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Überschrift:    

Selbstbeteiligung – Wikipedia

SEO Überschriften:    

  1. h1:

    Selbstbeteiligung

  2. h2:

    Inhaltsverzeichnis

  3. h3:

    AbzugsfranchiseBearbeiten

  4. h4:

    Selbstbeteiligungen der Gesetzlichen KrankenversicherungBearbeiten

  5. h5:
    ZuzahlungenBearbeiten

Lesezeit:    

12 Minutes, 21 Seconds

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

McArthurGlen Designer Outlet Remscheid

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

McArthurGlen Designer Outlet Remscheid

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Anteil ✓ Schaden ✓ Zuzahlung ✓ Leistungen ✓ Zeitfranchise ✓ Zuzahlungen ✓ Selbstbehalt ✓ Krankenkasse ✓ Bonus ✓ Versicherten ✓ Betrag ✓ pro ✓ Versicherungsnehmer ✓ Krankenversicherung ✓ Selbstbeteiligung

Zusammenfassung:    

[9] Weiterhin versuchen einige Tarifmodelle, übergroße Risiken für niedrige Einkommensklassen zu vermeiden, indem der maximale Selbstbehalt mit steigendem Einkommen höher gewählt werden kann (teilweise aber auch muss), wodurch der erhaltene Bonus (in geringerem Maße) steigt. Als schwerwiegend chronisch krank im Sinne der KV gilt, wer sich in ärztlicher Dauerbehandlung befindet oder schwer behindert oder pflegebedürftig ist, zumindest so sehr, dass er auf tägliche Hilfe angewiesen ist (Pflegestufe 2 oder 3 oder 60 % Behinderung) oder ihm ein Arzt bescheinigt, dass sich seine Erkrankung ohne Behandlung lebensbedrohlich verschlimmern würde und sich somit seine Lebenserwartung verringert oder seine Lebensqualität dauerhaft beeinträchtigt ist. Das österreichische Bundesinstitut für Gesundheitswesen sieht Selbstbehalte wie folgt: „Selbstbeteiligungen treffen primär schwächere Gruppen wie chronisch Kranke und Personen mit niedrigem Einkommen und kommen somit auch in Konflikt mit den sozialen Zielen der Solidargemeinschaft.“

Artikel Inhalt:    

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Einzigartiger Artikel Text: Bewertung der Einzigartigkeit: 73%

