SEO Text Generator: Kostenlos Marketing Content und Artikel Texte schreiben

Konfiguriere, welcher SEO Text automatisiert für dich erstellt werden soll!





Werbung / Anzeige:

Bitte verlinke uns auf hochwertigen Webseiten:

Melde dich zum kostenlosen ArtikelSchreiber Newsletter an!
Mehr Werbeumsätze pro Monat? Selbstständiges Business? Finanziell frei werden? Erfahre hier wie!

Mit deiner geschäftlichen Email Adresse anmelden und erfahren wie:




Artikeltext wurde erstellt!

Überschrift:    

Die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland. Arbeitsrechtlic

SEO Überschriften:    

  1. h1:

    Die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland. Arbeitsrechtliche Fragestellungen

  2. h2:

    Masterarbeit, 2008

  3. h3:

    Stefan Schwarz (Autor:in)

  4. h4:

    1. Entsendung

  5. h5:
    a) Dienstreise

Lesezeit:    

27 Minutes, 44 Seconds

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Entsendung von Mitarbeitern

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

Entsendung von Mitarbeitern

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Ausland ✓ Europäischen ✓ Mitarbeiter ✓ EuGVÜ ✓ Arbeit ✓ Abs ✓ Unternehmen ✓ gem ✓ wobei ✓ Art ✓ Entsendung ✓ EuGVVO ✓ Vgl ✓ Arbeitnehmer ✓ Regelungen

Zusammenfassung:    

Wie bereits vorab erläutert, ist die EG – Verordnung 44/2001 des Rates über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivilund Handelssachen (EuGVVO) v. 22.12.2000 mit Wirkung zum 01.03.2002 für alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union mit Ausnahme des Königreiches Dänemark in Kraft getreten und löst gem. 3 Abs. 1 darin zu sehen, dass die Mitgliedsstaaten verpflichtet werden, Regelungen zu treffen, dass das unabhängig von den auf das jeweilige Arbeitsverhältnis anzuwendende Recht ein Unternehmen dem Arbeitnehmer nicht die Arbeitsund Beschäftigungsbedingen (z.B. Höchstarbeitszeiten, Mindestruhezeiten, bezahlter Mindestjahresurlaub, Mindestlohnsätze, Gesundheitsschutz, Gleichbehandlung von Männern und Frauen usw.) verweigern darf, die am Beschäftigungsort für diese Tätigkeit gelten, sofern sie durch Rechtsoder Verwaltungsvorschriften festgelegt sind. Es stellt aus rechtlicher Sicht einen erheblichen Unterschied dar, ob der Mitarbeiter als Organmitglied einer juristischen Person (z.B. Geschäftsführer einer GmbH, Vorstandsvorsitzender einer AG), als Führungskraft, als (leitender) Angestellter oder als Arbeiter ins Ausland entsandt wird.

Artikel Inhalt:    

