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  1. h1:

    Hinduismus

  2. h2:

    Academic dictionaries and encyclopedias

  3. h3:

    Vedische Zeit

  4. h4:

    Mutterschaft

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    Direct link

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Hinduismus

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Hinduismus

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Götter ✓ Religionen ✓ hinduistischen ✓ Welt ✓ verschiedenen ✓ Frauen ✓ Schriften ✓ Indien ✓ Verehrung ✓ indischen ✓ Vishnu ✓ Jammu ✓ Religion ✓ Hindus ✓ Hinduismus

Zusammenfassung:    

Dabei gibt es allerdings große Schwankungen zwischen den einzelnen Bundesstaaten; so ernähren sich etwa 69% der Einwohner in Gujarat und 60% in Rajasthan vegetarisch, dagegen in Tamil Nadu nur 21%. Der Kulturanthropologe Marvin Harris führt die Tatsache auf veränderte ökonomische Rahmenbedingungen zurück: Mit dem Aufkommen des Staates und einer größeren Bevölkerungsdichte konnten nicht mehr genügend Rinder gezüchtet werden, um sowohl als fleischliche Nahrungsquelle als auch als Zugtiere genutzt zu werden. Der Hinduismus ist heute in Indien, Nepal, Bangladesch, Sri Lanka, Bali und selbst in Guyana, Mauritius, Südafrika, Fidschi, Singapur, Malaysia, Suriname und Trinidad und Tobago verbreitet sowie in Europa besonders in Großbritannien.

Artikel Inhalt:    

