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Überschrift:    

Archivierung von Elektroakustischer Musik: Neue Technik, neu

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Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Hauptstichwort (Thema des Artikels):    

elektronische musik

Nebenstichwort (Nuance des Textes):    

elektronische musik

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Aufführungen ✓ Urheberschaft ✓ Technologien ✓ Codes ✓ Komposition ✓ Versionen ✓ innen ✓ IRCAM ✓ Kompositionen ✓ Informationen ✓ Frage ✓ Music ✓ Fragen ✓ Archivierung ✓ code

Zusammenfassung:    

Das bedeutet, dass die Kompositionen sowohl Informationen für Musiker*innen, zum Beispiel Notation oder Spielanweisungen, als auch einen elektronischen Teil, beispielsweise Audiodateien (vorgefertigte Tonspuren, oft als „Tape bezeichnet), komplexe Synthesizer-Kombinationen oder Programmcodes (mitunter auch „Patches genannt) zur Klangerzeugung oder ‑veränderung in Echtzeit beinhalten. Werden neue Aufführungen einer Mixed Music Komposition erarbeitet oder drohen Codes oder Bänder aufgrund des technischen Fortschritts oder der physischen Vergänglichkeit ihres Trägermaterials verloren zu gehen, erarbeiten RI Ms, heute bezeichnet als „Computer Music Designer*innen oder „Electronic Musicians, neue, aktuelle Versionen des elektronischen Kompositionsteils – zumeist in digitaler Form und teilweise auch als reine Transfer-Versionen, die nur zum Sichern der Daten gedacht sind und nicht auf ihre Funktionalität getestet werden. Entscheidungen bezüglich Anpassung, Umspeicherung oder Klangveränderung werden damit zwar nicht notwendigerweise dokumentiert, die nachhaltige Sicherung der Informationen aus den Codes/Patches ist mit diesem Ansatz jedoch für die archivierten Stücke zu einem gewissen Maß gegeben.

Artikel Inhalt:    