<p style="display: none;"> <script type="application/ld+json">{ "@context": "https://schema.org", "@type": "Article", "image": { "@type": "ImageObject", "url": "https://www.artikelschreiber.com/images/logo.png", "width": 531, "height": 628 }, "name": "Article", "url": "https://www.artikelschreiber.com/", "description": "Entsendung von Mitarbeitern Entsendung von Mitarbeitern ... https://www.artikelschreiber.com/", "headline": "Die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland. Arbeitsrechtlic", "dateCreated": "2022-02-19T06:13:04+01:00", "datePublished": "2022-02-19T06:13:04+01:00", "dateModified": "2022-02-19T06:13:04+01:00", "articleBody": "Wie bereits vorab erläutert ist die EG – Verordnung 44/2001 des Rates über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivilund Handelssachen (EuGVVO) v. 22.12.2000 mit Wirkung zum 01.03.2002 für alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union mit Ausnahme des Königreiches Dänemark in Kraft getreten und löst gem. 3 Abs. 1 darin zu sehen dass die Mitgliedsstaaten verpflichtet werden Regelungen zu treffen dass das unabhängig von den auf das jeweilige Arbeitsverhältnis anzuwendende Recht ein Unternehmen dem Arbeitnehmer nicht die Arbeitsund Beschäftigungsbedingen (z.B. Höchstarbeitszeiten Mindestruhezeiten bezahlter Mindestjahresurlaub Mindestlohnsätze Gesundheitsschutz Gleichbehandlung von Männern und Frauen usw.) verweigern darf die am Beschäftigungsort für diese Tätigkeit gelten sofern sie durch Rechtsoder Verwaltungsvorschriften festgelegt sind. Es stellt aus rechtlicher Sicht einen erheblichen Unterschied dar ob der Mitarbeiter als Organmitglied einer juristischen Person (z.B. Geschäftsführer einer GmbH Vorstandsvorsitzender einer AG) als Führungskraft als (leitender) Angestellter oder als Arbeiter ins Ausland entsandt wird. Source: https://www.artikelschreiber.com/.", "mainEntityOfPage": { "@type": "WebPage", "@id": "https://www.artikelschreiber.com/#webpage" }, "publisher": { "@type": "Organization", "@id": "https://www.artikelschreiber.com/#organization", "url": "https://www.artikelschreiber.com/", "name": "ArtikelSchreiber.com", "description": "Dein kostenloser SEO Text Generator | ArtikelSchreiber.com", "logo": { "@type": "ImageObject", "@id": "https://www.artikelschreiber.com/#logo", "url": "https://www.artikelschreiber.com/images/logo.png", "width": 531, "height": 628 }, "image": { "@type": "ImageObject", "@id": "https://www.artikelschreiber.com/#logo", "url": "https://www.artikelschreiber.com/images/logo.png", "width": 531, "height": 628 }, "sameAs": [ "https://www.unaique.net/" ] }, "keywords": "Ausland, Europäischen, Mitarbeiter, EuGVÜ, Arbeit, Abs, Unternehmen, gem, wobei, Art, Entsendung, EuGVVO, Vgl, Arbeitnehmer, Regelungen", "author": { "@type": "Person", "name": "ArtikelSchreiber.com", "url": "https://www.artikelschreiber.com/", "sameAs": [ "https://www.unaique.net/" ] }, "@id": "https://www.artikelschreiber.com/#links", "commentCount": "0", "sameAs": [ "https://www.artikelschreiber.com/", "https://www.artikelschreiber.com/en/", "https://www.artikelschreiber.com/es/", "https://www.artikelschreiber.com/fr", "https://www.artikelschreiber.com/it", "https://www.artikelschreiber.com/ru/", "https://www.artikelschreiber.com/zh", "https://www.artikelschreiber.com/jp/", "https://www.artikelschreiber.com/ar", "https://www.artikelschreiber.com/hi/", "https://www.artikelschreiber.com/pt/", "https://www.artikelschreiber.com/tr/" ], "speakable": { "@type": "SpeakableSpecification", "xpath": [ "/html/head/title", "/html/head/meta[@name='description']/@content" ] } } </script> </p><br /><br /> Entsendung von Mitarbeitern ✓ Entsendung von Mitarbeitern
Dieser Artikel wurde mit dem automatischen SEO Text Generator https://www.artikelschreiber.com/ erstellt - Versuche es kostenlos selbst!

