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  1. h1:

    Recht

  2. h2:

    Inhaltsverzeichnis

  3. h3:

    EtymologieBearbeiten

  4. h4:

    RechtsdogmatikBearbeiten

Lesezeit:    

13 Minutes, 21 Seconds

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Recht

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

Recht

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Hauptartikel ✓ Normen ✓ Regeln ✓ staatliche ✓ Moral ✓ Gesellschaften ✓ Herrschaft ✓ Sitte ✓ Bearbeiten ✓ Funktion ✓ Rechtsnormen ✓ Einzelnen ✓ Rechtsordnung ✓ Begriff ✓ Funktionen

Zusammenfassung:    

Die rechtliche Gewährleistung für solches „Verlangenkönnen“ liegt darin, dass der Berechtigte vor Gericht klagen und dieses dadurch verpflichten kann, ihm zur Durchsetzung seines Rechts zu verhelfen (ubi actio ibi ius). [7] In diesem etymologischen Dreiklang aus moralischem Anspruch, herkömmlich-ritueller Lebensordnung und staatlicher Gesetzgebung finden sich bereits drei wesentliche Eckpunkte des (modernen) Diskurses über den Rechtsbegriff, die noch um die geschichtliche Bedingtheit des Rechts ergänzt werden können. Zudem weist Malinowski darauf hin, dass religiöse Gebote archaischer Gesellschaften „absolut festgelegt, strikt zu befolgen und umfassend sind“, während ihre Rechtsregeln „dem Wesen nach elastisch und anpassungsfähig“ sind und es sich – in scheinbarem Widerspruch – gleichwohl „zweifellos um Regeln bindenden Rechts“ handeln kann.

Artikel Inhalt:    

