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Weihnachten - Geschichte, Bedeutung und Ursprung vom Weihnac

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Schüning Stadtbibliothek Weihnachtsgrüße

Nebenstichwort (Nuance des Textes):    

Schüning Stadtbibliothek Weihnachtsgrüße

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Heiligen ✓ Ursprung ✓ Ländern ✓ Christus ✓ Geschichte ✓ Kerzen ✓ Adventskalender ✓ Christen ✓ Weihnachten ✓ Kinder ✓ Fest ✓ Geburt ✓ Dezember ✓ Brauch ✓ Weihnachtsmann

Zusammenfassung:    

Der Weihnachtsbaum hat keinen historisch nachweisbaren Ursprung im Christentum.Vielmehr pflegten viele verschiedene Kulturen schon sehr lange Zeit diesen oder einen vergleichbaren Brauch, um die Wintersonnenwende und den Jahreswechsel zu Silvester herum immergrüne Pflanzen als Feiersymbole zu verwenden. Der Weihnachtsbaum hat keinen historisch nachweisbaren Ursprung im Christentum.Vielmehr pflegten viele verschiedene Kulturen schon sehr lange Zeit diesen oder einen vergleichbaren Brauch, um die Wintersonnenwende und den Jahreswechsel zu Silvester herum immergrüne Pflanzen als Feiersymbole zu verwenden. Trinkfest heiß gezecht wurde, wie ebenfalls bereits angedeutet, auf dem Gebiet des heutigen Deutschland, aber auch in vielen anderen vornehmlich nordischen, skandinavischen und baltischen Regionen – in den kalten Ländern – ohnehin schon lange vor Ankunft des Christentums.

Artikel Inhalt:    

