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Überschrift:    

Albert Einstein – Wikipedia

SEO Überschriften:    

  1. h1:

    Albert Einstein

  2. h2:

    Inhaltsverzeichnis

  3. h3:

    Kindheit und Jugend

  4. h4:

    Vorfahren und Elternhaus

Lesezeit:    

28 Minutes, 35 Seconds

Sprache:    

Dein Artikel ist in deutscher Sprache geschrieben

Haupt Schlagwort (Thema des Artikels):    

Albert Einstein

Neben Schlagwort (Nuance des Textes):    

Albert Einstein

Hauptthemen des einzigartigen Inhaltes:    

Akademie ✓ Berlin ✓ April ✓ Albert ✓ Zürich ✓ Physik ✓ Relativitätstheorie ✓ Familie ✓ Einsteins ✓ März ✓ Princeton ✓ Oktober ✓ Deutschen ✓ Einstein ✓ Dezember

Zusammenfassung:    

Der zu diesem Zeitpunkt fünfzehnjährige Albert sollte bis zum Abitur am Luitpold-Gymnasium bleiben, wurde jedoch vom Direktor beschimpft und geriet mit dem von Zucht und Ordnung geprägten Schulsystem des Deutschen Kaiserreiches in Konflikt – damit ging er allerdings offen um. Es dauerte aber noch etwa drei Jahre, um den Gedanken eines Gravitationsfeldes, in dem die Metrik des vierdimensionalen, gekrümmten raumzeitlichen Kontinuums und die Faktoren der Energie und des Impulses sich wechselseitig bedingen, in eine Formel zu fassen, was Einstein am 4. November 1915 gelang. [70] Ferner waren zu dieser Zeit bereits zwei weitere Unterzeichner des gegen die Machtübernahme des NS-Regimes gerichteten Dringenden Appells (Heinrich Mann und Käthe Kollwitz) zum Verlassen der Akademie gezwungen worden.

Artikel Inhalt:    

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Einzigartiger Artikel Text: Bewertung der Einzigartigkeit: 95%

