bearbeitung, Verteilung, Erschließung und Wiedergabe in elektronischen Datenverarbeitungssystemen. Sie können (auch wortweise) durchsucht werden. Der Platzbedarf ist deutlich geringer als bei anderen Formen der Archivierung. Auch bei langen Transportwegen und nach vielfacher Bearbeitung sind Fehler und Verfälschungen (zum Beispiel Rauschüberlagerungen) im Vergleich zur analogen Verarbeitung gering. Ein weiterer Grund für die Digitalisierung analoger Inhalte ist die Langzeitarchivierung. Da es keinen haltbaren Datenträger gibt, ist ständige Migration ein Faktum. Auch analoge Inhalte mit jedem Kopiervorgang an Qualität verlieren. Die digitalen Inhalte bestehen hingegen aus diskreten Werten, die weder lesbar und damit das digitale Original gleichwertig sind, noch nicht mehr lasbar sind. Durch redundante Abspeicherung der Inhalte beziehungsweise Fehlerkorrekturgorithmen wird verhindert. Auch gedruckte Bücher oder Zeitungen und Archivalien leiden unter Benutzung und können durch Digitalisierung geschont werden. Es sei angemerkt, dass der Schritt der Digitalisierung grundsätzlich mit Qualitätsverlust bzw. Informationsloss verbunden ist, weil die Auflösung „endlich“ bleibt. Wenn diese Qualität durch das Digitalisat erreicht wird, spricht man von Preservation Digitisation, also der Digitalisierung zur Erhaltung (= Ersetzungskopie). Der Begriff verkennt jedoch, dass nicht alle zukünftigen Anwendungsfälle bekannt sein können. Beispielsweise ermöglicht eine hochauflösende Fotografie zwar das Lesen des Textes einer Pergamenthandschrift, kann aber zum Beispiel nicht für physikalische oder chemische Verfahren zur Altersbestimmung der Handschrift verwendet werden. Historisch frühe Beispiele dafür sind der Jacquardwebstuhl (1805), die Brailleschrift (1829) und das Morsen (ab 1837). Das Grundprinzip, festgelegte Codes zur Informationsübermittlung zu verwenden, funktioniert auch bei technisch ungünstigen Bedingungen per Licht- und Tonsignal (Funktechnik, Telefon, Telegrafie). Digitalisierung im Sinne der Veränderung von Prozessen und Abläufen aufgrund des Einsatzes digitaler Technik (Digitale Revolution, Digitale Transformation) ist ein querschnittliches Thema in vielen Wissenschaftsdisziplinen. Der erste Lehrstuhl, der offiziell den Begriff der Digitalisierung als Hauptaufgabe aufgreift, entstand 2015 an der Universität Potsdam. Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen ausgestattet. Angaben ohne ausreichende Beleg könnten demnächst entfernt werden. Je nach Art des analogen Ausgangsmaterials und des Zwecks der Digitalisierung werden verschiedene Verfahren eingesetzt. Siehe auch: Retrodigitalisierung Digitalisierung von Texten. Soll das Digitalisat das ursprüngliche Aussehen des Dokuments möglichst genau wiedergeben, erfolgt keine weitere Verarbeitung und es wird nur das Bild des Texts abgespeichert. Allerdings gehen unter Umständen Informationen verloren, die nicht im reinen Text dargestellt werden können (zum Beispiel die Formatierung). Um ein Bild zu digitalisieren, wird das Bild gescannt, das heißt in Zeilen und Spalten (Matrix) zerlegt, für jeden der dadurch entstehenden Bildpunkte der Grauwert bzw. Farbwert ausgelesen und mit einer bestimmten Quantisierung gespeichert. Dies kann durch Scanner, digitale Fotografie, durch satellitengestützte oder medizinische Sensoren erfolgen. Zur Speicherung des Digitalisates können gegebenenfalls Methoden der Bildkompression eingesetzt werden. Die Matrix wird zeilenweise ausgelesen, wodurch eine Folge aus den Ziffern 0 und 1 erhält, welche das Bild repräsentiert. In diesem Fall wird auch eine Quantisierung von einem Bit verwendet. Um ein Farb- oder Graustufenbild digital zu reproduzieren, wird eine höhere Quantifizierung benötigt. Die Digitalisierung von Audiodaten wird oft als „Sampling“ bezeichnet. Zuvor in analogen elektronischen Schwingungen verwandelte Schallwellen (etwa aus einem Mikrofon) werden stichprobenartig schnell hintereinander als digitale Werte gemessen und gespeichert. Sie können umgekehrt auch wieder schnell abgespielt werden und zu einer Analog-Schallwelle „zusammengesetzt“ werden, die dann wieder hörbar gemacht werden kann. Die Bittiefe bezeichnet beim Sampling den „Raum“ für Werte in Bits, die u. a. für die Auflösung des Dynamikumfangs notwendig sind. Aufgrund der großen