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Dezember dauern die Weihnachtsfeiertage. An Popularität eingebüßt hat das Fest seit fast 2. 000 Jahren nichts. Im Gegenteil: Weihnachten scheint noch zu wachsen, seine Weihnachtsgeschichte zu erweitern und an Beliebtheit hinzuzugewinnen. Weihnachten als Fest der Familie Das Fest zur Geburt von Jesus Christus, darauf gehen die Feierlichkeiten im Wesentlichen zurück, überdauert nun schon eine lange Zeit standhaft alle wesentlichen Veränderungen, entwickelt sich aber dennoch immer weiter. Weihnachten ist eine echte Tradition. Und mit Weihnachten verbunden sind nicht nur christliche Werte, sondern auch etliche andere Aufladungen, die damit im Kontext standen und stehen. Überhaupt war Weihnachten von Vornherein nie allein das Fest des Christen. Ein heidnisches Ursprungsfest gilt seit jeher auch für das Hochfest zur Ankunft und Geburt des Erlösers, Heilands und Messias Jesu Christi. Einflüsse christliche Werte und Geschichten finden sich in der Geschichte des Weihnachtsfests. Der Heiland, Messias oder auch Gottes Sohn wurde vor mehr als 2. 000 Jahren geboren und begründete mit seinen Lehren die heute noch sehr lebendige Religion des Christentums. Seine Weihnachtsgeschichte lebt bis in die Gegenwart fort. Auch andere Gruppen, die sich zur Verbreitung ihres Glaubens oft bemühten, andere Menschen in ihrem Glauben einzubinden, übernahmen deshalb auch die Christen im Laufe der Zeit Symbole, Anlässe und Feste. Auf dem 25. Dezember nach modernem gregorianischem Kalender bzw. vom 6. bis 7. Januar nach alt julianischen Kalender vonstattenging, ist nämlich streng genommen urkundlich nicht belegt. Wichtig ist allein, dass der Heiland geboren wurde. Und wichtig sind die Gläubigen seine Lehren. Weihnachten ist noch vor Ostern und Pfingsten das wichtigste der drei christlichen Hochfeste in jedem Kirchenjahr. In Deutschland setzt sich der Brauch und die Tradition, Weihnachten vergleichbar dem heutigen Fest zu feiern, etwa im Lauf des 7. und 8. Jahrhunderts nach Christus durch. Beliebte Bräuche und Traditionen christlicher Herkunft zur Weihnachtszeit Adventskranz: Der aus Tannenzweigen geflochtene Schmuck mit den vier Kerzen für den Tisch oder zum Aufhängen ist eine in der Vorweihnachtszeit sehr beliebte Dekoration und ein gern gesehenes Weihnachtsbrauch. Erfunden wurde der noch relativ junge Brauch um 1840 von dem protestantischen Theologen und Pädagogen Johann Hinrich Wichern. Wichernkranze ist ein Adventskalender mit vier Hauptkerzen, die in der Regel aus Tannenzweigen geflochtene Schmuckstücke für den Tisch oder zum Aufhängen sind eine sehr beliebte Dekoration und ein gern gesehener Weihnachtsbrauch. Der Brauch Johann Hinrich Wichern, ein protestantischer Theologe und Pädagoge, erfunden die Adventssonntagen um 1840 mit den 24 Kerzen, die auf dem Kranz als vier große und 20 kleine Lichter angeordnet waren, um die Kinder zu armen. Er verfolgte ihn natürlich ebenfalls als Erzieherische Absichten. Wie auch mit dem Adventkalender machten nicht wenige Kinder ihre ersten Schritte beim Lernen vom Zählen und Rechnen. Der Adventskalender ist vermutlich auch eine lutherische Sitte. Genau fixieren lässt sich bei seiner Herkunft und Geschichte weder Jahr noch Ort noch Erfinder, noch wirklich sicher die Konfession. Sicher ist nur, dass er von Christen für die Kinder unter ihnen edacht wurde. Der nicht minder verehrte Adventskalender ist erst Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden. Er entstammt vermutlich ebenso einer lutherischen Sitten. Genauer fixieren lässt sich bei seiner Herkunft und Geschichte weder Jahr, noch Ort und Erfinder noch wirklich sicher die Konfession. Der Adventskalender hat viele Mütter und Väter. Sicher ist nur, dass er von Christen für Jesus edacht wurde, besonders für die Kinder unter ihnen. Wie mit dem Adventkranz lernten früher die kleineren Kinder mit ihm im Advent sogar noch spielerisch Zählen und Rechnen. In der heiligen Nacht in der Kirche gesungene Stundengebete (Matutin und Laudes) zurück, also auf die echte Weihnachtsgeschichte gefeiert wird. Die Christmette beginnt für gewöhnlich kurz vor oder um Mitternacht vom 24. auf den 25. Dezember. Die Christmesse ist in den Gotteshäusern regelmäßig der