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Der Begriff wurde anfangs als Sammelbezeichnung für die Anhängere verschiedener religiöser Richtungen auf dem indischen Subkontinent verwendet, die nicht Muslime, Christen, Juden, Buddhisten oder Jainas waren. Der Hinduist hat eine beträchtliche Eigendynamik entwickelt und wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts unter Englischsprachigen zur Eigenbezeichnung, bald auch zur Identität und zeigte mit der Entwicklung der Hindutva sogar Ansätze einer Ideologie. Hindus haben jedoch weder über ein gemeinsames, allgemein gültiges Glaubensbekenntnis noch über eine zentrale Institution, die Autorität für alle Hindus hätte. Die Lehren über spirituelle Belange und sogar die Gottesvorstellungen sind in den einzelnen Strömungen sehr unterschiedlich, selbst die Ansichten über Leben, Tod und Erlösung (Moksha) stimmen nicht überein. Für den persönlichen Glauben haben religiöse Lehrer (Gurus) oft einen großen Stellenwert. Nur einzelne Richtungen gehen auf einen bestimmten Begründer zurück. Die ältesten indischen Texte können nicht mit Bestimmtheit datiert werden. Sie erlauben einen Einblick in das frühe religiöse Leben, das von Tier- und Pflanzenopfern, rituellen Waschungen und Hymnen an die Götter bestimmten war. Noch heute werden Göttern im Hinduismus verehrt, wenngleich sie noch nicht zu den Hauptgotten zählt. In der Urbevölkerung Indiens, die im Dunkeln liegt, wurden wahrscheinlich im Laufe der Zeit immer weiter in den Süden verdrängt. Die Götter werden teilweise als personifizierte Naturkräfte beschrieben, die Texte erzählen von Gold, Rindern und Kämpfen und fragen nach dem Wesen des Göttlichen. In der nächsten Entwicklungsstufe (ca. ) erhielt die Brahmanenkaste durch komplizierte Rituale einen hohen Grad an Einfluss. Die Brahmenkaste entwickelt eine Opfertheologie, die Aranyakas behandeln Geheimlehren, die nicht in den Siedlungen, sondern außerhalb (eben im Wald) diskutiert wurden, und die Upanishaden enthalten mystische Spekulationen. Die 13 vedischen Upanishaden prägen den späteren Hinduismus. Der Hinduismus wurde wahrscheinlich seit 500 v. Chr. Die Sprache der Überlieferung war Sanskrit, eine indogermanische Sprache, verwandt mit den europäischen Sprachen. Als Hauptgötter galten nun Brahma, Vishnu und Shiva, und es wurden Tempel gebaut, Götterstatuen aufgestellt und viele Kult- und Weihehandlungen entstanden. Das Ramayana und das Mahabharata sind umfangreiche und noch heute vielgelesene Dichtungen dieser Periode. Shankara, der indische Subkontinent, hat seit dem Jahr 711 eine Präsenz des Islams auf den indischen Teil des Landes. Er eroberte sich jedoch unter der Dynastie der Ghaznawiden Ende des 11. Jahrhunderts bis in den Punjab und gewann unter dem Einfluss der Ghuriden und des frühen Delhi-Sultanats die Oberherrschaft über weite Teile des Nordindiens. Die Bezeichnung ist irreführend in diesem Zusammenhang von einer Invasion des indianischen Subkontinenten zu sprechen. islamische Eroberung in Nordindien hat die Rivalitäten zwischen Hindus und Muslimen nicht akzeptabel gemacht. Die Rivalität zwischen den beiden Religionen ist nicht nur religiöser Natur, sondern auch islamisch angesehener Muslime. Die Plünderungen hinduistischer Tempel durch muslimische Herrscher richteten sich mitunter auch gegen als häretisch angesehene Muslime. Die Brutalität und Rücksichtslosigkeit der entsprechenden Aktionen wird nicht gemindert, es wird jedoch vermieden, religiöse Konflikte in den Kontext zu stellen und das so zu verzerren. In Indien entstand im 16. Jahrhundert eine friedliche Zusammenleben von hinduistischen Verwaltungsbeamten und Heerführern am Mogulhof. In Gujarat kam es zu einer friedlichen Dominanz hinduistischer Überseehändler in der Epoche muslimischer Herrschaft auf dem Subkontinent. Jahrhundert entstanden in Indien verschiedene religiös-soziale Reformbewegungen, die aus der Begegnung Indiens mit Europa hervorgegangen sind. In Indien begannen die christlichen Missionare, sich als Einheit aufzufassen. Die christliche Mission gründete 1897 die Ramakrishna-Mission, die sich mit dem Ziel befasste, die Lehre des Vedanta als Vollendung der Religionen auf der ganzen Welt zu verbreiten. Die Übersetzungen der europäischen Indologen von Sanskrit in Englisch in gedruckter Form hatten zur Folge, dass das traditionelle Schriftgut auch in Indien einer breiteren ffentlichkeit zugänglich war. Indiens Unabhängigkeitsbewegung unter Mahatma Gandhi trug mit seinem gewaltfreien Widerstand zu einem größeren Interesse an hinduistischen Traditionen in der westlichen Welt bei. Der Indologe Axel Michaels unterscheidet drei Formen hinduistischer Religionen, die jedoch nicht allgemein anerkannt sind. Der Ritualismus umfasst z.B. vedisch-brahmanische Rituale, Tempelrituale und Kastenritue. Der Spiritualismus bezieht sich auf Erlösungslehren, die das Ziel der individuelle Befreiung (Moksha) ist. Der Devotionalismus beziehen sich auf die hingebende Verehrung eines Gottes. Der Hinduismus kennt keine gemeinsamen Gründerpersonen. Die Veden mit den Upanishaden und die Bhagavad Gita (als Bestandteil des Mahabharata) gelten als die grundlegenden heiligen Texte für alle Hindus. Hinduistische Lehren betrachten den Kosmos als geordnetes Ganzes, das vom Dharma, dem Weltgesetz, welches die natürliche und sittliche Ordnung darstellt, beherrscht wird. Die Tempelkomplexe und Pilgerzentren sind neben dem eigenen Haus