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Das Recht kann sich entweder direkt aus dem allgemeinen objektiven Recht ergeben oder in ihm seine (Ermächtigungs-)Grundlage haben. Zu solchen Rechten gehören insbesondere die individuellen Freiheitsrechte, die sich aus den generellen Grundrechtsgarantien ergeben (z.B. das Recht, seinen Beruf zu wählen), ferner Ermächtigungen zu rechtswirksamen Handlungen (zz. B. ein Kündigungsrecht, durch das ein Mietvertrag begründet werden kann) und schließlich Ansprüche, von einem anderen etwas zu verlangen. Der Begriff „Recht“ ist ein Begriff, der von der Bedeutung des lateinischen ius beeinflusst wird, der ursprünglich die menschliche Ordnung gegenüber der überirdischen Ordnung (fas) bezeichnet wurde. Die Begriffswende der lex vom Ritus zum staatlichen Gesetz veränderte sich über die spätscholastische Philosophie und die Rezeption des römischen Rechts auch die Bedeutung des deutschen Wortes „recht“. In diesem etymologischen Dreiklang aus moralischem Anspruch, herkömmlich-ritueller Lebensordnung und staatlicher Gesetze ergänzt werden können. In der Rechtsethnologie wurde gerade in den Anfängen ethnologischer Forschung darüber diskutiert, ob nichtstaatliche Gesellschaften als Recht bezeichnet werden können. Eine solche Definition vermeidet insbesondere Abgrenzungsschwierigkeiten gegenüber moralischen und sittlichen Normen; diese können durch staatliche Akte zu Rechtsnormen werden. Rechtssoziologie Die Historische Schule der Rechtswissenschaft kennt drei Wege, um das positive Recht als gesellschaftliche Teilbereich zu erfassen: zum Ersten durch die Feststellung von Normen, die im Zusammenleben der Gruppe für verbindlich gehalten werden und an denen sich aus diesem Grund die Normadressaten bei ihrem Verhalten orientieren; zum Zweiten durch die feststellung von Verhaltensmustern, nach denen das Gruppenleben tatsächlich abläuft; und zum Dritten durch die Bestimmung von Verhaltenmustern in bestimmten sozialen Situationen zu reagieren. Das Recht ist definiert als eine im Menschen innerlich wirkende geistige Macht, die ihn antreibt, bestimmte Dinge zu tun oder zu unterlassen, die aber durch eine äußere Gewalt unterstützt werden müssen, um ein gedeihliches Zusammenleben zu erreichen. Recht, Moral und Sitte Bearbeiten Je nach Gesellschaftsordnung und politischer Auffassung überschneiden sich Recht, moralische Bewertungen stark. So ist beispielsweise Bigamie in Deutschland gemäß BGB verboten und strafbar. Es gibt aber auch moralisch neutrale Rechtssätze, zum Beispiel das Links- oder Rechtsfahrgebot im Straßenverkehr. Das Recht unterscheidet sich von der Moral auch durch die Art, wie es Geltung fordert und in einem normierten Verfahren durch von der Gemeinschaft autorisierte Organe (Justiz, Sicherheitsbehörden) zwangsweise durchgesetzt wird. Moralisches Verhalten kann durch staatliche Organen nur erzwungen werden, soweit das Recht durch das Recht gefordert wird. Eine Kleiderordnung kann rechtlich verbindlich sein, muss aber nicht. Rechts- oder Linksfahrgebot heißt die Wirkung des Rechts für den sozialen Frieden. Diese wird zum einen hergestellt, dass Streitigkeiten durch (gerechte) materielle und Verfahrensregelungen im Recht kanalisiert werden, zum anderen durch bindende Beschlüsse, sei es ein Gerichtsverfahren oder durch Einigung der Parteien, der Straße zwischen den Parteien beendet wird. Recht dient daneben auch der Aufrechterhaltung der Werte, die die Einzelnen in einer Gesellschaft von Rechtsgenossen ihrem Handeln zugrunde legen. Die Anerkennung dieser Funktion birgt die Gefahr, in einem nächsten Schritt die Werte zu ermitteln und somit den beschreibend-analytischen Weg zu verlassen. Der Rechtshistoriker Uwe Wesel bezeichnet sie als „Herrschaftsfunktion“. Sie hat die Möglichkeit, durch Rechtsnormen das Verhalten gesellschaftlicher Akteure zu regeln. Politische Programme werden mithilfe des Rechts umgesetzt und der Alltag hierdurch gestaltet und gesteuert. Die Kontrollfunktion des Rechts ermöglicht die nachträgliche Überprüfung der Herrschaftsausübung und begrenzt die Herrschaft dadurch. Die Kontrolle kann durch externe oder politische Konkurrenten veranlasst werden. Rechtsordnung Die moderne Rechtsordnung besteht aus der Gesamtheit der Normen, die nach ihrem nationalen oder internationalen Geltungsbereich in Rechtsordnungen und das global geltende Völkerrecht eingeteilt sind. Diese Rechtsordnung ergibt sich für die Normadressaten im Einzelfall eine Berechtigung (subjektives Recht), wie etwa das Recht auf freie Meinungsäußerung (z. B. in Deutschland: Abs. 1 Satz 1 GG), das Eigentums­recht, ein Anspruch (zum Beispiel eines Verkäufers auf den Kaufpreis) oder das Recht, von einem Vertrag zurückzutreten. Die Durchsetzbarkeit des geltenden Rechts in Deutschland ist durch Gerichte vorgesorgt. Die Einzelnen müssen in der Regel ihr Recht vor den staatlichen Gerichten und nicht durch Selbsthilfe suchen. Soweit Rechte strafrechtlich bewehrt sind, ist dem verletzten Bürger ebenfalls die Bestrafung des Täters in Selbstjustiz untersagt. Für die Durchsetzung des Rechts ist es durch Organe des Justizvollzugs (in der Strafvollstreckung) bzw. der Vollziehung (zur Durchsetzung von Urteilen der Zivilgerichte sowie der allgemeinen und besondere Verwaltungsgerichte) durchsetzbar. 62 und 78 des Deutschen Richtergesetzes). Ein auf die richtige richterliche Entscheidung gerichteter Zwang ist nicht vorgesehen, denn der Richter soll unabhängig von Weisungen (in richterlicher Unabhängigkeit) nach bestem Wissen und Gewissen urteilen. Die Geschichtlichkeit des Rechts widerspricht auch solche Theorien nicht, die bestimmte Funktionen des Rechts zur Bestimmung von Normgefügen als Recht heranziehen. In der Tat berufen sich noch heute einige Rechtssysteme auf ihre Entstehung aus göttlicher Offenbarung, so das jüdische Recht, die Scharia und zum Teil das kanonische Recht. Dabei hält Wesel ihr entgegen, dass in den Gesellschaften der Jäger und Sammler die Verbote des Ehebruchs, des Totschlags und des Diebstahls niemals religiöse Bedeutung gehabt hätten. Malinowski weist darauf hin, dass religiöse Gebote archaischer Gesellschaften „absolut festgelegt, strikt zu befolgen und umfassend sind“, während ihre Rechtsregeln „dem Wesen nach elastisch und anpassungsfähig“ sind.
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de.wikipedia.org

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