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Seine Arbeiten spielten im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie nur eine indirekte Rolle. Die Großeltern mütterlicherseits hatten ihren Nachnamen Dörzbacher in Koch geändert. Albert Einstein lebte in Ulm in der Bahnhofstraße 20 (B135), wo er am 14. März 1879 zur Welt kam. Er wuchs in einer assimilierten, nicht strenggläubigen deutsch-jüdischen Mittelstandsfamilie heran. Die Stadt der Geburt hängt das Leben als etwas ebenso einzigartiges an wie die Herkunft von der leiblichen Mutter. Auch die Geburtsstadt verdanken wir einen Teil unseres Wesens. Albert Einstein (* 18. November 1881 in München; 25. Juni 1951 in Princeton, New Jersey, USA) wurde 1885 in München geboren. Die Firma J. Einstein & Cie wurde 1884 gegründet. Die Familie zog 1894 nach Mailand. Die Fabrik bestand aus einem Gebäude im Hinterhof der Adlzreiterstraße 12, die heute zum Anwesen Lindwurmstraße 127 im Münchener Stadtteil Isarvorstadt gehört. Albert einigte sich darauf, dass die Familie ein Gebäude bewohnte. Einstein studierte Elektrotechnik in der Schweiz, wo er bis zum Alter von 17 Jahren in Deutschland geblieben war. Er studiert in Aarau, wo seine Eltern vorübergehend lebten, und besuchte seinen Onkel Julius Koch (1854–1941). Er schrieb seine erste wissenschaftliche Arbeit, einen Essay mit dem Titel Über die Untersuchung des therzustandes im magnetischen Felde. Er war in Belgien lebenden Onkel Caesar Koch in Genua. Er bewarb sich um einen Studienplatz an der eidgenössisch polytechnischen Schule in Zürich, der heutigen ETH Zürich. Einstein studierte 1896 an der Fachschule für Fachlehrer des Eidgenössischen Polytechnikums Zürich (heute ETH Zürich). Einstein war aufgrund seiner Eigenwilligkeit an der abstrakten mathematischen Ausbildung ein Dorn im Auge, er erachtete sie als hinderlich für den problemorientierten Physiker. Einsteins erster Biografen, der das Benotungssystem der Schweiz mit dem deutschen verwechselte, wurden von seinem Vater erworben. Albert Einstein erhielt am 16. Juni 1902, auf Empfehlung seines Freundes Marcel Grossmann, eine feste Anstellung: als technischer Experte 3. Klasse beim Schweizer Patentamt in Bern. Einstein hatte seine Kommilitonin Mileva Mari aus Novi Sad kennengelernt. Er heiratet mit Mari eine Tochter und zwei Söhne, Hans Albert (1904–1973) und Eduard (1910–1965). Einstein und Mari lebten von Oktober 1903 bis Mai 1905 in der Berner Altstadt an der Kramgasse 49, dem heutigen Einsteinhaus Bern, in dem ein Museum untergebracht ist. Das Jahr 1905 war somit ein äußerst fruchtbares Jahr, man spricht auch vom Annus mirabilis (Wunderjahr). Einstein veröffentlichte vier Publikationen über verschiedene Themen, die jede, wie man heute sagt, nobelpreiswürdig ist: die spezielle Relativitätstheorie, die Lichtquantenhypothese, die Bestätigung des molekular Aufbaus der Materie durch die brownsche Bewegung‘, die quantentheoretische Erklärung der spezifischen Wärme fester Körper. Die Relativitätstheorie hat ergeben, dass die träge Masse eines Körpers mit dem Energieinhalt des gleichen wächst. Das so befriedigende Resultat der Relativismustheorien, nach dem Satz von der Erhaltung der Masse in dem Satz der Energieaufhaltung aufgeht, wäre nicht aufrecht zu erhalten. Der Geistesblitz dagegen betraf die quivalenz zwischen träger und schwerer Masse, also die Übereinstimmung der konstanten Beschleunigung eines Bezugssystems und der Schwerkraft. Ich war verblüfft. Einstein ließ sich 1912 von den Vorzügen des Minkowski-Raums überzeugen. Er legte hier nur eine Abweichung der Lichtstrahlen von Fixsternen in der Nähe der Sonne von 0,83 Bogensekunden fest, der nach den Feldgleichungen von 1915 errechnete Werte lag bei 1,7 Bogensekunde. Einsteins erste Behandlung der Gravitationstheorie ist eine „Publikation“, die für die Geschichte der allgemeinen Relativität von beträchtlichem Interesse ist, weil sie Einstein’s erste Therapie der Gravidität von betrachtliches Interesse ist. Marcel Grossmann, heute in Zürich Professor für Mathematik, hat sich 1912 an seinem ehemaligen Kommilitonen Marcel Grossman gewandt. Er wandte sich an ihn, der 1912 in Zürich seinen ehemaligen wissenschaftlichen Kollegen Marcel Großmann ernannte. Er hatte „ihn gebeten, in der Bibliothek nachzusehen, ob es eine geeignete Theorie zur Behandlung derartiger Fragen gäbe. Am nächsten Tag sei Grossmann gekommen (. ) und habe gesagt, er gebe tatsächlich eine derartige Geometrie, nämlich die Riemannsche Geometrien. Physik - Einstein empfand ein Leben lang Zürich als seine Heimatstadt und die Schweiz als das Land, das er zugewandt war. Einstein war hauptamtlich besoldetes Mitglied für die Preußische Akademie der Wissenschaften in Berlin, wo er im April 1914 eintraf. Seine Frau begleitete ihn mit den Kindern, kehrte jedoch alsbald wegen privater Differenzen nach Zürich zurück. Er erhielt die Lehrberechtigung an der Berliner Universität, aber ohne Verpflichtung dazu. Er fand in Berlin Zeit und Ruhe, sein großes Werk, die allgemeine Relativitätstheorie, zu bringen. Oktober 1917 war er Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physian. Einstein wurde am 29. Mai 1919 von Mileva scheiden lassen. Er heiratete seine Tochter