Einzigartiger Artikel Text: Bewertung der Einzigartigkeit: 85%

<p style="display: none;"> <script type="application/ld+json">{ "@context": "https://schema.org", "@type": "Article", "image": { "@type": "ImageObject", "url": "https://www.artikelschreiber.com/images/logo.png", "width": 531, "height": 628 }, "name": "Article", "url": "https://www.artikelschreiber.com/", "description": "Entsendung von Mitarbeitern Entsendung von Mitarbeitern ... https://www.artikelschreiber.com/", "headline": "Die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland. Arbeitsrechtlic", "dateCreated": "2022-02-19T06:13:04+01:00", "datePublished": "2022-02-19T06:13:04+01:00", "dateModified": "2022-02-19T06:13:04+01:00", "articleBody": "Europäisches Arbeitsrecht (EuGVVO) Gerichtsstand in Individualarbeitsrechtssachen nach dem EuGVVO III. Römer Übereinkommen IV. Entsenderrichtlinie 96/71/EG C. Source: https://www.artikelschreiber.com/.", "mainEntityOfPage": { "@type": "WebPage", "@id": "https://www.artikelschreiber.com/#webpage" }, "publisher": { "@type": "Organization", "@id": "https://www.artikelschreiber.com/#organization", "url": "https://www.artikelschreiber.com/", "name": "ArtikelSchreiber.com", "description": "Dein kostenloser SEO Text Generator | ArtikelSchreiber.com", "logo": { "@type": "ImageObject", "@id": "https://www.artikelschreiber.com/#logo", "url": "https://www.artikelschreiber.com/images/logo.png", "width": 531, "height": 628 }, "image": { "@type": "ImageObject", "@id": "https://www.artikelschreiber.com/#logo", "url": "https://www.artikelschreiber.com/images/logo.png", "width": 531, "height": 628 }, "sameAs": [ "https://www.unaique.net/" ] }, "keywords": "Ausland, Europäischen, Mitarbeiter, EuGVÜ, Arbeit, Abs, Unternehmen, gem, wobei, Art, Entsendung, EuGVVO, Vgl, Arbeitnehmer, Regelungen", "author": { "@type": "Person", "name": "ArtikelSchreiber.com", "url": "https://www.artikelschreiber.com/", "sameAs": [ "https://www.unaique.net/" ] }, "@id": "https://www.artikelschreiber.com/#links", "commentCount": "0", "sameAs": [ "https://www.artikelschreiber.com/", "https://www.artikelschreiber.com/en/", "https://www.artikelschreiber.com/es/", "https://www.artikelschreiber.com/fr", "https://www.artikelschreiber.com/it", "https://www.artikelschreiber.com/ru/", "https://www.artikelschreiber.com/zh", "https://www.artikelschreiber.com/jp/", "https://www.artikelschreiber.com/ar", "https://www.artikelschreiber.com/hi/", "https://www.artikelschreiber.com/pt/", "https://www.artikelschreiber.com/tr/" ], "speakable": { "@type": "SpeakableSpecification", "xpath": [ "/html/head/title", "/html/head/meta[@name='description']/@content" ] } } </script> </p><br /><br /> Europäisches Arbeitsrecht (EuGVVO) Gerichtsstand in Individualarbeitsrechtssachen nach dem EuGVVO III. Römer Übereinkommen IV. Entsenderrichtlinie 96/71/EG C. Rechtliche Grundsätze des Arbeitsrechts I. Definition und Abgrenzung des Begriffes „Auslandsentsendung“ 1. Abordnung c) Delegation d) Versetzung II. Definition der Begriffe „Expatriate“ 3. Übertrittsmodell 4. Mehrvertragssprache IV. Ausdrückliche Rechtswahl 2. Konkludente Rechtswahl 3. Fehlende Rechtswahl 4. Günstigkeitsvergleich 5. Zwingendes ausländisches Recht – Ordre Public 6. International zwingende deutsches Recht 7. Relevanz des Ortsrecht bei der Vertragserfüllung V. Fürsorgepflicht des Unternehmens VI. Die immer zunehmende Internationalisierung der Märkte fordert und fördert diese Mobilität seitens der Mitarbeiter. Als Beispiel für die Relevanz der Auslandsentsendung im Wirtschaftsgeschehen sei hier die Anzahl der ausländischen Tochtergesellschaften international tätiger Unternehmen genannt, die sich allein im Zeitraum 1996 – 2000 von 266. 