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Er wird als absoluter oder prozentualer Anteil gesetzlich festgelegt oder vertraglich vereinbart. Nur darüber hinausgehende Summen werden von der Versicherung bezahlt. Bei der proportionalen Zeitfranchise ist der Anteil des Versicherungsnehmers am Gesamtschaden so groß wie der Franchisezeitraum. Bei der reinen Zeitfranchise trägt der Versicherungsnehmer den Schaden, der auf den Franchisezeitraum entfällt voll, den Schaden der nach dieser Zeit eintritt, trägt das Versicherungsunternehmen bis zum Ende. Bei einer Betriebsunterbrechungsversicherung wird eine Zeitfranchse von 10 Tagen vereinbart. Unterbrechungen bis zu 10 Tage Dauer gehen voll zu Lasten des Versicherungsnehmers. Bei einem längeren Zeitraum wird der Schaden vom Versicherungsunternehmen getragen. Integralfranchise besteht darin, dass Versicherungsnehmer evtl. gegen die Schadenminderungspflicht verstoßen, indem sie den Schaden über den Selbstbehalt anheben. Eine häufig anzutreffende Selbstbeteiligungsform ist die Abzugsfranchisee. Bei ihr wird ein fester Betrag festgesetzt, bis zu dem der Versicherungsnehmer seine Schäden selbst trägt, während höhere Schadenskosten unter Abzug des Franchisbetrages erstattet werden. Der Versicherungsnehmer wird ein bestimmtes Risikoanteil (Selbstbeteiligungsquote) überlassen, weil die Versicherung nicht das gesamte Schadensrisiko trägt. Andererseits zwingt sie die Versicherten zur Vorsicht bei der Vermeidung versicherter Risiken und versucht damit, die Effekte des Moral Hazard zu verringern oder auszuschließen. Selbstbeteiligungen haben Selektionswirkungen, weil hierdurch schlechte von guten Risiken getrennt werden können. Eigenbeteiligte sollen die Kostendämpfung dienen und die Ausgaben der Kostenträger verringern. In den meisten Ländern wird versucht, Marktmechanismen und Wettbewerbselemente im Gesundheitssektor zu verstärken. Da in der gesetzlichen Krankenversicherung das Sachleistungsprinzip herrscht, ist die Eigenbeteiligung so ausgestaltet, dass der Versicherte einen Teilbetrag an den Leistungserbringer (Apotheker, Sanitätshaus, Physiotherapeut, Krankenhaus usw. ) selbst bezahlen muss. Seit dem Wegfall der Praxisgebühr entfällt in Deutschland eine Zuzahlung an den Arzt. Freiwillige Selbstbehalte sind solche, die einerseits nicht von jeder Krankenkasse angeboten werden müssen, andererseits aber auch für die Versicherten freiwillig sind. Der Anreiz, einen Selbstbehalt in Kauf zu nehmen, ist die im Gegenzug erfolgende Ausschüttung eines Bonuses, zum Beispiel in Form einer festen Summe. Diese Tarifvarianten, genannt Wahltarife, haben zum Ziel, Versicherte zu einer effizienteren Form des Umgangs mit Leistungen zu bewegen. Die Tarifvariante ist seit der Gesundheitsreform 2007 möglich, die bis zum 1. April 2007 wirksam ist. Die Zuzahlung von Medikamenten und Hilfsmitteln ist 10 % des Abgabepreises, minimal 5,00 €, maximal 10,00 €. Diese Tarifvariante gilt für Versicherte, die das 18. Lebensjahr abgeschlossen haben. Juli 2006 sind besonders preiswerte Medikamente, d. h. vor allem Generika, von der Zuzahlung befreit. Aktuell sind dies etwa 3. Krankenhaus: 10,00 € pro Kalendertag, maximal für 28 Tage je Kalenderjahr. Die Verordnungsgebühr beträgt 10,00 €, zusätzlich 10 % des Abgabepreises. Für alle Zuzahlungen eines Kalenderjahres gilt ein individueller Maximalbetrag („Belastungsgrenze“ SGB V[8]). Er wird aus 1 oder 2 % der zum Lebensunterhalt verfügbaren Haushaltsbruttoeinnahmen berechnet abzüglich Freibeträgen für Familienangehörige. Die Freibeträge für Familienangehörige betragen für den Ehegatten 15 % der Bezugsgröße nach SGB IV, im Jahr 2019 sind das 5. 607 €, für jedes Kind 7. Die Zuzahlungen bei Alg II (Hartz IV) oder Sozialhilfe (z. B. Grundsicherung im Alter) sind im Jahr 2021 auf 107,04 € begrenzt (2 %-Grenze, bei chronisch Kranken die Hälfte). Der Betrag errechnet sich aus dem Regelbedarf (446 € x 12 Monate : 100 2 oder 1). Der Gesetzgeber geht davon aus, dass er mit diesem Betrag ein Paar orthopädischer Schuhe kaufen kann, wenn er keine orthopädie-Schuhtechniker benötigt hätte. Der Betrag entspricht dem, den der Leistungsempfänger für ein Produkt hätte ausgeben müssen, das er ohne medizinisch notwendige Versorgung als Gesunder gekauft hätte. Wahltarife sind ein teils freiwilliges, teilsweise