Elsa. Sie erkrankte Anfang 1919 schwer und verstarb im Folgejahr. Einstein studierte in Berlin die Gestalttheorie und lernte dort auch Max Wertheimer kennen. Er begründete damit eine Einleitung zu Wertheimers Aufsätzen über Wahrheit, Freiheit, Demokratie und Ethik. Er begann mit einer enge Freundschaft mit Leopold Infeld, der sich über die gemeinsame Mitgliedschaft im pazifistischen Bund Neues Vaterland bekanntgelernt hatte. Infeld arbeitete in der ersten Hälfte der 1920er Jahre mit der Familie der Antonie „Toni“ Mendel zusammen. Albert Einstein erhielt am 9. November 1922 den Nobelpreis für Physik für seine „Verdienste um die theoretische Physiantik“, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts“. Einstein hatte sich am 7. Oktober 1922 in Marseille zu einer Vortragsreise nach Japan eingeschifft, wo er am 17. Einstein konnte deshalb nicht an der Verleihungszeremonie in Stockholm teilnehmen, da er nicht anwesend war. Der Architekt Konrad Wachsmann wurde beauftragt, das zweistöckige Holzhaus am Hang oberhalb des Sees zu errichten. Das Segelboot war ein „20er Jollenkreuzer“ mit dem Namen Tümmler, der 1933 mit Einsteins übrigem Besitz von den Nationalsozialisten konfisziert wurde. Einstein hielt Vorlesungen auf der ganzen Welt. 1921 unternahm er seine erste Reise in die USA mit mehrmonatigem Aufenthalt. 1922 reiste er nach Pasadena (Kalifornien) und 1932 kehrte nach Europa zurück. Einstein wurde am 28. März 1933 auf der zweiten Ausbürgerungsliste des Deutschen Reiches gesetzt. Er wandte sich an die Bayerische Akademie der Wissenschaften, in der er 1927 als korrespondierendes Mitglied aufgenommen worden war, und bat ihn um eine Erklärung bezüglich seiner Haltung zur Bayerischen Akademie, in die er aufgenommen wurde. Die Gründe für seine Ausscheidung aus der Preußischen Akschule seien an und für sich nicht eine Lösung seiner Beziehungen zur Bayeischen Akafliemie bedingen. Er hatte bereits zwei weitere Unterzeichner des gegen die Machtübernahme des NS-Regimes gezwungen worden. Einstein wurde 1933 Mitglied des Institute for Advanced Study in Princeton, einem privaten Forschungsinstitut in der Nähe der Universität Princeton. Er lebte von 1935 bis zu seinem Tod in der Mercer Street 112 in Princeton. Einstein befasste sich bald mit der Suche nach einer einheitlichen Feldtheorie, die seine Feldtheore der Gravitation mit dem Elektromagnetismus vereinigen sollte. Bis zu seiner Tod mühte er sich vergeblich, eine Weltformel zu finden. Einstein wurde am 15. Dezember 1938 von der Accademia Nazionale dei Lincei in Rom ausgewiesen, nachdem alle 27 jüdischen italienischen Mitglieder ausgeschlossen worden waren. Die schweizerische Staatsbürgerschaft (Bürgerort Zürich) behielt Einstein zeitlebens. Einstein unterzeichnete einen von Leó Szilárd verfassten Brief an den amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, der vor der Gefahr einer „Bombe neuen Typs“ warnte, die Deutschland möglicherweise entwickle und gar bald besitzen könne. In seinen Memoiren vertritt Einstein die Auffassung, dass er sich zu leichtfertig von der Notwendigkeit der Unterzeichnung dieses Briefes überzeugen konnte. Albert Einstein (* 12. Dezember 1941 in New York City, Kalifornien, USA) war ein US-amerikanischer Wissenschaftler. Er war zwar von Vannevar Bush im Dezember 1941 zu einem Problem, das in Zusammenhang mit der Isotopentrennung stand, um Rat gefragt, aber für das FBI und offizielle Stellen in Washington unter anderem wegen seiner unverhüllten Sympathie für den Kommunismus als Sicherheitsrisiko eingestuft und von den US-Amerikanern beobachtet worden. Er arbeitete mit dem US-Militär zusammen und beriet ab Mai 1943 die US-Navy über Sprengstoffe und Torpedos. In einer Interview mit der New York Times urteilte er, dass er nicht getan hätte, wenn er vom geringen Fortschritt der Deutschen in der Atombombenprojekt gewusst hätte, und dass die Entwicklung im Übrigen auch ohne ihn stattfindet. Er arbeitete auch mit Assistenten am Institute for Advanced Study an seiner Vereinheitlichten Feldtheorie. Seine letzten Jahre waren durch den Tod seiner Schwester Maja 1951 und andere Freunde getrübt. 1953 nahm er in einem in der New york Times veröffentlichten Brief gegen die McCarthy-Ausschüsse Stellung und rief zur Aussageverweigerung auf. 1954 unterstützte Robert Oppenheimer in dessen Sicherheitsanhörungen. Max Born, der 76-jährige Tod Einstein, starb am 18. April 1955 in Princeton an inneren Blutungen, die durch die Ruptur eines Aortenaneurysmas verursacht worden waren. Einstein lehnte die operative Behandlung ab, mit den Worten: „I want to go when I want. It is tasteless to prolong life artificially. I have done my share; it is time to go. I will do it elegantly“. Albert Einstein (* 17. Oktober 1990 in Princeton, New Jersey) hat an einem Aneurysma gelitten. Er wurde 1948 bei einer Laparotomie entdeckt und stabilisiert. Aufgrund von Gesundheitsproblemen hatte er schon seit Ende der 1940er Jahre kaum verlassen. Er starb kurz vor seinem Tod. Er sprach von einer Deutsch-Gemeinde.
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Quellenangabe:    

https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein

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