000 nahezu verdoppelt hat. Für die 100 größten deutschen Unternehmen dürfte die Zahl der entsandten Mitarbeiter bei ca. 000 Personen liegen. In der Literatur existiert eine Vielzahl von Standardwerken, welche sich mit der Thematik der Entsendung von Mitarbeitern beschäftigen. Während die Berücksichtigung von Drittländern aufgrund des Umfangs der Thematik und vor dem Hintergrund der Relevanz der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union für die Auslandsentsendung von Arbeitnehmern beschränkt ist, wurde die Würdigung der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Aspekte der Auslandsentsende ebenfalls explizit ausgeschlossen, da die Beleuchtung dieser den Rahmen der Arbeit sprengen und den notwendigen Tiefgang im Hinblick auf die arbeitsrechtliche Themen verhindern würden. Im ersten Teil der Arbeit soll die Frage nachgegangen werden, welche Aspekte des europäischen Arbeitsrechtes Auswirkungen auf eine Entsendung eines Arbeitnehmers ins Ausland haben können, wobei unter anderem das anzuwendende Recht sowie der Gerichtsstand auf Basis der entsprechenden Übereinkünfte, Verordnungen und Richtlinien herausgearbeitet werden sollen. Während in den Jahren nach dem Entstehen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft eher zögerlich die Auseinandersetzung mit diesem Rechtsgebiet gesucht wurde, ist seit ca. 1990 ein zunehmendes Interesse sowohl der Literatur als auch der Unternehmen auf diesem Gebiet zu beobachten. Durch die Erlass von Rechtsakten (Verordnungen, Richtlinien usw. ) ist es dem europäischen Gesetzgeber möglich, ein eigenes europäisches Arbeitsrecht zu erzeugen als auch die einzelnen lokalen Rechtsnormen einander anzugleichen. Diese Vorgehensweise empfiehlt sich vor allem bei extrem voneinander abweichenden und somit kaum europaweit zu harmonisierenden nationalen Rechtssystemen. Die Richtlinie 2006/54/EG v. 05. 2006, die mit Wirkung zum 15. 2009 als zentrale Gleichbehandlungsrichtlinie die bisherigen Einzelrichtlinien aufhebt und zusammenfasst sowie verschiedenste Regelungen im Individualund Kollektivarbeitsrecht (Befristung, Teilzeitarbeit, Entsendung, Arbeitszeit, Betriebsübergang, Europäischer Betriebsrat usw. ) Die scheinbar geringe Bedeutung des Europäischen Arbeitsrechts im täglichen Leben rührt daher, dass die erlassen Richtlinien durch die Mitgliedsstaaten in nationales Recht umgesetzt werden und die europäische Herkunft hierdurch verschleiert werden soll. Die EG – Verordnung 44/2001 des Rates über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivilund Handelssachen (EuGVVO) vom 22. 2002 in Kraft getreten, welche gem. 1 EuGVVO grundsätzlich an die Stelle des EuGVÜ tritt. Allerdings findet die EuGVV keine Anwendung auf das Verhältnis zwischen den Mitgliedsstaaten der EU und dem Königreich Dänemark - für dieses gilt weiterhin das EuGVUV. Aufgrund dieser räumlich begrenzten Weitergeltung des EuVGÜ ist es notwendig, dieses nachfolgend ebenfalls zu betrachten, zusätzlich stimmen EuGVU und EuGVOV in vielen Regelungsbereichen nahezu überein. 