mit Abstand am besten besuchte Gottesdienst des ganzen Jahres. Sie hat sicherlich immer noch die tiefsten christlichen Wurzeln aller lebendigen Weihnachtsbräuche. Die Christmette beginnt für gewöhnlich kurz vor oder um Mitternacht vom 24. auf den 25. Dezember. Viele Familien besuchen unabhängig von einer regelmäßigen Gemeindebindung immer noch einmal im Jahr gemeinsam dieses Ereignis. Die Bescherung, vor allem die Kinder, ist die zweitälteste aktiv gelebte Weihnachtstradition. Die Bescherung von Kindern ist für viele Menschen der zentrale Teil der Feierlichkeiten zu Weihnachten. In Deutschland werden die Kinder heutzutage am Abend des 24. Dezember beschert, in anderen Ländern wie England zum Beispiel erfolgt die freudige Akt erst am 25. December. Nikolaus von Myra, lange Zeit Patron des gleichnamigen Gabenfestes für die Kinder, wurde von der Reformation im 16. Jahrhundert und maßgeblich vom großen Kirchenreformator Martin Luther geändert. Die Bescherung der Kinder ist für viele Menschen der zentrale Teil der Feierlichkeiten zu Weihnachten. In Deutschland werden die Kinder heutzutage am Abend des 24. Dezember konfessionsübergreifend beschenken. In anderen Ländern wie England erfolgt der freudige Akt der Bescherung erst am 25. Dezember. Warum die evangelische Kirche Heiligenverehrung und Personenkult ablehnt? Im Vordergrund soll allein die Geburt Jesus Christus stehen. Unter dieser Ablehnung fiel dann eben auch der Heilige Nikolaus von Myra, lange Zeit Patron des gleichnamigen Gabenfestes für die Kinder. So erweitert sich das große Geschenkfest nicht nur auf Geschenke für Erwachsene. Martin Luther und die Reformation rücken in die Geschichte des Weihnachtsfestes zurück, ergo wiederum eine ziemlich junge Weihnachtsgeschichte. Besonders Kinder lieben solche Symbolfiguren. gypten feierte in den kürzesten und dunkelsten Tagen des Jahres die Wintersonnenwende, seinezeit als Sonnenkult zu Ehren des Sonnengottes Re oder Ra. Der Tag war schon immer von großer Bedeutung für viele Gemeinschaften, Kulten und Religionen. Julfest in Norddeutschland, Norwegen und Dänemark heißt Weihnachten in den nordischen Ländern, wie Schweden, Nordrhein-Westfalen, Estland Julud, den Niederlanden Joel und auch in etlichen Mundarten des Friesischen in Deutschland. Jül oder Jööl wurde in allen Fällen im Wesentlichen das Wiedererstarken der Sonne gefeiert. Dieser Fakt war nämlich für alle Menschen jedes Jahr von immenser wiederkehrender Bedeutung, vor allem für Aussaat und später Ernte. Auch dass man in dieser Zeit die Häuser mit immergrünen Zweigen etwa aus Tanne, Fichte und Kiefer schmückt, ist ein uralter vorchristlicher und nicht nur germanischer Brauch. Der heutzutage außerordentlich populäre Brauch des Aufstellens und Schmückens eines Weihnachtsbaums gehört zu den Weihnachtsgeschichten, die definitiv nicht christlichen Ursprungs sind. Der Weihnachtsbaum hat keinen historisch nachweisbaren Ursprung im Christentum. Vielmehr pflegt viele verschiedene Kulturen schon sehr lange Zeit diesen oder einen vergleichbaren Brauch, um die Wintersonnenwende und den Jahreswechsel zu Silvester herum immergrüne Pflanzen als Feiersymbole zu verwenden. Immergrünen Pflanzen verkörpern gerade in der dunkelsten Zeit des Jahres pure Lebenskraft und Gesundheit. Schon für die viel älteren Kulturen der gypter, Chinesen und Hebräer waren immergrüne Bäume, Kränze und Ketten ein Feiersymbol. Auch im alten Rom schmückt man sich zum Jahreswechsel gerne mit Lorbeerzweigen oder ehrt mit dem Schmücken eines Baums im Mithras-Kult den Gott der Sonne. Der Weihnachtsbaum hat keinen historisch nachweisbaren Ursprung im Christentum. Vielmehr pflegt viele verschiedene Kulturen schon sehr lange Zeit diesen oder einen vergleichbaren Brauch, um die Wintersonnenwende und den Jahreswechsel zu Silvester herum immergrüne Pflanzen als Feiersymbole zu verwenden. Immergrünen Pflanzen verkörpern gerade in der dunkelsten Zeit des Jahres pure Lebenskraft und Gesundheit. Der Weihnachtsmann ist neben dem Weihnachtsbaum die inzwischen bekannteste Symbolfigur. Er steht für den Brauch des Schenkens. Der Weihnachtsmann ist ein untersetzter, gütiger und älterer Herr mit weißem Rauschebart und rotem Pelzmantel und kommt, wie jeder weiß, mit einem Schlitten