Kostenfestsetzungsantrag unrechtmäßig!

Wenn ein Anwalt vor Gericht „gesiegt“ hat und ein Urteil gesprochen wurde, dann fangen die Augen dieser Anwälte an zu glänzen, denn dann können sie eine Rechnung schreiben. Es ist vollkommen egal, dass die Urteile und Forderungstitel in der „Bundesrepublik Deutschland“, weder von einem Richter noch einer Richterin mit Namensunterschrift gezeichnet werden und somit in der BRiD nicht rechtgültig sind. BGB, § 126? Den Richtern egal. ZPO, § 315 Satz 1? Den Richtern egal. Gesetze gelten schließlich nur für die Schafe – aber doch nicht für hochamtliche Richter, Rechtspfleger und Anwälte (Achtung IRONIE!).

Abwehr illegaler Streitwerte!

Streitwerte werden auf Basis des Gerichtskostengesetz (GKG) festgelegt – vom Anwalt, der dich bekämpft. Wehrt Euch! Das Gerichtskostengesetz (GKG) ist rechtlich nicht gültig.