2 EuGVÜ gilt auch für Personen, die nicht dem Staat in welchem sie ihren Wohnsitz haben, die für die Inländer maßgeblichen Zuständigkeitsvorschriften anzuwenden sind. Jedoch weist das EuGVU gem. 1 EuGV Personen, welche einen Wohnsitz im Hoheitsgebiet eines Vertragsstaates haben, vor einem Gericht in einem anderen Vertragsstaat verklagt werden, wenn ein Vertrag den Gegenstand des Verfahrens bildet und zwar vor dem Gericht des Staates, an dem die Verpflichtung zu erfüllen ist. Der Ort, an dem der Arbeitnehmer seine Arbeit gewöhnlich verrichtet, ist nun der Gerichtsstand bei Rechtstreitigkeiten über einen individuellen Arbeitsvertrag, wobei dies sowohl für den Arbeitnehmer als auch den Arbeitgeber gilt. Der Arbeitgeber – nicht aber der Arbeitnehmer – kann auch den Ort verklagt werden, in dem sich die Niederlassung befindet, welche den Arbeitnehmer eingestellt hat, jedoch nur, wenn der Arbeitnehmer seiner Arbeit gewöhnlich nicht in einem und demselben Staat verrichtet. Der Arbeitnehmer soll die Möglichkeit erhalten, vor dem Gericht des Ortes Klage zu erheben, in welchem er seine Arbeitsleistung erbringt, da man regelmäßig davon ausgehen kann, dass das Gericht am Orte der Erbringung der Arbeitsleistung die aus Sicht des Arbeitnehmers schägerechteste Entscheidung treffen kann. Der Begriff Niederlassung ist weit zu wählen und unabhängig von der Rechtspersönlichkeit z.B. eine Niederlassung oder eine Agentur mit einzubeziehen. Die Vertragsparteien können eine Gerichtsstandsvereinbarung abschließen, die jedoch nach verschiedenen Voraussetzungen erfordert. EG – Verordnung 44/2001 des Rates über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivilund Handelssachen (EuGVVO) v. 22. 2000 mit Wirkung zum 01. 2002 für alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union mit Ausnahme des Königreiches Dänemark in Kraft getreten und löst gem. Entsprechende Übergangsvorschriften sind in Art. 66 EuGVVO normiert, wobei Abs. 1 ausführt, dass die Bestimmungen nur auf jene Klagen und öffentliche Urkunden anzuwenden ist, welche Erhoben bzw. aufgenommen wurden, nachdem die Verordnung in Kraft treten ist. Das EuGVÜ füllt eine Regelungslücke aus, in der die Geltung für Arbeitgeber aus Drittstaaten unklar und umstritten war. Erweitert wurde das Wahlrecht des Arbeitnehmers gegenüber den Regelungen des EuGV dahingehend, dass in Art. 2a EuGVVO eine weitere Möglichkeit vorgesehen war, nach der der Arbeitnehmer den Arbeitgeber in einem anderen Mitgliedsstaat verklagen kann, und zwar vor dem Gericht des Ortes, an dem der Arbeitnehmer zuletzt normal seine Arbeit verrichtet hat. Eine weitere Abweichung findet sich in Art 20 Abs. 1 EuGVvo vom Arbeitgeber nur Klage vor den Gerichten des Mitgliedstaates erhoben werden, in dessen Hoheitsgebiet der Arbeitnehmer seinen Wohnsitz hat, und die Privilegierung gem. In Deutschland wurde das EVÜ durch Inkorperation in das EGBGB zum 01. 1986 in nationales Recht umgesetzt. Die Richtlinie 96/71/EG über die Entsendung von Arbeitnehmern im Rahmen der Erbringung von grenzüberschreitenden Dienstleistungen (Entsenderichtlinie) aufgrund des Art. 49ff EG für Unternehmen besteht außerdem die Möglichkeit, in anderen Staaten zur Erbringer von Dienstleistungen zu entsenden. Der EuGH hatte sich mehrfach mit der Dienstleistungsfreiheit auseinandergesetzt. Die Entsenderichtline ist gem. 1 der Richtlinie 96/71/EG, die bis zum 16. 