anfallenden Datenmengen kommen verlustfreie und preisbehaftete Kompressionsverfahren zum Einsatz. Schallplatten können berührungslos softwaregestützt gelesen und digitalisiert werden, indem ein hochauflösendes optisches Digitalisat des Tonträgers von einem Programm „abgetastet“ wird. Das Verfahren wird bei der Rekonstruktion historischer Tonaufnahmen verwendet. Hierbei handelt es sich meistens um die digitale Erfassung archäologischer Objekte in Schrift und Bild. Alle verfügbaren Informationen (Klassifizierung, Datierung, Maße, Eigenschaften etc. ) zu einem Archäologen (zum Beispiel ein Gefäß, Steinwerkzeug, Schwert) werden digital erfasst, durch elektronische Abbildungen und Zeichnungen ergänzt und in einer Datenbank gespeichert. Die Digitalisierung von archäologischen Objekten ist in der Regel die Erfassung größerer Bestände, wie z.B. Sammlungen an Museen oder der für die Bodendenkmalpflege zuständigen mter, um sie der Allgemeinheit zu präsentieren. Da im musealen Alltag nie alle objekte einer Sammlung in Form von Ausstellungen und Publikationen gezeigt werden können, stellt die Digitalisierung eine Möglichkeit dar, die Objecte dennoch der breiten Welt und auch der wissenschaftlichen zu zeigen. In besonderen Fällen werden digitale bildgebende, nicht-zerstörende Verfahren verwendet, um die Fundsituation eines Objektes zu dokumentieren und eine Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen zur Sicherung und zur Restaurierung zu liefern, beispielsweise beim Goldhort von Gessel. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen eröffnet neue Möglichkeiten, die Effektivität und Effizienz der Leistungserbringung zusteigern und die Versorgung der Patienten zu verbessern. Ziel ist es, durch eine intelligente elektronische Datennutzung medizinisches Wissen und therapeutische Möglichkeiten breiter und einfacher verfügbar zu machen sowie rzte, Schwestern, Pfleger und andere Leistungserbringer von administrativen und routinemäßigen Tätigkeiten zu entlasten. Die zunehmende Vernetzung erfordert die Gestaltung gemeinsamer Standards, damit sich die immer komplexeren Produktionssysteme steuern lassen. Digital gesteuerte Lagertechnik, Navigationssysteme und digitale Verkehrsleitanlagen stellen wie die Industrie 4. 0 spezielle Zweige der technischen Entwicklung dar. Hier fehlen v.a. technische und rechtliche Aspekte. Strukturwandel, betriebswirtschaftliche Aspekte und neue Geschäftsmodelle werden in Digitale Revolution behandelt. In den 1990er Jahren sind Computer- und Sensortechnik in aktuellen Landmaschinen weit verbreitet. Auch autonome Fahrzeuge, Traktoren und Feldroboter gibt es in der Landwirtschaft inzwischen nicht nur als Prototypen. Nach ersten experimentellen Anfängen in den 1980er Jahren stagnierte die Entwicklung zunächst wegen der noch unzureichenden und aufwändigen Technik. Die digitalen Medien und Tabletcomputer brachten einen gewissen Durchbruch. Auf der anderen Seite wird auch Kritik geäußert, bis hin zu der Forderung zum Verbot digitaler Medien, insbesondere aufgrund der gesundheitlichen Nebenwirkungen, wie sie z. B. von Psychiater Manfred Spitzer darstellt. Postscanservices bieten Kunden die Möglichkeit, ihre physische Briefpost per zeitweisem Nachsendeauftrag an eine Korrespondenzadresse weiterleiten zu lassen, wo sie eingescanned und als digitale Post an den Kunden weitergeleitet wird. Ein solcher Service wird auch „digitaler Briefkasten“ genannt. Die grundlegenden Vorteile der Digitalisierung liegen in der Schnelligkeit und Universalität der Informationsverbreitung. Die Digitalisierung und die immer stärkere Vernetzung über das Internet schaffen in hohem Tempo neue Anwendungsmöglichkeiten in Wirtschaft, Verwaltung und Alltag. Wenn die Logik von Produktions- und Geschäftsmodellen, Wertschöpfungsketten und Wirtschaftszweigen verändert werden, spricht man von digitaler Transformation. Diese zieht Chancen aber auch Risiken nach sich. Die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an das Rechtssystem, wobei die Rechtswissenschaft erst vor einigen Jahren begonnen hat, sich mit diesem Problem zu befassen. Die „Theorie des unscharfen Rechts“ geht davon aus, dass sich das Recht insgesamt in einer digitalisierten Umwelt grundlegend verändert. Die Möglichkeit der vereinfachten und verlustfreien Reproduktion hat zu