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Überschrift:    

Achse Berlin–Rom–Tokio: Was die Welt in den Abgrund zog

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

Angriff Polen Deutschland

Nebenstichwort (Nuance des Textes):    

Angriff Polen Deutschland

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Hedingers ✓ Hedinger ✓ Achsenmächte ✓ Europa ✓ italienischen ✓ globalen ✓ Italien ✓ Scheinbündnis ✓ Bündnis ✓ Dreimächtepakt ✓ Deutschland ✓ Faschismus ✓ Gegenteil ✓ Weltkrieg ✓ Japan

Zusammenfassung:    

Gemeinsamer Nenner des Achsenbündnisses waren Gewalt, rücksichtslose Eroberungskriege, «innere Radikalisierung und äussere Expansion» – also genau das Gegenteil der 1919 auf der Pariser Friedenskonferenz beschlossenen Nachkriegsordnung, welche die friedliche Beilegung von territorialen Streitigkeiten durch die internationale Gemeinschaft vorsah. Erst ab 1936 ging Deutschland, nachdem die Nazis ihre interne Machtposition konsolidiert hatten, auf offenen Expansionskurs in Europa und nutzte die im Äthiopienkonflikt deutlich gewordene Schwäche Frankreichs und Grossbritanniens für die Remilitarisierung des Rheinlands aus. Keine Kopie in der Peripherie Faschismus ist für Hedinger nicht rein theoretisch zu erfassen, sondern erschliesst sich erst in seiner globalen Praxis «als Weltordnungsentwurf und damit als ein dritter Weg, angesiedelt zwischen Kapitalismus und Kommunismus».

Artikel Inhalt:    

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Eine neue Studie zeigt, was die drei Partner verband – und warum sie kaum je Rücksicht aufeinander nahmen. Insgesamt 17 Mal trafen sich Hitler und Mussolini und stellt dabei immer auch das Achsenbünden zur Schau. Kolorierte Aufnahme von 1941. Der Schweizer Historiker Daniel Hedinger hat in seinem Buch „Rassistisch Hierarchisierte Weltordnung basierend auf imperialen Grossräumen“ angestrebt, in den 1930er Jahren zueinander zu finden und im September 1940, ein Jahr nach dem deutschen Überfall auf Polen, ihr globales Bündnis im Dreimächtepakt besiegelt zu haben. Nach der totalen Niederlage der Achse 1945 erschienen japanische und italienische Eliten ratsam, die Erinnerung an das für den Holocaust verantwortliche „Dritten Reich“ herunterzuspielen. Die geführten alliierten Hauptkriegsverbrecherprozesse in Nürnberg und Tokio nährten eine populäre, auch bald von Historikern vertretene Sichtweise, nach der die Achse ein „Scheinbündnis“ war. Das Gegenteil von Versailles Hier setzt Hedingers globalgeschichtliche Gesamtdarstellung an, die deutsche, italienische und japanische Quellen auslotet. Gemeinsam waren Gewalt, rücksichtslose Eroberungskriege und „innere Radikalisierung und äussere Expansion“. Die ersten völkerrechtswidrigen Angriffe auf die Nachkriegsordnung fanden bekanntlich nicht in Europa statt, sondern in «imperialen Räumen» statt. Bereits 1931 hatte Japan die Mandschurei angegriffen. 1935 brach Italien einen faschistischen Vernichtungskrieg in thiopien vom Zaun. Erst ab 1936 ging Deutschland, nachdem die Nazis ihre interne Machtposition konsolidiert hatten, auf offenen Expansionskurs. Japan, Deutschland und Italien nahmen auf die Befindlichkeiten ihrer Achsenpartner kaum Rücksicht. Inwieweit sich die drei Staaten wirklich gegenseitig radikalisiert, erscheint deshalb fraglich. Keine Kopie in der Peripherie Faschismus ist für Hedinger nicht rein theoretisch zu erfassen, sondern erst in seiner globalen Praxis „als Weltordnungsentwurf und damit als ein dritter Weg, zwischen Kapitalismus und Kommunismus“. Hedinger betrachtet neben Italien auch das Japan der 1930er und frühen 1940er Jahre und das nationalsozialistische Deutschland unter dem Blickwinkel des globalen Faschismus. Doch hält er es zu Recht für verfehlt, den italienischen und etwa den japanischen als blosse Kopie an der Peripherie des Weltgeschehens anzusehen. Hedingers globale Sichtweise zielt nicht darauf ab, die Unterschiede zwischen den drei Regimen einzuebnen oder gar die Verbrechen der Nazis zu relativieren. Im Gegenteil zeichnen sich die spezifischen Konturen des Holocaust im globalen Kontext noch deutlicher ab. Mehr als 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erschrecken aber immer noch die Geschwindigkeit und die Brutalität, mit der Deutschland, Italien und Japan die Welt in den Abgrund zogen.
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Quellenangabe:    

https://www.nzz.ch/feuilleton/achse-berlinromtokio-was-die-welt-in-den-abgrund-zog-ld.1651464

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