1999 durch die Mitgliedsstaaten in nationales Recht umzusetzen war. Dieses wurde durch das Arbeitnehmer – Entsendegesetz (AEntG) vorweggenommen. Da der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Entsendung von deutschen Arbeitnehmern ins Ausland liegt, wird auf das AEntG nicht weiter eingegangen. Eine Nennung und Wertung der verschiedenen lokalen Umsetzung der Bestimmungen ist in diesem Rahmen natürlich nicht möglich. Der Begriff „Entsendung“ hat sich im Laufe der Zeit entwickelt und bei der Verwendung in bestimmten Zusammenhängen eine völlig unterschiedliche Bedeutung. Der Gesetzgeber hat bisher keine Notwendigkeit gesehen, eine generelle Definition einzuführen. Um Missverständnisse auszuschließen, ist es erforderlich, eine Festlegung auf einzelne Begriffe vorzunehmen und eine entsprechende Definition dieser durchzuführen, um einen einheitlichen Sprachgebrauch in dieser Arbeit zu gewährleisten und um die Entsendung von den anderen Arten des Mitarbeitereinsatzes im Ausland abzugrenzen. Der Ursprung des Begriffs „Entsendung“ findet sich im deutschen Sozialversicherungsrecht. Er bezeichnet den befristeten Auslandsaufenthalt eines Mitarbeiters im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit im Rahmen eines inländischen Beschäftigungsverhältnisses. Die Abordnung stellt eine kurzfristige Auslandsentsendung mit einem Zeithorizont von 3 – 12 Monaten dar, wobei der Lebensmittelpunkt weiterhin im Inland zu suchen ist, d.h. der Wohnsitz im Land beibehalten wird und die Familie ebenfalls am Heimatort verbleibt, da eine Umsiedlung für einen derart überschaubaren Zeitraum aus Integrationsgründen als kaum zu rechtfertigen anzusehen ist. Bei einer Entsendungszeitraum von länger als 6 Monaten ist es notwendig, die steuerrechtlichen Regelungen hinsichtlich der 183-Tage-Regelung zu beachten und die vertraglichen Regelungen hierauf entsprechend abzustimmen. Während die Sozialversicherungsbeiträge im Ausland regelmäßig nicht erwünscht sind, ist es bei längeren Auslandsaufenthalten immer schwieriger, die Reintegration des Mitarbeiters zu erleichtern, da sich der Mitarbeiter im Entsendungsland nach drei Jahren im Regelfall vollständig integriert hat. Bei einer Versetzung spricht man, wenn das inländische Beschäftigungsverhältnis bedet wird und der Mitarbeiter einen Anstellungsvertrag im Ausland erhält, jedoch weiterhin eine Heimatanbindung gewährt werden soll. Für den Mitarbeiter gelten dann die örtlichen Rechtsvorschriften im Ausland. In diesem Zusammenhang ist auf die speziellen Regelungen des Sozialversicherungrechtes sowie auf den Verbleib der betrieblichen Altersversorgung zu achten. In der Personalwirtschaft wird als Führungskraft eine Person angesehen, die unterstellte Mitarbeiter (an-) leitet und in einer verantwortungsvollen Position tätig ist. In der deutschen Personalwirtschaft ist eine Führungspersönlichkeit in der Rechtssinne ein Angestellter. Die weitergehende Differenzierung in Arbeiter oder Angestellte ist in 5 Abs. 1 S.1 ArbGG vorgenommen, in welchem postuliert wird, dass Arbeiter alle Arbeitnehmer sind, welche nicht Angestellt sind. 2 SGB VI heranzuziehen, welcher exemplarisch Personengruppen aufzählt, die den Angestellten zuzuordnen sind. 1 AktG) ergibt sich dies direkt aus eigener Verantwortung für die Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften, da der Vorstand die Gesellschaft unter eigenem Verantwortung zu leiten hat. Im Falle eines GmbH-Geschäftsführers stellt sich die Situation nicht so eindeutig dar, „da die von der gesellschaftsrechtlichen Weisungsgebundenheit geprägte Organstellung des Geschäftsführers ( 37 GmbHG) mit einer persönlichen Abhängigkeit verbunden sein kann. “ Hieraus folgt die Notwendigkeit zur Unterscheidung hinsichtlich der Arbeitnehmereigenschaft des Unternehmens im Einzelfall. Aus diesem Grund sollten alle Arbeitnehmer, die länger als drei Monate ins Ausland entsandt werden, mit dem Unternehmen einen Vertrag abschließen, in dem die relevanten Aspekte des Auslandsaufenthaltes – insbesondere Wiedereingliederung, Vergütung, soziale Sicherheit und die Kompensation