die Tempel. Die Verehrung von Shiva und Vishnu, jeweils in unzähligen Formen und Namen, ist weit verbreitet. Brahma dagegen ist nur noch in der Mythologie präsent, in der Verehrungen spielt er fast keine Rolle mehr, seine Stelle nimmt seine Shakti ein, die Göttin Saraswati. Daneben gibt es aber auch unzählige andere Manifestationen, die entweder als „Große Götter“ (Mahadevi) autonom auftreten, wie etwa Durga oder als Gemahlinnen bzw. weiblicher Seite der männlich gedachten Göttern gelten. Die meisten Gläubigen gehen davon aus, dass die Anbetung eines jeden Gottes entspricht, da alle Erscheinungsweisen des Einen seien. Der höchste Gott des Hinduismus ist der Brahman – der höchste kosmische Geist. Er ist unbeschreibbare, unerschöpfliche, allwissende, allmächtige, nicht körperliche, allgegenwärtige, ursprüngliche, erste, ewige und absolute Kraft. Die Upanishaden beschreiben es als die Eine und unteilbare eigenständige Universalselbst, die in allem anwesend ist und in dem alle anwesenden sind. Der Ishvara oder höchste Purusha wird über die Welt der Erscheinungen und den „unbeweglichen“ Brahmen identisch. Der Hinduismus ist nicht von der Philosophie getrennt und so erscheinen die Saddarshana, die sechs klassischen Systeme der indischen Philosophien auch als theologische Konzepte. Die vier Veden, bestehend aus den Samhitas und drei Schichten von Kommentaren, nämlich den Brahmanas, Aranyakas und den Upanishaden, sind die höchsten heiligen Texte des Hinduismus. Sie werden Shruti genannt, was „das Gehörte“ bedeutet (von den Rishis, den Weisen, direkt von Gott). Zur Smriti zählen z. B. Ramayana, Mahabharata, Bhagavad Gita und die Puranas. In den klassischen zehn Inkarnationen zählen unter anderem Rama und Krishna. Die Idee der Inkarnung ist, dass Vishnu das höchste göttliche Prinzip ist, das alle anderen Götter an Macht überragt und sie zudem erschaffen hat. Einige Schulen verkörpern eine monistische Sichtweise, andere dagegen vertreten eine monotheistische Sicht. Während des Lebens wird je nach Verhalten guts oder schlechtes Karma angehäuft. Dieses Gesetz beeinflusst nach hinduistischer Vorstellung zukünftige Reinkarnationen und die Erlösung (moksha), das Aufgehen des Atman (das innewohnende Brahman). Die persönliche Erleuchtung ist der Endpunkt der Entwicklung des Geistes, und je nach Realisation des Suchenden kann diese durch die klassischen drei Methoden erreicht werden: Bhakti Yoga, die liebende Verehrung Gottes, Karma-Yoga, den Weg der Tat, sowie Jnana Yoga, den Wissens. In der indischen Mythologie finden sich vielfältige Bezüge zur Kuh (Go). Von Krishna wird gesagt, er sei einerseits ein Govinda (Kuhhirte) und andererseits ein Gopala (Beschützer der Kühe). Seine Gefährtin Radha ist eine Gopi (Hirtenmädchen), Shivas Reittier ist der Bulle Nandi. Die wichtigsten Wurzeln für die Verehrung sind jedoch die Veden, in denen immer wieder das Bild der Heiligen als göttliches Wesen auftaucht. Brahmanen studierten die heiligen Schriften der Veden, erteilten geistliche Unterweisungen und führten die rituellen Opfer aus. Kshatriyas, die Kriegerkaste, sollten die Schwachen schützen, als Könige gerecht regieren und den Brahmen Schutz und Ermunterung bei ihren gelehrten und priesterlichen Arbeiten gewähren. Die dalitanische Regierung hat eine beträchtliche Anzahl von Arbeitsplätzen im öffentlichen Sektor vorbehalten, um die Stellung der Dalits zu verbessern. Sie sind wiederum unterteilt in Tausende von „Familiengruppen“ oder sozialen Gemeinschaften, die Jati genannt werden. Sie werden ein Individuum hineingeboren und sie sind manchmal – aber nicht immer – mit einer beruflichen Tätigkeit verbunden. Die Rolle der Frau im Hinduismus hat über die Jahrhunderte und Jahrtausende eine kontinuierliche Entwicklung durchgemacht und muss immer im Zusammenhang mit den jeweiligen Lebensumständen sowie der verschiedenen hinduistischen Kulturen gesehen werden. Sita Ramas, die Gattin des großen Epos Ramayana, ist eine der Hauptaufgaben der Frau im hinduistischen Feminismus. Sie wird von sakramentalen Riten zum Schutz und zu körperlichem und geistigem Wohlergehen von Mutter und Kind begleitet. Die Hindus schätzen die Töchter nicht generell geringer, aber gelten sie doch heute noch in manchen Familien als Belastung, da sie bei ihrer Hochzeit die Mitgift mitbringen müssen und die Familie durch Mitgiftzahlungen für zu viele Töter verarmen kann. In Indien ist die Mutter-Sohn-Bindung die engste im indischen Familiensystem. Meist wohnt der Sohn mit seiner Ehefrau im Haus der Eltern, wenn die räumlichen Verhältnisse dies zulassen. Die Töchtern jedoch sind auch heute noch von vorneherein klar, dass sie das Haus verlassen werden, um in die Familie des Ehemannes zu ziehen. Sie ist diejenige in der Familie mit den wenigsten Rechten, ihr Status verbessert sich oft erst, wenn sie Kinder (am besten einen Sohn) bekommt. Die unverheirateten Frauen wohnen in Indien meist nicht allein, sondern weiter im Haushalt der Eltern. Hinduismus ist heute in Indien, Nepal, Bangladesch, Sri Lanka, Bali und selbst in Guyana, Mauritius, Südafrika, Fidschi, Singapur, Malaysia, Suriname und Trinidad und Tobago verbreitet. Das Ideal ist ein vierstufiges Lebensmodell (Ashrama-System), das vorsieht, nach den Schülerjahren eine Familie zu gründen.
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https://de-academic.com/dic.nsf/dewiki/616309

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