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Werden etwa neue Versionen von musikalischen Werken erstellt, stellt sich die Frage nach der Urheberschaft neu. Veränderte technische Rahmenbedingungen wirken sich zudem auf die Archivierungsmöglichkeiten aus, wie Miriam Akkermann am Beispiel der Elektroakustischen Musik zeigt. Dies ist besonders deutlich bei der elektronischen Musik und der Computermusik zu sehen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie elektro-, elektronische oder digital beziehungsweise auf Codes basierende Klangerzeugung und Klangveränderung beinhalten. Die schnelle Entwicklung gerade im Bereich digitaler Technologien hat dazu geführt, dass die bei der Erarbeitung eingesetzten Techniken schnell veralten und dann nicht mehr funktionstüchtig sind, aufgrund schneller Generationenwechsel von Hard- und Software. Daher sind neue Versionen des technischen Set-Ups beziehungsweise neue Fassungen des (Programm-)Codes erforderlich. Werden die Codes erneuert, ergeben sich zahlreiche technische und rechtliche Fragen, wie diese neuen Code-Versionen einordnen sind und wie eine angemessene Archivierung der so entstehenden Codeversionen erfolgen kann. In diesem Kontext stellt sich auch die Frage nach der Urheberschaft neu: Wer sollte als Urherber*in der neuen Quelltexte gesehen werden, wenn ein Programm nach einer Anpassung an aktuelle Software umgestaltet oder, aus unvollständigen Quellen rekonstruiert, völlig neu erstellt wird? In der Mixed Music kombinieren akustisch-instrumentelle und elektronische Klangquellen. Das bedeutet, dass die Kompositionen sowohl Informationen für Musiker*innen, zum Beispiel Notation oder Spielanweisungen, als auch einen elektronischen Teil, beispielsweise Audiodateien (vorgefertigte Tonspuren), komplexe Synthesizer-Kombinationen oder Programmcodes (mitunter auch „Patches“ genannt) zur Klangerzeugung oder veränderung in Echtzeit beinhalten. Am Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique (IRCAM) erarbeiteten Komponisten*innen in den 1980er und 1990er Jahren ihre Kompositionen zumeist mit Hilfe eines sogenannten „Assistante Musicale“ beziehungsweise später „Réalisateur en Informatique Musical“ (RIM). Diese kümmerten sich in Absprache mit den Komponist*innen um die Programmierung und Realisierung der technischen Aspekte einer Komposition. Teilweise erarbeiteten die RIMs diese auch komplett eigenständig nach Vorgabe der Compiler*Innen. Die Angaben werden jedoch bei der Premiere als solche genannt. Wer neue Aufführungen einer Mixed Music Komposition aufgrund des technischen Fortschritts oder der physischen Vergänglichkeit ihres Trägermaterials verloren zu gehen, erarbeitet oder drohen Codes und Bänder, die nur zum Sichern der Daten gedacht sind und nicht auf ihre Funktionalität getestet werden. RIMs werden heute als „Computer Music Designer*innen“ oder „Electronic Musicians“ bezeichnet. Alte und neue Versionen des elektronischen Kompositionsteils gibt es verschiedene Ansätze, um aktuelle Versions zu erstellen, die unterschiedlich stark voneinander beziehungsweise vom Original(-code) abweichen. Grund dafür sind nicht nur technische Gegebenheiten oder der Zeitpunkt der Erstellung, sondern auch die Interessen des Erstellenden. So haben manche Versione das Ziel eines möglichst Original-nahen Klangergebnisses, wofür auch ein weit abgeweichender Code akzeptiert wird, oder aber zumindest ein Code-getreuer Update verwendet werden soll, was mitunter jedoch ein sehr differierendes Ergebnis verursachen kann. In einigen Fällen werden die programmierten Teile auch komplett neu erstellt, insbesondere dann, wenn es dazu strukturelle Beschreibungen in der Partitur oder der beigelegten Dokumentation gibt. Die Motive dafür sind unterschiedlich und reichen von Lehrformaten (Programmierübungen) über einen Wechsel der Programmiersprache bis hin zur Ermangelung anderer Programmcodes (veröffentlichte Partitur, jedoch keinen Zugang zu den Patches). Für die Mixed Music stellt sich hierbei die Frage, ob Code als eigenständiges Element einer Komposition zu sehen ist, oder wenn er einen anderen Teil, beispielsweise die Instrumentierung, zugerechnet wird, und welche Kulturtechniken erforderlich sind, um einen solchen Inhalt entsprechend zu dokumentieren. Urheberschaft und Nutzungsrechte in der Komposition Die Komponistinnen sind mit ihrer künstlerischen Arbeit zweifelsfrei Urhöber*innen der Originalkomposition, auch wenn sie unter Umständen nicht alle Teile des Kompostes selbst erarbeitet haben oder neue Aufführungen vom Original beziehungsweise der Premiere abweichen. Die Annahme, dass sich Informationen im Laufe der Zeit ändern, je nachdem wie diese dokumentiert oder archiviert werden, ist aus vielen Musikgattungen und Epochen bekannt. In den meisten „klassischen Musik“ zugeordneten Bereichen fallen solche Abweichungen innerhalb eines genretypischen Akzeptanzbereichs unter Fragen der Interpretation einer Komposition. Computer Musik Designer*innen und Computer Musicians haben nicht so viel Schöpfungsanteil an den resultierenden Aufführungen wie die Person, die ursprünglich als Komponist*in anerkannt wurde – Fragen, welche sich in ähnlicher Art und Weise auch in anderen künstlerischen Bereichen wie beispielsweise der Medien- oder Netzkunst stellen, bei denen (digitale) Technologien einen substantiellen Bestandteil der Arbeit darstellen. Die Erarbeitung einer musikalischen Aufführung ist stark von den zugänglichen Informationen, darunter den archivierten Inhalten und der Art der Dokumentation, aber auch von Wissen um den (historischen) Kontext abhängig. In der am IRCAM beheimateten internen Datenbank Sidney werden bekannten (technischen) Informationen gesammelt. Bei jeder weiteren Aufführung zählen auch die neu erstellten elektronischen Kompositionsteile, die von unterschiedlichen Personen mit verschiedenen Zielen erstellt werden, und die in der Datenbank als neue Versionen erscheinen. Dies führt zu einem kontinuierlichen Zuwachs an Codes/Patches. Es werden jedoch nicht alle neu entstehenden Versions oder neuen Set-Up-Beschreibungen dieser Sammlung in Sidney zugeführt. So fehlen zum Beispiel die nicht benennbare Anzahl an weiteren, oft in Privatbesitz befindlichen Verfassungen, welche im Rahmen von Auflagen oder Tests außerhalb des IRCAM entstehen. Die verschiedenen Versionen eines Werkes werden in Sidney so organisiert, dass alle zu einer Komposition verfügbaren Quellen miteinander vernetzt zu finden sind. Die hier erarbeitete Struktur basiert auf der grundlegenden Annahme, die Version als Teil des Originals im Sinne einer Versionsgeschichte anzuerkennen sind und nicht als eigenständige, neue Fassungen gewertet werden, unabhängig von der technischen Ausgestaltung. Das Institut behält sich aber die Nutzungsrechte vor und kann somit über neue Aufführungen entscheiden. IRCAM erarbeitet und unter dessen Verantwortung erstellte Codes, die in der internen Datenbank des Instituts für Computer- und Informationssysteme (IIRC) abgelegt sind. Diese sind entweder am Institute for Computer and Information Systems (ICDS) entworfen worden, während die externen Quellen nur bedingt darauf zugreifen können. Joshua Sternfeld, der mit Blick auf Archivierung in seiner Erklärung zur „Digital Historiography“ herausstellt, dass alle Systeme digitaler Bewahrung digitale Technologien nutzen, um Geschichte darstellen zu können. Er bezeichnet die Objekte als „Einheiten historischer Information“, da sie bereits einen Auswahlprozess durchlaufen haben. Sternfeld konzentriert sich dabei in seinen Ausführungen nicht nur auf die ursprünglichen digitalen Inhalte, sondern auf alle Informationen, die unter Verwendung aktueller digitaler Technologien archiviert werden. Dies impliziert, dass die für die Archivierung verwendete technologie auch die originale Information verändern kann und dass unter Umständen zusätzliche Schritte erforderlich sind, um die gesamte dokumentierte Information auszulesen. Die Urheberschaft und die Archivierung digitaler Inhalte sind erst im letzten Jahrzehnt durch die fortschreitende Digitalisierung aufgetreten. Die größte Herausforderung für die Elektroakustische Musik ist der Erhalt der Kompatibilität: Archive sind aufgrund des technischen Fortschritts gezwungen, ihre Inhalte konstant zu updaten und damit immer neue und zum Teil stark vom Original abweichende digitale Versionen zu erstellen, um die Inhalte (unter anderem die Codes) überhaupt erhalten zu können. Im Zuge dessen macht es Sinn zu diskutieren, wer Veränderung (an den Codes) vornehmen sollte und wie die daraus folgenden Versionen behandelt und gekennzeichnet werden. Dies beinhaltet auch die Frage nach der Urheberschaft. Ein Blick in benachbarte Disziplinen und der Umgang mit ähnlichen Fragen ist sicherlich hilfreich.
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https://irights.info/artikel/archivierung-von-elektroakustischer-musik-neue-technik-neue-versionen-neue-urheberinnen/30818

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