gesetzlich vorgeschriebenes Angebot von Krankenkassen, das von den Versicherten genutzt werden kann. Die Tarife sind in zwei Varianten erhältlich, wobei nicht alle Versicherungen beide anbieten. Bei Leistungsfreiheit erhält der Versicherte einen gewissen Bonus, maximal einen Monatsbeitrag (inkl. Arbeitgeberanteil). Der Tarif wird über ein Jahr abgeschlossen, bei einigen Krankenkasse erhöht sich der erhaltene Bonus im 2. Der Versicherte (ohne seine Mitversicherten) verpflichtet sich, in den folgenden drei Jahren einen bestimmten jährlichen Betrag an eventuellen Kosten selbst zu bezahlen. Dafür erhält er einen geringen Bonus von der Krankenkasse, maximal jedoch 600 Euro pro Jahr. Die Tarife können (oder müssen) bei einigen Krankenkassen kombiniert werden, in dem Fall können 900 Euro im Jahr erhalten werden. Über den Anreiz eines Bonuses oder einer Beitragsersparnis soll das Verhalten von Versicherten bei der Inanspruchnahme von Leistungen beeinflusst werden. Einige Tarifmodelle sollen übergroße Risiken für niedrige Einkommensklassen vermeiden, indem der maximale Selbstbehalt mit steigendem Einkommen höher gewählt werden kann (teilweise aber auch muss), wodurch der erhaltene Bonus (in geringerem Maße) steigt. Wahltarife führen indirekt zu einem individuellen Einfluss auf die Höhe des Beitrags zur Krankenkasse. '''Wirtschaftliche Aufzahlungen'' sind nur bei einer über das notwendige Maß hinausgehenden Versorgung durch Versicherte zu zahlen. Sollten auch ein Leistungserbringer (z. B. Sanitätshaus) für die Regelversorgung ohne Sonderwunsch eine '’wirtschaftlichen Aufzahlung'' verlangt haben, sollte man sich bei dem Leistungsträger noch mal erkundigen. Bei Verbraucherzentralen und Krankenkassen kann man sich darüber informieren. Die gesetzliche Krankenversicherung definiert den Begriff „chronische Erkrankung“ unders als die Wissenschaft. Als schwerwiegend chronisch krank gilt, wer sich in ärztlicher Dauerbehandlung befindet oder schwer behindert oder pflegebedürftig ist, zumindest so sehr, dass er auf tägliche Hilfe angewiesen ist (Pflegestufe 2 oder 3 oder 60 % Behinderung) oder ihm ein Arzt bescheinigt, dass sich seine Erkrankung ohne Behandlung lebensbedrohlich verschlimmern würde und sich somit seine Lebenserwartung verringern oder seine Lebensqualität dauerhaft beeinträchtigt. Freiwillige Selbstbehalte (Wahltarife) mancher Krankenkassen versuchen, diesen Nachteil abzufedern, indem für niedrige Einkommensgruppen geringere Selbstbeihalte mit geringeren Boni angeboten werden. So kann das maximale Risiko an die Einkommensgruppe angepasst werden. Verschiedene Versicherungsgesellschaften bieten in ihren Verträgen Beitragsrückerstattungen bei Nichtinanspruchnahme der Versicherungsleistung an, die u. a. zur Beitragsstabilität, aber auch zur Zunahme der Eigenleistung des Versicherten beiträgt. Erfolgt die Rückzahlung nur bei Schadensfreiheit, entspricht das Ergebnis einer Abzugsfranchise. sterreich Bearbeiten Die von 2001 bis 2003 erhobene Ambulanzgebühr sollte nach Ansicht des österreichischen Gesundheitsministeriums „fehlgeleitete Patientenströme“ von den überlasteten, teureren Ambulancen hin zum niedergelassenen Bereich umleiten. In der obligatorischen Grundversicherung geht ein Teil der Behandlungskosten zu Lasten der Versicherten. Die Kostenbeteiligung setzt sich zusammen aus der ordentlichen Franchise (Festbetrag) – 300 Franken pro Jahr. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre bezahlen keine ordentliche Franchise. Der Selbstbehalt für Generika beträgt 10 % des verbleibenden Rechnungsbetrages, jedoch bis zu einem Maximum von 700 Franken pro Jahr (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre: 350 Franken). Personen, die nicht zusammen mit einer oder mehreren Personen, zu denen sie in einer familienrechtlichen Beziehung stehen, in einem Haushalt leben, leisten einen Beitrag an die Kosten eines Spitalaufenthaltes von 10 Franken per Tag (ohne zeitliche Limite), außer bei Mutterschaft. Die Leistungen der normal verlaufenden Mutterschaft (Komplikationen der Schwangerschaft gelten als Krankheit und fallen unter die Kostenbeteiligung). Das entspricht 30,8 % der Gesamtausgaben. Die Selbstzahlerbelastung ist in keinem anderen OECD-Land so hoch wie in den USA (912 $, 13 %).
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