und Rentieren vorgefahren. Der Weihnachtsmann ist neben dem Weihnachtsbaum die inzwischen bekannteste Symbolfigur. Er steht für den Brauch des Schenkens und bringt die Geschenke für die Kinder. Weltweit ist er der Gabenbringer Nr. 1, noch weit vor dem Christkind. Der Weihnachtsmann ist ein untersetzter, gütiger und älterer Herr mit weißem Rauschebart und rotem Pelzmantel und kommt, wie jeder weiß, mit einem Schlitten und Rentieren vorgefahren. Er vereint in seiner Geschichte gleichermaßen christliche Eigenschaften wie der Heilige Nikolaus sowie heidnische Einflüsse wie seine Helfer Knecht Ruprecht. Böse Geister ausräuchern, wie schon von den alten Germanen überliefert, ist ebenso von viel älterer Herkunft als gedacht. Erstmals erwähnt wurde ein Räuchermann um 1830 im sächsischen Erzgebirge. Dort gehört er bis dato fest zur Volkskunst. Die klassische Figur des häufig gedrechselten bzw. räuschormännchens besteht aus zwei Teilen. Böse Geister ausräuchern, wie schon von den alten Deutschen überliefert, ist ebenso von viel älterer Herkunft als gedacht. Erstmals erwähnt wurde ein Räuchermann urkundlich um 1830 im sächsischen Erzgebirge. Dort gehört er bis dato fest zur Volkskunst. Der Räuschormännl besteht aus zwei Teilen. Der Fuß ist mit dem Glühplättchen für die Röucherkerze ausgehöhlt und lässt durch seine ffnungen den aromatischen Duft entweichen. Ebenfalls aus dem Erzgebirge heraus hat der Schwibbogen in der Weihnachtsdekoration um die Welt angetreten. Schwibbogen entstand im 18. Jahrhundert in der Gegend um Johanngeorgenstadt. Die Form folgte nicht dem Mythos des Mundlochs eines Bergbaustollens, wie oft vermutet, sondern sollte ursprünglich den Tageslauf symbolisieren. Den prägen wie bekannt Sonne, Mond und Sterne. Der „schwebende Bogen“, so seine auf die Architektur zurückgehende Bezeichnung, hat seinen Ursprung aber nicht bei den alten Germanern. Es stammt von den sächsischen Bergmännern und drückte die Sehnsucht der Bergarbeiter nach dem Tageslicht aus. Schwibbogen entstand im 18. Jahrhundert in der Gegend um Johanngeorgenstadt. Die Form folgte nicht dem Mythos des Mundlochs eines Bergbaustollens, wie oft vermutet, sondern sollte ursprünglich den Tageslauf symbolisieren. Den prägen wie bekannt Sonne, Mond und Sterne. Das älteste überlieferte deutsche Glühweinrezept stammt immerhin ebenfalls aus dem Sachsen dieser Zeit. August Josef Ludwig von Wackerbarth schrieb es 1843 nach Christus nieder. Trinkfest heiß gezecht wurde, wie ebenfalls bereits angedeutet, auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands, aber auch in vielen anderen vornehmlich nordischen, skandinavischen und baltischen Regionen – in den kalten Ländern - ohnehin schon lange vor Ankunft des Christentums. Einer der Vorläufer des Glühweins war etwa das „Conditum Paradoxum“, ein eingekochter Würzweiter aus der Antike. Heute feiert man Weihnachten in den westlichen Ländern christlichen Glaubens, vor allem in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in Australien und Neuseeland. Auch in anderen östlichen Ländern wie Japan oder China sind Weihnachten oder einige Elemente davon inzwischen globalen Feierstatus. Der Längst ist das Fest zu Ehren von Christus Geburt soweit verweltlicht, dass es über ein rein christliches Fest und die Kirche hinausreich ist. Viele Menschen feiern heute über die enge theologische und religiöse Bedeutung hinaus Weihnachten vor allem als Fest der Familie, der Liebe und der Besinnlichkeit. Ein gutes Buch lesen, ein guts Gespräch führen, Zeit füreinander finden – das ist, was zählt. Jene Früchte von Christus Lehre sind offenbar so fruchtbar, dass sie auch auf nicht praktizierende Christen und sogar Andersgläubige eine große Attraktivität ausstrahlen. Weihnachten feiert man auf jeden Fall im Kreis der Familie und unter Freunden – mit ihnen und für diese. Zu keiner anderen Zeit engagieren sich mehr Menschen für Hilfsbedürftige als zu Weihnachten. Zu schenken und beschenkt zu werden, ist zu Weihnachten liebe Tradition. Bei so viel Geschenken brummt der Handel. Obwohl es immer wieder heißt, dass Weihnachten nicht um materielle Dinge, Geschenke oder Geld gehen sollte, sondern um Freude, Zeit und Mitgefühl.
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