verschiedenen Konflikten zwischen Erstellern und Nutzern digitaler Inhalte geführt. Industrie und Verwertungsgesellschaften reagieren auf die veränderten Bedingungen insbesondere mit urheberrechtlicher Absicherung von geistigem Eigentum und der technische Implementierung von Kopierschutz. Ein wesentliches Merkmal digitaler Inhalte ist eine Veränderung der Kostenstruktur. Eine Kostenreduktion betrifft oft die Vervielfältigung und den Transport der Informationen (zum Beispiel über das Internet). So sinken die Kosten zunächst für jede weitere digitale Kopie. In den betrieblichen Abläufen eines Unternehmens ermöglicht die Digitalisierung eine Effizienzsteigerung und damit eine Verbesserung ihrer Wirtschaftlichkeit. Betriebsabläufe durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik schneller und kostengünstiger abgewickelt werden können als dies ohne Digitalisierung möglich wäre. Dies wird beispielsweise durch die Umwandlung von physischen Dokumenten und analogen Informationen in eine digitale Form realisiert. Im Büro- und Dienstleistungsbereich und erst recht in der öffentlichen Berwaltung setzten sich digitale Technologien nur zögerlich durch. Zu einer eher pessimistischen Beurteilung des möglichen Abbaus von Arbeitskräften in Produktion, Handel und verschiedenen Servicesektoren infolge des Anstiegs der Arbeitsproduktivität (bei gleichzeitigem Wachstum neuer Geschäftsmodelle) kam er mit der Verbreitung des Web 2. 0. Die Substitutionsrisiko soziale und kulturelle Dienstleistungsberufe wurden durch die Digitalisierung im Jahr 2016 für folgende Berufsgruppen über 50 % angenommen. Dabei handelt es sich um 83 Prozent der Fertigungstechnischen Berufe, 70 Prozent sind in der Unternehmensführung tätig. Studienleiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability der Hochschule Ludwigshafen, Jutta Rump, sprach von einer „Chance zu neuen Jobchancen“, dennoch „es sind eine Menge Brüche drin. [. . . ] Wir erleben eine Evolution, keine Revolution“. Als negativ wurde von Führungskräften die Verkleinerung der Kernbelegschaften und die Ersetzung von Tätigkeiten durch Digitaltechnik genannt. Inwieweit Digitalisierung eine Zunahme der Arbeitslosigkeit nach sich zieht, ist umstritten. Jeremy Rifkin befürchtet durch die Digitale Revolution sogar ein „Ende der Arbeit“. Computerprogramme sind jedoch nur anhand elektronischer Wort- und Begriffskatalogen (Wörterbuch) in der Lage, einen Text bis zu einem gewissen Grad auf formale Fehler zu überprüfen. Der Energiebedarf der Rechenzentren einschließlich der Server-, Speicher- und Netzwerktechnik sowie wesentlicher Infrastruktursysteme 2015 in Deutschland betrug 18 Terawattstunden. Das entspricht einer Studie des Bundeswirtschaftsministeriums. Laut einer Studie des Bundeswirtschaftsministeriums betrug der Energiebedarf der Rechenzentren einschließlich der Server-, Speicher- und Netzwerktechnik sowie wesentlicher Infrastruktursysteme 2015 in Deutschland 18 Terawattstunden. Der Verbrauch von Rohstoffen wird kritisiert. Bei der Herstellung eines Laptops gehen nur zirka 2 Prozent der Materialien in das Produkt selbst ein. Der Abbau von Lithium beispielsweise, das für die Akkus verwendet wird, verbraucht enorm viel Wasser. In: Hartmut Weber, Gerald Maier (Hrsg. ), „Digitale Archive und Bibliotheken. Neue Nutzungsmöglichkeiten und Verwendungsqualitäten“. Stuttgart 2000, S.103–112 Peter Exner, Verfilmung und Digitalisierung von Archivgut. Hartmut Weber, Gerald Maier (Hrsg. ), Mathias Greffrath, Jeanette Hofmann, Norbert Kersting, Claudia Ritzi, Wolf J. Schünemann In: Hans-Joachim Schrödinger, Thomas Fricke, Max Fricken, Matthias Fricker, Georg Frickel, Wolfgang Schränkemann. Stuttgart 2000, S.201–221 Inserate: „Digitale Archive und Bibliotheksgut. Neue Nutzungsmöglichkeiten und Verwendungsqualitäten. “ In der ersten Ausbeutung der Bibliotheken, deren Texterkennung beim digitalisiertem Archiv- und Bibliothekgut in der Stuttgarter Sammlungsbibliotheken in Stuttgart, Deutschland, sterreich und der Schweiz. In: Hartmut Weber, Gerald Maier und Stephan Baier . Digitalisierung und Industrie 4. 0: Eine Relativierung. Stuttgart 2000, S. 223–229.
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Quellenangabe:    

https://de.wikipedia.org/wiki/Digitalisierung

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