privater Kosten (Familiennachzug, Heimflüge usw. ) explizit geregelt werden. Das einseitige Weisungsrecht des Arbeitgebers ist seit 1995 gesetzlich vorgeschrieben, wobei gem. Mit der Heimatgesellschaft besteht keine weitere vertragliche Bindung. Für den Zeitraum der Entsendung wird nun ein ergänzender Entsendungsvertrag geschlossen, welcher die für diesen Zeitraum geltenden zusätzlichen Regelungen hinsichtlich der Leistungspflichten und Rechte erfasst. Hieraus folgt, dass der Mitarbeiter für diese Periode zwei gültige Verträge hat, wobei oftmals die sich aus dem Hauptvertrag ergebenden Hauptpflichten für den Zeitraum des Entsendung ruhend gestellt werden. Übertrittsmodell Übertritt bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das inländische Arbeitsverhältnis – in der Regel durch einen Aufhebungsvertrag, beschlossen wird und der Arbeitnehmer mit der ausländischen Gesellschaft einen neuen, vom inländischen Arbeitsverhältnis losgelösten Dienstvertrag abschließt. Grundlage dieses ausländische Dienstverhältnisses sind dann die lokal gültigen Rechtsvorschriften. Während der lokale Dienstvertrag und der Entsendungsvertrag im Ausland weiterhin die rechtlichen Beziehungen zu inländischen Unternehmen regeln, ist es noch nicht klar, in welcher Sprache der jeweilige Arbeitsvertrag abgefasst werden soll. In der Praxis gibt sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache zweisprachige Vertragsmodelle vor, wobei der Regelfall die Abfassung in der englischen und deutschen Sprache ist. Inländisches oder ausländisches Dienstverhältnis in seinen verschiedenen Konstellationen anwendbar ist, entscheidet sich seit der Neuregelung des IPR im Jahre 1986 nach dem Art. 27ff EGBGB, insbesondere nach Art. 1, welches die Umsetzung des EVÜ in nationales Recht darstellen soll. Die Parteien des Arbeitsvertrages aufgrund der Vertragsfreiheit grundsätzlich frei, welches Recht gewählt wird, wobei die Rechtswahl grundsätzlich zu Beginn des Vertrages, also bei Vertragsabschluss, zu erfolgen hat. Eine spätere Modifizierung der Rechtswahl ist jedoch ausdrücklich möglich. Die Rechtswahl erfolgt in der Regel durch eine entsprechende Klausel im Arbeitsvertrag, wobei sowohl pauschal auf das Recht eines Staates Bezug genommen werden kann als auch bezüglich einzelner Bereiche auf ein bestimmtes Recht verwiesen werden kann. Voraussetzung ist, dass auf sinnvoll abgrenzbare Bereiche einer Rechtsordnung Bezug gemacht wird. So ist es z.B. möglich, dass zwischen Unternehmen und einem Arbeitnehmer, der in den Vereinigten Staaten von Amerika entsendet werden soll, zu vereinbaren, dass das Dienstverhältnis grundsätzlich den dortigen Arbeitsbedingungen unterstellt werden soll. Der Arbeitnehmer aber gleichzeitig dem deutschen Kündigungsschutz unterliegt. Fuchs, M. / Marhold, F. (2006), S. 301. [18] V. Laber, J./ Werxhausen, V./ Antoni-May, G. (2003), Ss. Borgmann, B. (2001), S. 41. Henssler, M / Braun, A. (Hrsg. Thüsing, G. (2008), S. 341. 1990 – Rs C-113/89, NZA 1990, s. 653; EuGH, 09. 1994, Rs C-43/93, LSK 1994, 460225. Djarrahzadeh, M. / Schwuchow, K. (1993), S.52; Kühlmann, T. (2004),. Mütze, K. / Popp, M. (2007), S. 71. Heuser, A. (2004). Thüsing, G. (2008).
Dieser Artikel wurde mit dem automatischen SEO Text Generator mit Künstlicher Intelligenz https://www.artikelschreiber.com/ erstellt - Versuche es kostenlos selbst!

Erstelle ähnliche Artikel:    

Quellenangabe:    

https://www.grin.com/document/121224

Text mit Freunden teilen:    mit Facebook     mit Twitter     mit WhatsApp     mit LinkedIn     mit Email